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Dr. Dieter Broers
forscht bereits seit den 1980er Jahren als Bio-Physiker auf dem Gebiet
der Frequenz- und Regulationstherapie.
Er produziert gerade den Film: "Wohin steuert die Menschheit: Wer
Schmetterlinge lachen hört Transformation der Menschheit?"

Heiko Rittweger, BleepKongress-Veranstalter, führte im Vorfeld des
Kongresses ein Interview mit ihm.
Heiko Rittweger: Sie sind Naturwissenschaftler. Wie kommen Sie dazu
sich einem Thema anzunehmen, welches eigentlich bisher der Esoterik
zugeordnet wurde?
Dieter Broers: Lassen Sie mich gleich zu Beginn dieses
Interviews die Hauptgründe betonen, weshalb ich diesen Dokumentarfilm
produziere:
1. Ich bin absolut davon überzeugt, dass mit der Welt etwas
nahezu Phantastisches geschieht.
2. Das erforderliche Informationsgut hierzu ist der breiten
Öffentlichkeit bislang nur fragmentarisch zugänglich. Diese nahezu
zusammenhangslos erscheinenden Fragmente stelle ich in einen
sinngebenden Zusammenhang.
3. Jeder Mensch soll wissen, was auf ihn zukommt wenn er dafür
bereit ist.
Nun zurück zur eigentlichen Frage: Die elementaren Grundfragen des
Seins, also das "Woher", "Wozu" und "Wohin" beschäftigen mich seit
meiner Jugend. Meine Eltern, Freunde und Lehrer konnten mir keine
befriedigenden Antworten auf meine Fragen geben. Bücher führten mich da
auch nicht sonderlich weiter, alles schien mir viel zu subjektiv und in
Glaubensbekenntnissen zu erstarren. All dies gefiel mir immer weniger.
Mit dieser Grundhaltung gelangte ich letztlich zur Naturwissenschaft.
Von ihr erwartete ich etwas mehr "Substanz" - etwas, was mich auf meiner
Suche nach den Seinsfragen befriedigen sollte. Immerhin spürte, fühlte
ich etwas
, etwas, was sich hinter unserer Beobachtung zu verbergen
schien. Insofern war ich eher ein "Esoteriker", der auf der beharrlichen
Suche nach Antworten war und hierzu die Naturwissenschaft heranzog. Im
Grunde genommen sehe ich mich eher als ein beherzter Suchender, der sich
der Naturwissenschaft bedient um seine spirituellen Ahnungen zu
befriedigen.
Rittweger: Welche Anzeichen deuten Ihrer Meinung nach darauf hin,
dass es einen Bewusstseinssprung gibt?
Broers: Das ist eine sehr brisante Frage. Brisant schon
allein darum, weil die Antwort darauf unser bisheriges Weltbild
erschüttert. Es liegen klare Indizien vor, die unsere bisherige
mechanisch geprägte kosmische Weltsicht in Frage stellen oder sie
zumindest erheblich erweitern.
Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Fachbereichen zeigen auf,
dass die kosmische Evolution eine gewisse Zielrichtung anstrebt. Auch
ohne Wissenschaftler zu sein ergibt sich allein aus sachlichen
Überlegungen, dass der bisherige Evolutionsverlauf mit dem Menschen
nicht abgeschlossen sein kann. Hieraus ergibt sich doch die Frage: "Was
kommt danach?" oder "Wie sieht der nächste Evolutionsschritt aus?".
Tatsächlich können wir bei dieser Fragestellung einige handfeste
Argumente aus der Naturwissenschaft heranziehen, die uns einiges
deutlich machen: Biologische Systeme schlagen am Punkt des größten Chaos
in einen höheren, hochgeordneten Zustand1 um!
Für diese gut abgesicherte Entdeckung erhielt der russisch-belgische
Physikchemiker und Philosoph Ilya Prigogine verdientermaßen seinen
Nobelpreis. Aus seinen Studien um nur die berühmtesten zu
nennen ist klar ersichtlich, dass Chaos ein maßgeblicher Indikator für
ein Umschlagen in einen neuen Ordnungszustand ist. Betrachten wir den
zeitlichen Verlauf unserer Weltlage, so erkennen wir eine sehr
deutliche, fast exponentiell verlaufende Zunahme an Unordnung und Chaos.
Der Punkt des Umschlagens in einen "höheren Ordnungszustand"
scheint unmittelbar bevor zu stehen. Natürlich baut sich meine
Vermutung, dass wir unmittelbar vor einen Evolutionssprung stehen nicht
nur auf diese Forschungsergebnisse auf. Da stehen uns noch weitaus mehr
Argumente bereit.
Unter anderem können wir auf Datenerhebungen zurückgreifen, die aus der
Historie der menschlichen Hochkulturen gezogen wurden.
Tatsächlich scheint es höchst erstaunliche Zusammenhänge zwischen dem
Auf- und Niedergang von Hochkulturen und der Sonnenaktivität zu geben.
Die Wissenschaft allen voran die Neurophysiologie kennt die
Korrelationen zwischen menschlicher Psyche bzw. menschlichem Verhalten
(Bewusstsein und Emotionen) einerseits und den elektromagnetischen
Feldern andererseits, die durch bestimmte Sonnenaktivitäten
hervorgerufen werden. So zeigen zahlreiche Forscher Zusammenhänge
zwischen Sonnenaktivität (-Flecken und -Flares) und Hoch-Kultur-Epochen
(Auf- bzw. Untergänge) der letzten ca. 4.000 Jahre auf, was an der unten
stehenden Grafik gut zu erkennen ist.
Beispielsweise entschlüsselte der Anthropologe Jose Argüelles den "Tzolkin",
den heiligen Kalender der Mayas. Dieser "Tzolkin" enthält eine Art
multidimensionales Organisationsschema für die Evolution. Dank moderner
Messverfahren (Radiokarbonmethode) ist es heute möglich, Rückschlüsse
auf die Sonnenaktivität in früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden zu
ziehen. Auf der Sonne entstehen in einem Zyklus von durchschnittlich
11.1 Jahren gewaltige Magnetstürme, welche die Sonnenflecken hervorrufen
und die Intensität des Sonnenwindes erhöhen. Die Zyklen der
Sonnenflecken sind aber noch weitaus komplexer, da sie nicht immer
gleich stark ausfallen. Darüber hinaus existieren auch größere Zyklen,
die sich über Jahrhunderte und Jahrtausende erstrecken. Weitere
Untersuchungen haben ergeben, dass die Sonne ihr Magnetfeld ca. alle
3.750 Jahre umkehrt, wobei eine Umkehrung ca. 374 Jahre dauert. Für
diese Zyklen sind anscheinend vor allem die ungleichen
Rotationsgeschwindigkeiten des Sonnenmagnetfeldes verantwortlich. Eine
verblüffende Feststellung machte der Forscher Maurice Cotterell, als er
den Mayakalender mit dem Rhythmus der Sonnenaktivität verglich.
Die komplex ineinander verschachtelten Kalender der Mayas stimmen
verblüffend mit den ebenfalls verschachtelten Sonnenfleckenzyklen
überein und das seit Jahrtausenden!
Die Mayas konnten offenbar anhand ihrer Kalender ihren eigenen Untergang
im 7. Jahrhundert vorher sehen. Sowohl das Magnetfeld der Sonne als auch
dasjenige der Sonnenflecken kehrte sich in diesem Zeitraum um (
n. Chr.). Ebenfalls war die Intensität der auf die Magnetosphäre der
Erde auftreffenden Strahlung in dieser Zeit deutlich höher als vorher
und nachher.
Die Sonnenaktivität hat erwiesenermaßen auf die Stimmungs- und
Bewusstseinslagen der Menschen einen großen Einfluss. Diese Ergebnisse
sind erstaunlich gut abgesichert. So könnte durchaus zu erklären sein,
dass das Aufblühen und Untergehen der Hochkulturen unserer Geschichte
verblüffend analog zur Sonnenaktivität verläuft. Zu den hierfür
wirkentscheidenden Indikatoren zählen auch die außergewöhnlich erhöhten
Temperaturen (ANMERKUNG: Nicht nur auf der Erde). Unser
gegenwärtiges Erdklima, so wie es sich uns zeigt, entspricht eindeutig
den Ereignissen unserer Vergangenheit, in welcher sich ein Kultursprung
ereignete. Betrachtet man folgende Grafik, ist deutlich zu sehen, dass
unsere gegenwärtige Hochkultur vor einem Kultursprung steht.
Grafik: Zusammenhang zwischen Sonnenaktivitäten (-Flecken und -Flares)
und Hoch-Kultur-Epochen (Auf- bzw. Untergänge)
der letzten ca. 4000 Jahre:

Rittweger: Sie sprechen von einer Erweiterung des Bewusstseins. Wie
kann man sich das vorstellen?
Broers: Bewusstes Sein, also das was wir Bewusstsein
nennen, setzt erst mit einer Anzahl von selbst gemachten Erfahrungen
ein.
Die eigene Wahrnehmung von "Das bin ich." erfolgt bei einem Menschen
erst zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr erst dann erkennt das
Kind sich quasi selbst. Zwar sind bereits bei der Geburt sämtliche
Neuronen im menschlichen Gehirn vorhanden, jedoch erfolgt die
Verschaltung dieser Neuronen erst mit den gesammelten Erfahrungen.
Sämtliche Erfahrungen führen zu einer entsprechenden Verschaltung
ähnlich eines Programms. So werden unsere Denkmuster quasi programmiert.
Das Bewusstsein, also das Sein, welches sich seiner selbst und
seiner Realität bewusst ist, erfährt Realität nur über die
Denkschablone, die es durch seine persönlichen Erfahrungen selbst
geprägt hat.
Bemerkenswerterweise ist dieser erste Schritt von Unbewusst zu Bewusst
nicht der Letzte. In Wirklichkeit existiert mindestens noch ein weiterer
Schritt hin zu einem erweiterten Bewusstsein. Wir kennen Derartiges in
Nahtoderfahrungen, Klarträumen oder Satori, was einer so genannten
Erleuchtung entspricht. Diese Zustände gehen einher mit der Ausschüttung
ganz bestimmter Neurotransmitter, also psychoaktiver Substanzen, die
unser Gehirn produziert.
Bewusstseins- und Stimmungslagen stehen in einem direkten Zusammenhang
mit psychoaktiven Substanzen. Wenn beispielsweise ein Schamane
traditionsgemäß sein psychoaktives Gebräu zu sich nimmt, wird er in eine
erweiterte Bewusstseinsebene geführt. Diese exogenen zugeführten
Substanzen bestimmte Pilze beispielsweise entsprechen den
körpereigenen den endogenen Substanzen in auffälliger Weise. Diese
Mechanismen dürften allgemein gut dokumentiert und bekannt sein.
Nur wenigen ist jedoch geläufig, dass elektromagnetische, magnetische
und elektrische Felder einen sehr ähnlichen Einfluss auf unsere
Neurochemie haben. Entsprechend der Frequenzen bzw. der Feldstärken, die
äußerlich auf uns einwirken, ergeben sich spezifische Stimmungs- und
Bewusstseinslagen.
Seit wenigen Jahren messen Astro- und Geophysiker eine nicht erklärbare,
dramatische Zunahme an bestimmten elektromagnetischen Feldern, die von
unserer Sonne und aus den "tiefen Räumen" des Alls kommen. Alleine die
hochenergetischen Gamma Rays (GBR), die quasi aus dem Zentrum unserer
Galaxis stammen, stiegen innerhalb der letzten vier Jahre gewaltig an.
So berichtete kürzlich die NASA, dass eine Energiewelle von
nicht für möglich gehaltener Intensität kurzzeitig so intensiv wie die
Energie des gesamten Universums direkt auf die Erde gerichtet war. Die
NASA beschrieb diese als "ähnlich einer gigantischen Taschenlampe, deren
Lichtstrahl (nur) auf die Erde gerichtet wurde". Derartig energiereiche
Felder wirken offenbar primär gravitativ auf unsere Biostruktur ein.
Zusammenfassend und sehr vereinfacht könnte man sagen, dass die ständig
zunehmenden kosmischen Feldeinflüsse, die u. a. über die Erdfelder
wirken, zu einer Veränderung bzw. einer Erweiterung unseres Bewusstseins
führen. Hierfür gibt es deutliche Hinweise. Wenn wir das auffällige
Verhalten an uns und unserer Mitmenschen betrachten, all die zunehmenden
psychischen Auffälligkeiten, dann sind dies zumindest zu einem
erheblichen Teil Reaktionen auf die kosmischen Feldeinflüsse.
Rittweger: In Ihrem aktuellen Film haben Sie hochkarätige
Interviewpartner befragt. Was waren für Sie die drei wichtigsten
Erkenntnisse daraus?
Broers: Am auffälligsten erschien mir die Kluft
zwischen dem, was wir im Allgemeinen von der Naturwissenschaft angeboten
bekommen und dem, was faktisch vorhanden ist. Ich meine, hier
hörte ich von international hochkarätigen Naturwissenschaftlern Dinge,
die ich kaum für möglich hielt. Wenn ich mir das Interview mit
Professor Senkowski noch einmal vergegenwärtige muss ich sagen, dass ich
immer noch unter einem gewissen "Schock" stehe im positiven Sinne. Ich
bewundere diesen Menschen seit den 80er Jahren. Einer der Großen in der
Physik, zweifelsfrei. Nun konnte ich erstmals erfahren, wovon
ich zwar schon gehört hatte, jedoch nicht so recht überzeugt war:
"Stimmen aus dem Jenseits". Was dieser Wissenschaftler an Beweisen zu
bieten hatte, war das Phantastischste und Überzeugendste, was ich in
diesem Leben erfahren durfte! Wer dieses Interview erlebt, wird
nicht mehr der sein, der er zuvor war. So ging es mir, so erging es dem
gesamten Kamerateam. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, aber alleine
dieses Interview ist von unvorstellbarer Tragweite. Beweise für ein
existentes Jenseits, ein "Leben" nach dem physischen Tod, klingt das
nicht unglaublich?
Rittweger: Gibt es Bestätigungen dafür, dass der Bewusstseinswandel
kein planetarisches, sondern ein galaktisches Thema ist?
Broers: Wie es aussieht ist es gar ein kosmisches
wenn nicht gar interkosmisches Thema und bezieht unsere Galaxis mit
ein. Wenn man bedenkt, dass ein Großteil der natürlichen Feldeinflüsse
aus dem Kosmos zu uns gelangen, auf uns einwirken und diese wiederum auf
unsere Gehirnchemie einwirken, dann dürfte damit zumindest die
Voraussetzung hierfür gegeben sein. Eine sehr beeindruckende Menge an
naturwissenschaftlich abgesicherten Daten, die innerhalb der letzten 60
Jahre veröffentlicht wurden, belegen eindeutig die Korrelationen
zwischen kosmischen Einflüssen und dem psychischen Verhalten von
Menschen. Ich bedaure allerdings, dass diese Studien in der Regel nur
Wissenschaftlern in entsprechenden Fachbereichen zugänglich sind, wie
beispielsweise der Heliobiologie. Wer hat von diesem Fachbereich schon
einmal gehört? Wären wir bei der NASA oder hätten wir in der ehemaligen
Sowjetunion gelebt, könnten wir weitaus mehr mit diesem
Forschungsbereich anfangen also, Bestätigungen dafür, dass wir uns
bereits inmitten einer Phase befinden, in welcher sich unsere Psyche
verändert,
Wie ich bereits zum Thema Klima bemerkte, gibt es dramatische
Veränderungen im gesamten Sonnensystem. Allein aus Ereignissen
die wir aus unserer Vergangenheit kennen lässt sich eindeutig
darstellen, dass wir inmitten eines kosmischen Geschehens stecken,
welches offenbar bis etwa 2012 seinen Höhepunkt findet. Die
Vergleiche aus unserer Geschichte belegen doch, dass sich kosmische
Einflüsse, wie sie gegenwärtig beobachtet werden, ganz erheblich auf die
Bewusstseinslage der Menschen auswirken. Vergleicht man beispielsweise
die Sonnenaktivität mit den psychischen Auffälligkeiten von Menschen, so
ergeben sich hoch signifikante Zusammenhänge. So sind um nur ein
negatives Beispiel anzuführen die Einlieferungsquoten in den
psychiatrischen Kliniken an Tagen mit einer bestimmten Sonnenaktivität
teilweise mehrere hundert Mal höher als an normalen Tagen. Derartige
Auflistungen ließen sich beliebig fortführen. Bedauerlicherweise sind
die positiv empfundenen Reaktionen auf derartige Sonneneinflüsse kaum
aufgelistet. Die Leute melden sich meistens nur, wenn es ihnen schlecht
geht (lacht etwas). Nehmen wir jedoch die Blut- und Hormonwerte von
Probanden und Patienten und setzen diese in Korrelation zur
Sonnenaktivität, dann liegen wiederum eindeutige Zusammenhänge vor.
Wenn hier unsere Sonne als primärer Verursacher eines kosmischen
Theaters erscheint, so entspricht dieses nicht der Wirklichkeit.
Unsere Sonne wird gesteuert von unserem galaktischen Zentrum. Das
galaktische Zentrum fungiert als Sender von Informationen, welche durch
Gravitationswellen übertragen werden. Gerade die
Massenkonzentration im galaktischen Zentrum ist für die Entstehung von
Gravitationsstrahlung günstig. Nach neuesten Beobachtungen mit der
Technik der Radio-, Infrarot- und Gammaastronomie befindet sich im
Milchstraßenzentrum ein Schwarzes Loch, dessen Masse fast eine Million
Sonnenmassen erreicht. Einige Astrophysiker gehen davon aus, dass die
auf das schwarze Loch zustürzenden Massen Gravitationswellen aussenden.
Hinsichtlich des Phänomens Aktivität, das hier interessiert, existiert
auch ein gemeinsamer Signalvorrat des kybernetischen Systems. Dies sind
die physikalischen Eruptionsvorgänge, die sich sowohl im galaktischen
Kern als auch auf der Sonne als Kern des Planetensystems ereignen, wie
bereits erörtert wurde. Es erscheint physikalisch sehr
wahrscheinlich, dass die in Eruptionen des galaktischen Kerns enthaltene
Information den Gravitationswellen in ähnlicher Weise aufmoduliert wird,
wie es auch bei Radioübertragungen mit der Toninformation geschieht.
Rittweger: Gibt es naturwissenschaftliche Erkenntnisse darüber, dass
wir doch in einer gewissen Form unsterblich sind?
Broers: Einer der führenden Naturwissenschaftler,
Professor Ernst Senkowski, hat mich von seiner Darbietung absolut
überzeugt. Seine mehr als dreißigjährige Forschung hierzu legt uns ein
Ergebnis vor, was wir nicht ignorieren können. Allerdings sollten hier
gewisse Einschränkungen erfolgen. Unsere Vorstellung von "Leben"
ist offenbar nicht übertragbar auf das "danach". Wie es aussieht
"existiert etwas" danach, "etwas" was sich durchaus all seiner
Erlebnisse bedienen, besser gesagt erinnern kann. Äußerst
bemerkenswert ist auch, dass uns gegenwärtig naturwissenschaftliche
Modelle angeboten werden, die zu entsprechenden Ergebnissen führen.
Nehmen wir die Arbeiten von Burkhard Heim und Walter Dröscher zwei
herausragende Physiker und Mathematiker:
Aus hochkomplexen Berechnungen ergibt sich unter anderem, dass ein
postmortaler Zustand, also ein "Leben nach dem Tod" unter gewissen
Voraussetzungen sehr wahrscheinlich ist. Ergebnisse bzw. Ableitungen aus
diesen Berechnungen ergeben:
Der Mensch trägt einen immateriellen Persönlichkeitskern, der
den leiblichen Tod überdauert. Inwiefern jedoch die personengebundenen
Daten in "persönlicher Erinnerung" erhalten bleiben, wird durch das zu
Lebzeiten erworbene soziale Verhaltensmuster bestimmt.
Die Sinnhaftigkeit des Seins ist auf eine verborgene Höherentwicklung
der geistigen und sittlichen Kräfte angelegt.
Diese "Höherentwicklung" entspricht dem elementaren Naturgesetz der
Harmonie in seiner ureigensten Form, dem Zusammen(fügen). Alles, was
sich diesem Harmonikalen Gefüge entgegenstellt, wird in den Fängen des
Schicksals und Karmas gehalten (und "fremd-" bzw. strukturverwaltet).
"Unsterblichkeit" ist jedoch eine Option, die von Menschen überwiegend
ungenutzt bleibt. Diese ungenutzte Option ist durch zwei Faktoren zu
erklären: fehlendes "Know-how" und fehlgeleitetes Denken. Ich schätze
mich glücklich, dass der Physiker Illobrand von Ludwiger, ein Kollege
und Freund von Burkhard Heim, bereit war, über das Lebenswerk dieses
Genies zu sprechen. Dieses Interview passt hervorragend in die gesamte
Thematik "Geist und Materie" hinein.
Rittweger: Sie behaupten, dass die Erderwärmung durch die Sonne
und demzufolge nicht durch das Treibhausgas CO2 entsteht. Das wäre eine
provokative These. Können Sie diese wissenschaftlich untermauern?
Broers: Das ist keine Behauptung sondern eine
Feststellung. Ohne auf möglicherweise beabsichtigte Hintergründe dieser
fehl gedeuteten Interpretation der aktuellen Weltklimalage die
zweifellos von gigantischem Ausmaß erscheint möchte ich mich auf die
sachliche Analyse von gesicherten Forschungsergebnissen berufen. Hierbei
gibt es keine Zweifel, die Sonne ist für die Klimaanomalien
verantwortlich. Am deutlichsten zeigen dies die Temperaturänderungen auf
unseren Geschwisterplaneten. Allein die Temperatur des Jupiters stieg in
relativ kurzer Zeit um 10 Grad! Dorthin dürften unsere selbsterzeugten
Nebenwirkungen unserer Schadstoff-Industrie bestimmt nicht reichen J
(lacht). Natürlich besteht die Gefahr, dass wir aus diesem Fakt einen
Freibrief für weiteren Raubbau an der Erde betreiben. Bedauerlicherweise
lenkt diese Fehlinformation, was die offizielle Medienbeschreibung der
"Klimakatastrophe" angeht, von den tatsächlichen Hintergründen ab. Genau
diese Hintergründe sind es, die uns eines zeigen: Die Erde geht
einem Evolutionssprung entgegen. Hiervon bin ich absolut überzeugt.
Dafür habe ich mich zu ausgiebig mit zahlreichen Kollegen über dieses
Thema auseinandergesetzt.
Grafik:

Zeitreihe 1850 bis 1987 der jährlichen Mittel der an der
Erdoberfläche gemessenen Temperatur der nördlichen Hemisphäre nach P. D.
Jones [40]. Nullphasen der Zyklen Großer Finger (BFS) sind durch Pfeile
angezeigt. Die Nullphase einer hierarchisch übergeordneten Großen Hand
(BHS), die einen Phasensprung ausgelöst hat, ist durch ein Dreieck
gekennzeichnet. Vor BHS fallen die BFS mit Maxima der geglätteten
Temperaturkurve zusammen, danach mit Minima.
Betrachten wir das Datenmaterial verschiedener, abgesicherter Quellen,
so ist deutlich festzustellen, dass es sich bei der aktuellen "Klimaveränderung"
um ein naturgemäßes Ereignis handelt. Ein Rückblick auf die letzten
400.000 Jahre zeigt deutlich, dass sich unsere gegenwärtige
"Katastrophe" in regelmäßigen Abständen ereignet. Dies zeigt auch die
folgende Abbildung, die das angesehene Wissenschaftsmagazin Nature im
Jahr 2005 veröffentlichte:
Grafik:

Daten aus Eisbohrkernen der Antarktis
Grafik:

Naturbedingte Klimaveränderungen der letzten 400.000 Jahre
Weiten wir unsere Betrachtungen zum Thema "Klimaerwärmung" auf eine
astrophysikalische Ebene aus, so wird die Situation noch deutlicher.
Wie es aussieht, beschränkt sich dieses "Klimaphänomen" nicht
nur auf unsere Erde. Zur besseren Veranschaulichung sollen nun
einige Presseveröffentlichungen aufgeführt werden. So berichtete am 24.
Juni 1998 das Massachusetts Institute of Technology (MIT):
"Wir sind nicht die Einzigen, die eine Klimaerwärmung erfahren. NASAs
Hubble Weltraum-Teleskope wie auch Instrumente auf dem Erdboden zeigen,
dass der größte von den acht Neptun Monden, Triton, sich deutlich
erwärmt zu haben scheint, seitdem ihn die Raumsonde Voyager im Jahr 1989
besucht hatte. Die Erwärmung hat dafür gesorgt, dass ein Teil des
gefrorenen Stickstoffs auf seiner Oberfläche wieder zu Gas verdampfte
und die Atmosphäre anwachsen ließ...".
Von James L. Elliot, ein Mitarbeiter beim MIT stammt die Aussage, welche
er in Nature veröffentlichte:
"Jedenfalls hat Triton seit 1989 eine globale Erwärmung erlebt, die
prozentual (5%, von -392 Grad Fahrenheit auf -389 °F) eine enorme
Erwärmung darstellt" (entspricht einer Erwärmung von 12°C).
Über den Planeten Pluto meldete ABC News am 26. Juli 2006: "Pluto
scheint sich zu erwärmen".
Die Wissenschaftler der Universität Tasmania fanden heraus, "dass der
kleinste Planet im Sonnensystem sich nicht abkühlt", obwohl man das
Gegenteil erwartet hatte (weil sich Pluto auf seiner stark eliptischen
Bahn seit 2002 wieder von der Sonne entfernt hat).
Am 4. Mai 2006 meldete USA Today: "Neue Stürme auf Jupiter deuten auf
einen Temperaturanstieg hin". Diese Schlagzeile basiert auf einer im
April 2004 in Nature veröffentlichten Studie, die den beginnenden
Klimawandel beschreibt. Nach Berechnungen von Philipp Marcus (Berkeley
USA) betrug die Erwärmung in den letzten vier Jahren 10°C.
Ein weiterer Forschungsbericht hierzu wurde im "National Geographic
News" am 28. Februar 2007 veröffentlicht und trug die Überschrift:
"Abschmelzungen auf dem Mars deuten auf eine solare nicht menschliche
Ursache für die Erwärmung hin, sagt ein Wissenschaftler".
Der Direktor des St. Petersburger Pulkovo Astronomischen Observatoriums
in Russland, Habibullo Abdussamatov, äußerte sich hierzu: "Die Daten vom
Mars sind der Beweis, dass die gegenwärtige Erderwärmung durch
Veränderungen in der Sonne ausgelöst wird" und "Der langfristige Anstieg
der Sonnenstrahlung erwärmt sowohl die Erde als auch den Mars".
Letztlich kommt Abdussamatov zu dem Schluss: "Die vom Menschen
erzeugte Treibhauserwärmung hat in den letzten Jahren nur gering zur
Erwärmung auf der Erde beigetragen und kann sich nicht mit der
Steigerung durch Sonnenstrahlung messen".
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass es sich bei der "Klimakatastrophe"
um ein kosmisches Ereignis handelt. In Analogie zu den irdischen vier
Jahreszeiten vollzieht sich ein weiterer Zyklus, welcher sich in
größeren zeitlichen Abständen ereignet. So gesehen geht unser gesamtes
Sonnensystem quasi einem kosmischen Winter entgegen. Unsere Sonne
fungiert bei diesem kosmischen Schauspiel als Haupteinflussgröße.
Besonders heikel ist jedoch, dass diese Erkenntnis als Freibrief
verstanden werden kann, die Umweltverschmutzung incl. Elektrosmog
weiter fortzusetzen! Natürlich trägt unser grob fahrlässiges
Umweltverhalten noch zusätzlich zu dem aufkommendem "kosmischen Winter"
bei! Vieles spricht dafür, dass die Natur ihren eigenen Teil zu einer
"drastischen Korrektur" beiträgt. Wie eine kommende Flut der Gezeiten
die auf Sand gebauten Burgen wegspült, um Potential für Neues zu
erschaffen, so fungieren größere Einflüsse als Ausgleich der Natur.
Natürlich ist auch der Mensch ein (aktiver) Teil der Natur, was
bedeutet, dass in und an ihm Veränderungen vorgenommen werden. Von
wesentlicher Bedeutung hierbei ist also, dass sich die zunehmende
Sonnenaktivität (die den kosmischen Winter hervorruft) auch auf die
Psyche, das Bewusstsein der Menschen auswirken und, wie uns die
Naturwissenschaft bestätigt, unser materieller, körperlicher Anteil
ebenso mit beeinflusst wird.
Vor wenigen Tagen berichtete die Nachrichtenagentur
Reuters hierzu: The Army is weighing in on the global warming debate,
claiming that climate change is mostly related to the Sun. Dr. Bruce
West, with the US Army Research Office, argues that "changes in the
Earth's average surface temperature are directly linked to the Sun's
irradiance and the longer-term solar cycles."
(Übersetzung: Die US-Armee schaltet sich in die Debatte um
Globale Erwärmung ein der Klimawandel hänge vor allem mit der Sonne
zusammen. Dr. Bruce West von der Forschungsabteilung der US-Armee
argumentiert, dass "Veränderungen der Oberflächentemperatur auf der Erde
direkt auf die Strahlungsstärke der Sonne und längere Sonnenzyklen
zurück zu führen sind.")
sowie: In the March, 2008 issue of 'Physics Today',
Dr. Bruce West, the chief scientist of the Army Research Office's
mathematical and information science directorate, wrote: "The Sun's
turbulent dynamics are linked with the Earth's complex ecosystem. The
Sun could account for as much as 70 percent of the increase in Earth's
average temperature."
(Übersetzung: In
Ausgabe März 2008 von Physics Today' schrieb Dr. Bruce West, leitender
Wissenschaftler der US-Armee Forschungsabteilung Direktorat für
mathematische und Informationswissenschaften: "Die turbulente Dynamik
der Sonne steht im Zusammenhang mit dem komplexen Ökosystem der Erde.
Die Sonne könnte für bis zu 70 Prozent der ansteigenden
Durchschnittstemperatur auf der Erde verantwortlich sein.")
Grafik:
Trends bei berichteten Katastrophenmeldungen
Diese Daten belegen eindeutig: Die Erde steuert auf ein sehr
großes Ereignis kosmischen Ausmaßes zu.
Rittweger: Wie werden wir Menschen den Bewusstseinssprung erleben?
Broers: Das dürfte die schwierigste Frage sein. Ich
denke, dass es für jeden anders ausfallen wird. Da wird es sicherlich
keine Kollektiverlebnisse oder Kollektiverkenntnis geben. Das Chaos, die
Unruhe, innen wie außen, werden zunehmen. Jeder wird an seine
persönlichen Grenzen gebracht werden. Allerdings und das macht die
Ereignisse einfacher wird zunehmend erkannt werden, dass diese
Veränderungen einer Heilung gleichkommen. Werden wir die
Einflüsse nicht wesentlich beeinflussen können, so doch unsere
Einstellung zu ihnen! Wie bei einer anstehenden Wurzelbehandlung beim
Zahnarzt stellen sich uns zwei grundsätzliche Möglichkeiten: Entweder
wir geben uns der anstehenden Situation hin, im vollen Wissen einer
folgenden Heilung, oder wir wehren uns dagegen. Letzteres wird
sicherlich der härtere Weg sein zumal eine Behandlung irgendwann
ohnehin ansteht. Dann allerdings mit schwerwiegenderen Folgen. Was hier
nun mit uns allen geschieht entspricht, meiner Meinung nach, einer
kollektiven Operation, einer Korrektur der von Menschenhand verursachten
Altlasten.
Ich sehe an dieser Stelle noch einen weiteren Aspekt, der unseren freien
Willen betrifft. Das Verhältnis zwischen Optionen und genutzten Optionen
scheint in erheblichem Maße von unseren Programmen bestimmt.
Nahezu all unsere Gedanken und Handlungen scheinen außerhalb unseres
"eigenen" Willens zu liegen. Das behaupten jedenfalls unsere
Hirnforscher. Zahllose Messungen die oft sogar angelegt sind,
das Gegenteil zu belegen weisen immer die gleichen Ergebnisse aus:
Eine halbe Sekunde, bevor wir bewusst den Entschluss fassen,
eine Handlung zu begehen, steht der entsprechende Befehl hierfür in
unserem Gehirn bereits fest (Bereitschaftspotential). Natürlich
werden diese Ergebnisse erbittert diskutiert wer will schon eine,
zumindest gewisse Fremdbestimmung bei sich selbst akzeptieren? Dieses
äußerst düstere Thema beschäftigt auch mich seit fast 20 Jahren.
Was uns diese gut abgesicherten Versuchsreihen jedoch verschweigen ist,
dass Personen, die einen gegenüber der Norm stärker ausgeprägten
Bewusstseinszustand verfügen, von dieser Beschneidung des eigenen Freien
Willens ausgeschlossen sind. Offenbar sind ihre Handlungen von
einer authentischeren' Art geprägt, um es vorsichtig auszudrücken.
Wenn nun, und sehr vieles spricht tatsächlich dafür, ein
erhöhtes Tagesbewusstsein zu Willens- und Entscheidungsfreiheit führt,
dann spricht auch einiges dafür, dass die zunehmenden Feldeinflüsse aus
dem Kosmos uns zu einem erhöhten Freiheitsgrad führen. Die
neurochemischen Mechanismen hatte ich ja bereits angedeutet. Da
stellt sich schon die Frage: Steht uns ein kosmisch induzierter
Transformationsprozess hervor? Einiges spricht dafür.
So auch beispielsweise die Arbeiten von Professor Peter Russell aus
Cambridge. Seine "Global-Brain-Theorie" besagt, dass das Leben zu immer
komplexeren Formen fortschreitet. Die Strukturen werden immer
differenzierter und die Einzelteile sind immer mehr miteinander
verbunden und organisiert. Der vorläufige Höhepunkt dieser sich immer
mehr beschleunigenden Entwicklung ist der Mensch und die menschliche
Zivilisation. Die Entwicklung geht aber nicht mit gleich bleibend
beschleunigtem Tempo voran, sondern es gibt Evolutionssprünge.
Gegenwärtig so schlussfolgert er befindet sich die Menschheit in
einer solchen Evolutionssprungphase. Russell erwartet, dass sich die
Menschen zu einem "globalen sozialen Superorganismus" zusammenschließen
und ein integriertes planetares Bewusstsein entwickeln.
Dies wird nach seiner Ansicht dann eintreten, wenn sich die
Erdbevölkerung bei etwa 8 - 10 Milliarden Menschen stabilisiert hat. Bis
zu dieser Transformation wird sich das Chaos noch erhöhen was genau
dem entspricht, wofür Professor Prigogine seinen Nobelpreis erhielt.
Erinnern wir uns, im Augenblick des höchsten Chaos schlagen die
biologischen Systeme in "Hochgeordnete Systeme" um. Wie ich bereits
sagte, es existieren genügend Indizien, die für anstehenden
Bewusstseins- bzw. Evolutionssprung sprechen.
Bereits in der Übergangsphase, also in dem Zustand indem wir uns
gegenwärtig befinden, werden sich Bewusstseinserweiterung und psychische
Irritationen ablösen. All das erfahren wir gerade. Aus diesem Grunde
halte ich eine komplexe Aufklärung für so wichtig! Schon deswegen möchte
ich meine vorherige Aussage noch einmal wiederholen: Auch wenn
wir die Einflüsse nicht verändern können, so doch unsere Einstellung zu
ihnen. Erkennen wir die zunehmend chaotischen Zustände als das, was sie
allen Anschein nach sind, nämlich hilfreiche Erscheinungen, die als
kosmische Einflussgrößen zu einer "kosmischen Party" anstimmen um das
zu werden, was unser "kosmisches" Erbe für uns bereithält!
Rittweger: Kann man es sich so vorstellen: Unsere Hirnchemie
verändert sich, was zur Folge hat, dass der Gemeinschaftssinn in unserem
Bewusstsein stärker ausgeprägt wird. Ist das der Grund, warum Ethik,
Spiritualität, Nachhaltigkeit usw. immer mehr an gesellschaftlicher
Bedeutung gewinnen?
Broers: Inwieweit sich beispielsweise Magnetfelder auf
die Stimmungslage und der Befindlichkeit von Menschen auswirken, zeigen
klinische Studien. Ich denke da zum Beispiel an die Ergebnisse der
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität München. Erst
vor wenigen Tagen las ich eine Doktorarbeit hierüber.
Besonders interessant hierbei ist jedoch, dass diese Magnetfeldeinflüsse
im Gehirn psychoaktive Substanzen freisetzen können quasi
Bewusstseinsmoleküle (DMT, Pinoline) die mit der Wirkung von LSD
vergleichbar sind. Hierbei möchte ich an die legendäre Studie von
Timothy Leary erinnern. Professor Timothy Leary erforschte in den
sechziger Jahren an der Harvard Universität die Wirkungen von LSD. Was
er herausfand ist so außergewöhnlich, dass ich mich sehr wundere,
weshalb wir heute so gut wie nichts darüber erfahren. Professor Leary
begleitete ein Gruppenexperiment mit Sträflingen ausgewiesenen
Schwerverbrechern worunter sich sogar Mörder befanden. Er verabreichte
diesen Verbrechern über einen Zeitraum von etwa drei Wochen geringe
Mengen LSD. Die Ergebnisse waren so erstaunlich, dass sie wiederholt
werden mussten. Die Sträflinge zeigten deutlich weniger Depression,
Feindseligkeit und asoziale Tendenzen, dafür aber mehr Energie,
Verantwortlichkeit und Kooperation. Diese Probanden konnten nachhaltig
resozialisiert werden! Dieses ist umso bemerkenswerter, als die
Rückfallquote mit herkömmlichen Rehabilitationsprogrammen seinerzeit bei
70% lag.
Legen wir diese Ergebnisse zusammen: Magnetfelder können im
Gehirn des Menschen eine Ausschüttung psychoaktiver Substanzen bewirken,
die eine bewusstseinserweiternde Wirkung hervorruft. Dadurch kann unsere
Weltsicht dahingehend erweitert werden, dass eine höhere soziale Ebene
angestrebt wird.
Genauer ausgedrückt, unsere neue Sichtweise lässt uns die "größeren
Zusammenhänge einer kosmischen Natürlichkeit" erkennen, was wiederum
automatisch zu einer sozialeren Sicht- und Handlungsweise führt.
Vollziehen wir nun den letzten Schritt. Durch kosmische Einflüsse wie
beispielsweise die Sonnenwinde (Ladungsträger wie Elektronen und
Protonen) wird das Magnetfeld unserer Erde beeinflusst, was wir an den
Schumannresonanzfrequenzen erkennen. Ähnliches geschieht mit den so
genannten Erdresonanzfrequenzen, den Schumannwellen.
Mein Fazit ist nun nachvollziehbar, oder? Die Sonne (u. a.
kosmische Felder) verändert unsere Gehirnchemie dahingehend, dass sich
unsere Weltsicht bzw. Bewusstseinslage verändert und erweitert.
Alle dieses geschieht gegenwärtig in zunehmendem Maße.
Ich gehe davon aus, dass auch ein erheblicher Teil der neu aufgetretenen
psychischen Auffälligkeiten daraus resultieren. Veränderte Schlafmuster,
depressive und aggressive Stimmungslagen, hyperaktive "Kinder" usw.
all diese "neuen Zivilisationskrankheiten", die scheinbar ohne Ursache
in Erscheinung treten, stehen meiner Überzeugung nach im Zusammenhang
mit den kosmischen Veränderungen.
Rittweger: Was würden Sie den Menschen in unserer jetzigen Zeit
empfehlen, wie sie mit der Veränderung umgehen sollen?
Broers: Meine Antwort hierzu habe ich soeben
gegeben. Hinzufügen möchte ich letztlich nur noch eines:
vergegenwärtigen wir uns unserer Unsterblichkeit, unserer Göttlichkeit.
Erkennen wir, dass wir nicht unsere Körper sind, sondern wir bedienen
uns dieser in voller Dankbarkeit. Das, was wir im tiefsten Inneren
wirklich sind, liegt (noch) außerhalb unserer Vorstellungskraft. So
erfühle ich meine Göttlichkeit in mir, in tiefer Demut
und Liebe
zum
harmonischen Verlauf des unendlichen Kosmos
, dessen aktiver Teil ich
bin.
Ende des Interviews
Dr. Dieter Broers forscht bereits seit den 1980er Jahren als
Bio-Physiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie.
Da Dieter Broers mit seinen Arbeiten wissenschaftliches Neuland
betreten hatte, wurde ihm die Leitung und Koordination eines vom
Bundesministerium für Forschung und Technologie geförderter
interdisziplinäres Forschungsauftrages "A-thermische (innerhalb des
Rauschens) E-M-Wechselfelder in Bezug auf biologische Systeme"
übertragen, in dem die Technische Universität Berlin, die Freie
Universität Berlin und die Humboldt Universität Berlin mit bis zu
neun Fachbereichen einbezogen waren und zusammenarbeiteten. Aufgrund
seiner Erfindung ist es ihm und seiner Forschungsgruppe gelungen,
einen bis dahin nicht für möglich gehalten Effekt nachzuweisen, der
es ermöglichte, völlig neuartige Therapiegeräte zu entwickeln,
welche in der medizinischen Forschung tatsächlich eine neue Epoche
einleiteten. Insgesamt wurden für seine Erfindungen 109
internationale Patente erteilt (Europa, USA, Japan usw.).
Dieter Broers' Arbeiten wurden auf internationalen Kongressen und
Symposien (USA, Japan, Thailand, Russland, China usw.) über die
Universitäten vorgetragen. Aufgrund seiner wissenschaftlichen
Leistung wurde Dieter Broers in das International Council for
Scientific Development (ICSD) berufen, um als herausragender
Wissenschaftler für diese Institution zu arbeiten. Dem auf eine
Mitgliederzahl von weltweit 700 begrenzten ICSD gehören
Spitzenwissenschaftlern an, darunter zur Zeit etwa 100
Nobelpreisträger. Seit 1997 arbeitet Dieter Broers als Direktor für
Bio-Physik innerhalb des ICSD und ist im Committee for International
Research Centres. Dieter Broers ist seit 22 Jahren in diesem
Forschungsbereich tätig und arbeitet seit 1999 überwiegend in seinem
Labor in Griechenland, von wo er die wesentlichsten Projekte
beobachtet und steuert. Dieter Broers ist als Nestor dieses
Bereiches der Frequenzforschung zu betrachten.
Zur Zeit produziert er einen Dokumentarfilm eine
naturwissenschaftliche Betrachtung eines zu erwartenden
Bewusstseinssprungs mit dem Titel "Wer Schmetterlinge lachen
hört
". Filmpremiere ist Ende Oktober 2008.
Das Kopieren und weitergeben des Textes ist ausdrücklich erwünscht.
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