Wohin steuert die Menschheit?

Dr. Dieter Broers forscht bereits seit den 1980er Jahren als Bio-Physiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie.


Er produziert gerade den Film: "Wohin steuert die Menschheit: Wer Schmetterlinge lachen hört –Transformation der Menschheit?"

Heiko Rittweger, BleepKongress-Veranstalter, führte im Vorfeld des Kongresses ein Interview mit ihm.

Heiko Rittweger: Sie sind Naturwissenschaftler. Wie kommen Sie dazu sich einem Thema anzunehmen, welches eigentlich bisher der Esoterik zugeordnet wurde?

Dieter Broers: Lassen Sie mich gleich zu Beginn dieses Interviews die Hauptgründe betonen, weshalb ich diesen Dokumentarfilm produziere:

1. Ich bin absolut davon überzeugt, dass mit der Welt etwas nahezu Phantastisches geschieht.

2. Das erforderliche Informationsgut hierzu ist der breiten Öffentlichkeit bislang nur fragmentarisch zugänglich. Diese nahezu zusammenhangslos erscheinenden Fragmente stelle ich in einen sinngebenden Zusammenhang.

3. Jeder Mensch soll wissen, was auf ihn zukommt – wenn er dafür bereit ist.


Nun zurück zur eigentlichen Frage: Die elementaren Grundfragen des Seins, also das "Woher", "Wozu" und "Wohin" beschäftigen mich seit meiner Jugend. Meine Eltern, Freunde und Lehrer konnten mir keine befriedigenden Antworten auf meine Fragen geben. Bücher führten mich da auch nicht sonderlich weiter, alles schien mir viel zu subjektiv und in Glaubensbekenntnissen zu erstarren. All dies gefiel mir immer weniger.

Mit dieser Grundhaltung gelangte ich letztlich zur Naturwissenschaft. Von ihr erwartete ich etwas mehr "Substanz" - etwas, was mich auf meiner Suche nach den Seinsfragen befriedigen sollte. Immerhin spürte, fühlte ich etwas…, etwas, was sich hinter unserer Beobachtung zu verbergen schien. Insofern war ich eher ein "Esoteriker", der auf der beharrlichen Suche nach Antworten war und hierzu die Naturwissenschaft heranzog. Im Grunde genommen sehe ich mich eher als ein beherzter Suchender, der sich der Naturwissenschaft bedient um seine spirituellen Ahnungen zu befriedigen.

Rittweger: Welche Anzeichen deuten Ihrer Meinung nach darauf hin, dass es einen Bewusstseinssprung gibt?

Broers: Das ist eine sehr brisante Frage. Brisant schon allein darum, weil die Antwort darauf unser bisheriges Weltbild erschüttert. Es liegen klare Indizien vor, die unsere bisherige mechanisch geprägte kosmische Weltsicht in Frage stellen oder sie zumindest erheblich erweitern.

Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Fachbereichen zeigen auf, dass die kosmische Evolution eine gewisse Zielrichtung anstrebt. Auch ohne Wissenschaftler zu sein ergibt sich allein aus sachlichen Überlegungen, dass der bisherige Evolutionsverlauf mit dem Menschen nicht abgeschlossen sein kann. Hieraus ergibt sich doch die Frage: "Was kommt danach?" oder "Wie sieht der nächste Evolutionsschritt aus?".

Tatsächlich können wir bei dieser Fragestellung einige handfeste Argumente aus der Naturwissenschaft heranziehen, die uns einiges deutlich machen: Biologische Systeme schlagen am Punkt des größten Chaos in einen höheren, hochgeordneten Zustand1 um!

Für diese gut abgesicherte Entdeckung erhielt der russisch-belgische Physikchemiker und Philosoph Ilya Prigogine verdientermaßen seinen Nobelpreis. Aus seinen Studien – um nur die berühmtesten zu nennen – ist klar ersichtlich, dass Chaos ein maßgeblicher Indikator für ein Umschlagen in einen neuen Ordnungszustand ist. Betrachten wir den zeitlichen Verlauf unserer Weltlage, so erkennen wir eine sehr deutliche, fast exponentiell verlaufende Zunahme an Unordnung und Chaos. Der Punkt des Umschlagens in einen "höheren Ordnungszustand" scheint unmittelbar bevor zu stehen. Natürlich baut sich meine Vermutung, dass wir unmittelbar vor einen Evolutionssprung stehen nicht nur auf diese Forschungsergebnisse auf. Da stehen uns noch weitaus mehr Argumente bereit.

Unter anderem können wir auf Datenerhebungen zurückgreifen, die aus der Historie der menschlichen Hochkulturen gezogen wurden. Tatsächlich scheint es höchst erstaunliche Zusammenhänge zwischen dem Auf- und Niedergang von Hochkulturen und der Sonnenaktivität zu geben. Die Wissenschaft – allen voran die Neurophysiologie – kennt die Korrelationen zwischen menschlicher Psyche bzw. menschlichem Verhalten (Bewusstsein und Emotionen) einerseits und den elektromagnetischen Feldern andererseits, die durch bestimmte Sonnenaktivitäten hervorgerufen werden. So zeigen zahlreiche Forscher Zusammenhänge zwischen Sonnenaktivität (-Flecken und -Flares) und Hoch-Kultur-Epochen (Auf- bzw. Untergänge) der letzten ca. 4.000 Jahre auf, was an der unten stehenden Grafik gut zu erkennen ist.

Beispielsweise entschlüsselte der Anthropologe Jose Argüelles den "Tzolkin", den heiligen Kalender der Mayas. Dieser "Tzolkin" enthält eine Art multidimensionales Organisationsschema für die Evolution. Dank moderner Messverfahren (Radiokarbonmethode) ist es heute möglich, Rückschlüsse auf die Sonnenaktivität in früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden zu ziehen. Auf der Sonne entstehen in einem Zyklus von durchschnittlich 11.1 Jahren gewaltige Magnetstürme, welche die Sonnenflecken hervorrufen und die Intensität des Sonnenwindes erhöhen. Die Zyklen der Sonnenflecken sind aber noch weitaus komplexer, da sie nicht immer gleich stark ausfallen. Darüber hinaus existieren auch größere Zyklen, die sich über Jahrhunderte und Jahrtausende erstrecken. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass die Sonne ihr Magnetfeld ca. alle 3.750 Jahre umkehrt, wobei eine Umkehrung ca. 374 Jahre dauert. Für diese Zyklen sind anscheinend vor allem die ungleichen Rotationsgeschwindigkeiten des Sonnenmagnetfeldes verantwortlich. Eine verblüffende Feststellung machte der Forscher Maurice Cotterell, als er den Mayakalender mit dem Rhythmus der Sonnenaktivität verglich. Die komplex ineinander verschachtelten Kalender der Mayas stimmen verblüffend mit den ebenfalls verschachtelten Sonnenfleckenzyklen überein – und das seit Jahrtausenden!

Die Mayas konnten offenbar anhand ihrer Kalender ihren eigenen Untergang im 7. Jahrhundert vorher sehen. Sowohl das Magnetfeld der Sonne als auch dasjenige der Sonnenflecken kehrte sich in diesem Zeitraum um (440 - 814 n. Chr.). Ebenfalls war die Intensität der auf die Magnetosphäre der Erde auftreffenden Strahlung in dieser Zeit deutlich höher als vorher und nachher.

Die Sonnenaktivität hat erwiesenermaßen auf die Stimmungs- und Bewusstseinslagen der Menschen einen großen Einfluss. Diese Ergebnisse sind erstaunlich gut abgesichert. So könnte durchaus zu erklären sein, dass das Aufblühen und Untergehen der Hochkulturen unserer Geschichte verblüffend analog zur Sonnenaktivität verläuft. Zu den hierfür wirkentscheidenden Indikatoren zählen auch die außergewöhnlich erhöhten Temperaturen (ANMERKUNG: Nicht nur auf der Erde). Unser gegenwärtiges Erdklima, so wie es sich uns zeigt, entspricht eindeutig den Ereignissen unserer Vergangenheit, in welcher sich ein Kultursprung ereignete. Betrachtet man folgende Grafik, ist deutlich zu sehen, dass unsere gegenwärtige Hochkultur vor einem Kultursprung steht.

Grafik: Zusammenhang zwischen Sonnenaktivitäten (-Flecken und -Flares)
und Hoch-Kultur-Epochen (Auf- bzw. Untergänge)
der letzten ca. 4000 Jahre:




Rittweger: Sie sprechen von einer Erweiterung des Bewusstseins. Wie kann man sich das vorstellen?

Broers: Bewusstes Sein, also das was wir Bewusstsein nennen, setzt erst mit einer Anzahl von selbst gemachten Erfahrungen ein.

Die eigene Wahrnehmung von "Das bin ich." erfolgt bei einem Menschen erst zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr – erst dann erkennt das Kind sich quasi selbst. Zwar sind bereits bei der Geburt sämtliche Neuronen im menschlichen Gehirn vorhanden, jedoch erfolgt die Verschaltung dieser Neuronen erst mit den gesammelten Erfahrungen. Sämtliche Erfahrungen führen zu einer entsprechenden Verschaltung – ähnlich eines Programms. So werden unsere Denkmuster quasi programmiert. Das Bewusstsein, also das Sein, welches sich seiner selbst und seiner Realität bewusst ist, erfährt Realität nur über die Denkschablone, die es durch seine persönlichen Erfahrungen selbst geprägt hat.

Bemerkenswerterweise ist dieser erste Schritt von Unbewusst zu Bewusst nicht der Letzte. In Wirklichkeit existiert mindestens noch ein weiterer Schritt hin zu einem erweiterten Bewusstsein. Wir kennen Derartiges in Nahtoderfahrungen, Klarträumen oder Satori, was einer so genannten Erleuchtung entspricht. Diese Zustände gehen einher mit der Ausschüttung ganz bestimmter Neurotransmitter, also psychoaktiver Substanzen, die unser Gehirn produziert.

Bewusstseins- und Stimmungslagen stehen in einem direkten Zusammenhang mit psychoaktiven Substanzen. Wenn beispielsweise ein Schamane traditionsgemäß sein psychoaktives Gebräu zu sich nimmt, wird er in eine erweiterte Bewusstseinsebene geführt. Diese exogenen zugeführten Substanzen – bestimmte Pilze beispielsweise – entsprechen den körpereigenen – den endogenen – Substanzen in auffälliger Weise. Diese Mechanismen dürften allgemein gut dokumentiert und bekannt sein.

Nur wenigen ist jedoch geläufig, dass elektromagnetische, magnetische und elektrische Felder einen sehr ähnlichen Einfluss auf unsere Neurochemie haben. Entsprechend der Frequenzen bzw. der Feldstärken, die äußerlich auf uns einwirken, ergeben sich spezifische Stimmungs- und Bewusstseinslagen.

Seit wenigen Jahren messen Astro- und Geophysiker eine nicht erklärbare, dramatische Zunahme an bestimmten elektromagnetischen Feldern, die von unserer Sonne und aus den "tiefen Räumen" des Alls kommen. Alleine die hochenergetischen Gamma Rays (GBR), die quasi aus dem Zentrum unserer Galaxis stammen, stiegen innerhalb der letzten vier Jahre gewaltig an. So berichtete kürzlich die NASA, dass eine Energiewelle von nicht für möglich gehaltener Intensität – kurzzeitig so intensiv wie die Energie des gesamten Universums – direkt auf die Erde gerichtet war. Die NASA beschrieb diese als "ähnlich einer gigantischen Taschenlampe, deren Lichtstrahl (nur) auf die Erde gerichtet wurde". Derartig energiereiche Felder wirken offenbar primär gravitativ auf unsere Biostruktur ein.

Zusammenfassend und sehr vereinfacht könnte man sagen, dass die ständig zunehmenden kosmischen Feldeinflüsse, die u. a. über die Erdfelder wirken, zu einer Veränderung bzw. einer Erweiterung unseres Bewusstseins führen. Hierfür gibt es deutliche Hinweise. Wenn wir das auffällige Verhalten an uns und unserer Mitmenschen betrachten, all die zunehmenden psychischen Auffälligkeiten, dann sind dies – zumindest zu einem erheblichen Teil – Reaktionen auf die kosmischen Feldeinflüsse.

Rittweger: In Ihrem aktuellen Film haben Sie hochkarätige Interviewpartner befragt. Was waren für Sie die drei wichtigsten Erkenntnisse daraus?

Broers: Am auffälligsten erschien mir die Kluft zwischen dem, was wir im Allgemeinen von der Naturwissenschaft angeboten bekommen und dem, was faktisch vorhanden ist. Ich meine, hier hörte ich von international hochkarätigen Naturwissenschaftlern Dinge, die ich kaum für möglich hielt. Wenn ich mir das Interview mit Professor Senkowski noch einmal vergegenwärtige muss ich sagen, dass ich immer noch unter einem gewissen "Schock" stehe – im positiven Sinne. Ich bewundere diesen Menschen seit den 80er Jahren. Einer der Großen in der Physik, zweifelsfrei. Nun konnte ich erstmals erfahren, wovon ich zwar schon gehört hatte, jedoch nicht so recht überzeugt war: "Stimmen aus dem Jenseits". Was dieser Wissenschaftler an Beweisen zu bieten hatte, war das Phantastischste und Überzeugendste, was ich in diesem Leben erfahren durfte! Wer dieses Interview erlebt, wird nicht mehr der sein, der er zuvor war. So ging es mir, so erging es dem gesamten Kamerateam. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, aber alleine dieses Interview ist von unvorstellbarer Tragweite. Beweise für ein existentes Jenseits, ein "Leben" nach dem physischen Tod, klingt das nicht unglaublich?

Rittweger: Gibt es Bestätigungen dafür, dass der Bewusstseinswandel kein planetarisches, sondern ein galaktisches Thema ist?

Broers: Wie es aussieht ist es gar ein kosmisches – wenn nicht gar interkosmisches – Thema und bezieht unsere Galaxis mit ein. Wenn man bedenkt, dass ein Großteil der natürlichen Feldeinflüsse aus dem Kosmos zu uns gelangen, auf uns einwirken und diese wiederum auf unsere Gehirnchemie einwirken, dann dürfte damit zumindest die Voraussetzung hierfür gegeben sein. Eine sehr beeindruckende Menge an naturwissenschaftlich abgesicherten Daten, die innerhalb der letzten 60 Jahre veröffentlicht wurden, belegen eindeutig die Korrelationen zwischen kosmischen Einflüssen und dem psychischen Verhalten von Menschen. Ich bedaure allerdings, dass diese Studien in der Regel nur Wissenschaftlern in entsprechenden Fachbereichen zugänglich sind, wie beispielsweise der Heliobiologie. Wer hat von diesem Fachbereich schon einmal gehört? Wären wir bei der NASA oder hätten wir in der ehemaligen Sowjetunion gelebt, könnten wir weitaus mehr mit diesem Forschungsbereich anfangen – also, Bestätigungen dafür, dass wir uns bereits inmitten einer Phase befinden, in welcher sich unsere Psyche verändert,

Wie ich bereits zum Thema Klima bemerkte, gibt es dramatische Veränderungen im gesamten Sonnensystem. Allein aus Ereignissen die wir aus unserer Vergangenheit kennen lässt sich eindeutig darstellen, dass wir inmitten eines kosmischen Geschehens stecken, welches offenbar bis etwa 2012 seinen Höhepunkt findet. Die Vergleiche aus unserer Geschichte belegen doch, dass sich kosmische Einflüsse, wie sie gegenwärtig beobachtet werden, ganz erheblich auf die Bewusstseinslage der Menschen auswirken. Vergleicht man beispielsweise die Sonnenaktivität mit den psychischen Auffälligkeiten von Menschen, so ergeben sich hoch signifikante Zusammenhänge. So sind – um nur ein negatives Beispiel anzuführen – die Einlieferungsquoten in den psychiatrischen Kliniken an Tagen mit einer bestimmten Sonnenaktivität teilweise mehrere hundert Mal höher als an normalen Tagen. Derartige Auflistungen ließen sich beliebig fortführen. Bedauerlicherweise sind die positiv empfundenen Reaktionen auf derartige Sonneneinflüsse kaum aufgelistet. Die Leute melden sich meistens nur, wenn es ihnen schlecht geht (lacht etwas). Nehmen wir jedoch die Blut- und Hormonwerte von Probanden und Patienten und setzen diese in Korrelation zur Sonnenaktivität, dann liegen wiederum eindeutige Zusammenhänge vor.

Wenn hier unsere Sonne als primärer Verursacher eines kosmischen Theaters erscheint, so entspricht dieses nicht der Wirklichkeit. Unsere Sonne wird gesteuert von unserem galaktischen Zentrum. Das galaktische Zentrum fungiert als Sender von Informationen, welche durch Gravitationswellen übertragen werden. Gerade die Massenkonzentration im galaktischen Zentrum ist für die Entstehung von Gravitationsstrahlung günstig. Nach neuesten Beobachtungen mit der Technik der Radio-, Infrarot- und Gammaastronomie befindet sich im Milchstraßenzentrum ein Schwarzes Loch, dessen Masse fast eine Million Sonnenmassen erreicht. Einige Astrophysiker gehen davon aus, dass die auf das schwarze Loch zustürzenden Massen Gravitationswellen aussenden. Hinsichtlich des Phänomens Aktivität, das hier interessiert, existiert auch ein gemeinsamer Signalvorrat des kybernetischen Systems. Dies sind die physikalischen Eruptionsvorgänge, die sich sowohl im galaktischen Kern als auch auf der Sonne als Kern des Planetensystems ereignen, wie bereits erörtert wurde. Es erscheint physikalisch sehr wahrscheinlich, dass die in Eruptionen des galaktischen Kerns enthaltene Information den Gravitationswellen in ähnlicher Weise aufmoduliert wird, wie es auch bei Radioübertragungen mit der Toninformation geschieht.

Rittweger: Gibt es naturwissenschaftliche Erkenntnisse darüber, dass wir doch in einer gewissen Form unsterblich sind?


Broers: Einer der führenden Naturwissenschaftler, Professor Ernst Senkowski, hat mich von seiner Darbietung absolut überzeugt. Seine mehr als dreißigjährige Forschung hierzu legt uns ein Ergebnis vor, was wir nicht ignorieren können. Allerdings sollten hier gewisse Einschränkungen erfolgen. Unsere Vorstellung von "Leben" ist offenbar nicht übertragbar auf das "danach". Wie es aussieht "existiert etwas" danach, "etwas" was sich durchaus all seiner Erlebnisse bedienen, besser gesagt erinnern kann. Äußerst bemerkenswert ist auch, dass uns gegenwärtig naturwissenschaftliche Modelle angeboten werden, die zu entsprechenden Ergebnissen führen. Nehmen wir die Arbeiten von Burkhard Heim und Walter Dröscher – zwei herausragende Physiker und Mathematiker:

Aus hochkomplexen Berechnungen ergibt sich unter anderem, dass ein postmortaler Zustand, also ein "Leben nach dem Tod" unter gewissen Voraussetzungen sehr wahrscheinlich ist. Ergebnisse bzw. Ableitungen aus diesen Berechnungen ergeben:

Der Mensch trägt einen immateriellen Persönlichkeitskern, der den leiblichen Tod überdauert. Inwiefern jedoch die personengebundenen Daten in "persönlicher Erinnerung" erhalten bleiben, wird durch das zu Lebzeiten erworbene soziale Verhaltensmuster bestimmt. Die Sinnhaftigkeit des Seins ist auf eine verborgene Höherentwicklung der geistigen und sittlichen Kräfte angelegt.

Diese "Höherentwicklung" entspricht dem elementaren Naturgesetz der Harmonie in seiner ureigensten Form, dem Zusammen(fügen). Alles, was sich diesem Harmonikalen Gefüge entgegenstellt, wird in den Fängen des Schicksals und Karmas gehalten (und "fremd-" bzw. strukturverwaltet). "Unsterblichkeit" ist jedoch eine Option, die von Menschen überwiegend ungenutzt bleibt. Diese ungenutzte Option ist durch zwei Faktoren zu erklären: fehlendes "Know-how" und fehlgeleitetes Denken. Ich schätze mich glücklich, dass der Physiker Illobrand von Ludwiger, ein Kollege und Freund von Burkhard Heim, bereit war, über das Lebenswerk dieses Genies zu sprechen. Dieses Interview passt hervorragend in die gesamte Thematik "Geist und Materie" hinein.

Rittweger: Sie behaupten, dass die Erderwärmung durch die Sonne und demzufolge nicht durch das Treibhausgas CO2 entsteht. Das wäre eine provokative These. Können Sie diese wissenschaftlich untermauern?

Broers: Das ist keine Behauptung sondern eine Feststellung. Ohne auf möglicherweise beabsichtigte Hintergründe dieser fehl gedeuteten Interpretation der aktuellen Weltklimalage – die zweifellos von gigantischem Ausmaß erscheint – möchte ich mich auf die sachliche Analyse von gesicherten Forschungsergebnissen berufen. Hierbei gibt es keine Zweifel, die Sonne ist für die Klimaanomalien verantwortlich. Am deutlichsten zeigen dies die Temperaturänderungen auf unseren Geschwisterplaneten. Allein die Temperatur des Jupiters stieg in relativ kurzer Zeit um 10 Grad! Dorthin dürften unsere selbsterzeugten Nebenwirkungen unserer Schadstoff-Industrie bestimmt nicht reichen J (lacht). Natürlich besteht die Gefahr, dass wir aus diesem Fakt einen Freibrief für weiteren Raubbau an der Erde betreiben. Bedauerlicherweise lenkt diese Fehlinformation, was die offizielle Medienbeschreibung der "Klimakatastrophe" angeht, von den tatsächlichen Hintergründen ab. Genau diese Hintergründe sind es, die uns eines zeigen: Die Erde geht einem Evolutionssprung entgegen. Hiervon bin ich absolut überzeugt. Dafür habe ich mich zu ausgiebig mit zahlreichen Kollegen über dieses Thema auseinandergesetzt.

Grafik:


Zeitreihe 1850 bis 1987 der jährlichen Mittel der an der Erdoberfläche gemessenen Temperatur der nördlichen Hemisphäre nach P. D. Jones [40]. Nullphasen der Zyklen Großer Finger (BFS) sind durch Pfeile angezeigt. Die Nullphase einer hierarchisch übergeordneten Großen Hand (BHS), die einen Phasensprung ausgelöst hat, ist durch ein Dreieck gekennzeichnet. Vor BHS fallen die BFS mit Maxima der geglätteten Temperaturkurve zusammen, danach mit Minima.

Betrachten wir das Datenmaterial verschiedener, abgesicherter Quellen, so ist deutlich festzustellen, dass es sich bei der aktuellen "Klimaveränderung" um ein naturgemäßes Ereignis handelt. Ein Rückblick auf die letzten 400.000 Jahre zeigt deutlich, dass sich unsere gegenwärtige "Katastrophe" in regelmäßigen Abständen ereignet. Dies zeigt auch die folgende Abbildung, die das angesehene Wissenschaftsmagazin Nature im Jahr 2005 veröffentlichte:

Grafik:

 
Daten aus Eisbohrkernen der Antarktis

Grafik:

 
Naturbedingte Klimaveränderungen der letzten 400.000 Jahre


Weiten wir unsere Betrachtungen zum Thema "Klimaerwärmung" auf eine astrophysikalische Ebene aus, so wird die Situation noch deutlicher. Wie es aussieht, beschränkt sich dieses "Klimaphänomen" nicht nur auf unsere Erde. Zur besseren Veranschaulichung sollen nun einige Presseveröffentlichungen aufgeführt werden. So berichtete am 24. Juni 1998 das Massachusetts Institute of Technology (MIT):

"Wir sind nicht die Einzigen, die eine Klimaerwärmung erfahren. NASAs Hubble Weltraum-Teleskope wie auch Instrumente auf dem Erdboden zeigen, dass der größte von den acht Neptun Monden, Triton, sich deutlich erwärmt zu haben scheint, seitdem ihn die Raumsonde Voyager im Jahr 1989 besucht hatte. Die Erwärmung hat dafür gesorgt, dass ein Teil des gefrorenen Stickstoffs auf seiner Oberfläche wieder zu Gas verdampfte und die Atmosphäre anwachsen ließ...".

Von James L. Elliot, ein Mitarbeiter beim MIT stammt die Aussage, welche er in Nature veröffentlichte:

"Jedenfalls hat Triton seit 1989 eine globale Erwärmung erlebt, die prozentual (5%, von -392 Grad Fahrenheit auf -389 °F) eine enorme Erwärmung darstellt" (entspricht einer Erwärmung von 12°C).

Über den Planeten Pluto meldete ABC News am 26. Juli 2006: "Pluto scheint sich zu erwärmen".

Die Wissenschaftler der Universität Tasmania fanden heraus, "dass der kleinste Planet im Sonnensystem sich nicht abkühlt", obwohl man das Gegenteil erwartet hatte (weil sich Pluto auf seiner stark eliptischen Bahn seit 2002 wieder von der Sonne entfernt hat).

Am 4. Mai 2006 meldete USA Today: "Neue Stürme auf Jupiter deuten auf einen Temperaturanstieg hin". Diese Schlagzeile basiert auf einer im April 2004 in Nature veröffentlichten Studie, die den beginnenden Klimawandel beschreibt. Nach Berechnungen von Philipp Marcus (Berkeley USA) betrug die Erwärmung in den letzten vier Jahren 10°C.

Ein weiterer Forschungsbericht hierzu wurde im "National Geographic News" am 28. Februar 2007 veröffentlicht und trug die Überschrift: "Abschmelzungen auf dem Mars deuten auf eine solare nicht menschliche Ursache für die Erwärmung hin, sagt ein Wissenschaftler".

Der Direktor des St. Petersburger Pulkovo Astronomischen Observatoriums in Russland, Habibullo Abdussamatov, äußerte sich hierzu: "Die Daten vom Mars sind der Beweis, dass die gegenwärtige Erderwärmung durch Veränderungen in der Sonne ausgelöst wird" und "Der langfristige Anstieg der Sonnenstrahlung erwärmt sowohl die Erde als auch den Mars".

Letztlich kommt Abdussamatov zu dem Schluss: "Die vom Menschen erzeugte Treibhauserwärmung hat in den letzten Jahren nur gering zur Erwärmung auf der Erde beigetragen und kann sich nicht mit der Steigerung durch Sonnenstrahlung messen".

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass es sich bei der "Klimakatastrophe" um ein kosmisches Ereignis handelt. In Analogie zu den irdischen vier Jahreszeiten vollzieht sich ein weiterer Zyklus, welcher sich in größeren zeitlichen Abständen ereignet. So gesehen geht unser gesamtes Sonnensystem quasi einem kosmischen Winter entgegen. Unsere Sonne fungiert bei diesem kosmischen Schauspiel als Haupteinflussgröße. Besonders heikel ist jedoch, dass diese Erkenntnis als Freibrief verstanden werden kann, die Umweltverschmutzung – incl. Elektrosmog – weiter fortzusetzen! Natürlich trägt unser grob fahrlässiges Umweltverhalten noch zusätzlich zu dem aufkommendem "kosmischen Winter" bei! Vieles spricht dafür, dass die Natur ihren eigenen Teil zu einer "drastischen Korrektur" beiträgt. Wie eine kommende Flut der Gezeiten die auf Sand gebauten Burgen wegspült, um Potential für Neues zu erschaffen, so fungieren größere Einflüsse als Ausgleich der Natur. Natürlich ist auch der Mensch ein (aktiver) Teil der Natur, was bedeutet, dass in und an ihm Veränderungen vorgenommen werden. Von wesentlicher Bedeutung hierbei ist also, dass sich die zunehmende Sonnenaktivität (die den kosmischen Winter hervorruft) auch auf die Psyche, das Bewusstsein der Menschen auswirken und, wie uns die Naturwissenschaft bestätigt, unser materieller, körperlicher Anteil ebenso mit beeinflusst wird.

Vor wenigen Tagen berichtete die Nachrichtenagentur Reuters hierzu: The Army is weighing in on the global warming debate, claiming that climate change is mostly related to the Sun. Dr. Bruce West, with the US Army Research Office, argues that "changes in the Earth's average surface temperature are directly linked to the Sun's irradiance and the longer-term solar cycles."

(Übersetzung: Die US-Armee schaltet sich in die Debatte um Globale Erwärmung ein – der Klimawandel hänge vor allem mit der Sonne zusammen. Dr. Bruce West von der Forschungsabteilung der US-Armee argumentiert, dass "Veränderungen der Oberflächentemperatur auf der Erde direkt auf die Strahlungsstärke der Sonne und längere Sonnenzyklen zurück zu führen sind.")

sowie: In the March, 2008 issue of 'Physics Today', Dr. Bruce West, the chief scientist of the Army Research Office's mathematical and information science directorate, wrote: "The Sun's turbulent dynamics are linked with the Earth's complex ecosystem. The Sun could account for as much as 70 percent of the increase in Earth's average temperature."

(Übersetzung: In Ausgabe März 2008 von ‚Physics Today' schrieb Dr. Bruce West, leitender Wissenschaftler der US-Armee Forschungsabteilung Direktorat für mathematische und Informationswissenschaften: "Die turbulente Dynamik der Sonne steht im Zusammenhang mit dem komplexen Ökosystem der Erde. Die Sonne könnte für bis zu 70 Prozent der ansteigenden Durchschnittstemperatur auf der Erde verantwortlich sein.")

Grafik:



Trends bei berichteten Katastrophenmeldungen
Diese Daten belegen eindeutig: Die Erde steuert auf ein sehr großes Ereignis kosmischen Ausmaßes zu.


Rittweger: Wie werden wir Menschen den Bewusstseinssprung erleben?

Broers: Das dürfte die schwierigste Frage sein. Ich denke, dass es für jeden anders ausfallen wird. Da wird es sicherlich keine Kollektiverlebnisse oder Kollektiverkenntnis geben. Das Chaos, die Unruhe, innen wie außen, werden zunehmen. Jeder wird an seine persönlichen Grenzen gebracht werden. Allerdings – und das macht die Ereignisse einfacher – wird zunehmend erkannt werden, dass diese Veränderungen einer Heilung gleichkommen. Werden wir die Einflüsse nicht wesentlich beeinflussen können, so doch unsere Einstellung zu ihnen! Wie bei einer anstehenden Wurzelbehandlung beim Zahnarzt stellen sich uns zwei grundsätzliche Möglichkeiten: Entweder wir geben uns der anstehenden Situation hin, im vollen Wissen einer folgenden Heilung, oder wir wehren uns dagegen. Letzteres wird sicherlich der härtere Weg sein – zumal eine Behandlung irgendwann ohnehin ansteht. Dann allerdings mit schwerwiegenderen Folgen. Was hier nun mit uns allen geschieht entspricht, meiner Meinung nach, einer kollektiven Operation, einer Korrektur der von Menschenhand verursachten Altlasten.

Ich sehe an dieser Stelle noch einen weiteren Aspekt, der unseren freien Willen betrifft. Das Verhältnis zwischen Optionen und genutzten Optionen scheint in erheblichem Maße von unseren Programmen bestimmt. Nahezu all unsere Gedanken und Handlungen scheinen außerhalb unseres "eigenen" Willens zu liegen. Das behaupten jedenfalls unsere Hirnforscher. Zahllose Messungen – die oft sogar angelegt sind, das Gegenteil zu belegen – weisen immer die gleichen Ergebnisse aus:

Eine halbe Sekunde, bevor wir bewusst den Entschluss fassen, eine Handlung zu begehen, steht der entsprechende Befehl hierfür in unserem Gehirn bereits fest (Bereitschaftspotential). Natürlich werden diese Ergebnisse erbittert diskutiert – wer will schon eine, zumindest gewisse Fremdbestimmung bei sich selbst akzeptieren? Dieses äußerst düstere Thema beschäftigt auch mich seit fast 20 Jahren. Was uns diese gut abgesicherten Versuchsreihen jedoch verschweigen ist, dass Personen, die einen – gegenüber der Norm – stärker ausgeprägten Bewusstseinszustand verfügen, von dieser Beschneidung des eigenen Freien Willens ausgeschlossen sind. Offenbar sind ihre Handlungen von einer ‚authentischeren' Art geprägt, um es vorsichtig auszudrücken. Wenn nun, und sehr vieles spricht tatsächlich dafür, ein erhöhtes Tagesbewusstsein zu Willens- und Entscheidungsfreiheit führt, dann spricht auch einiges dafür, dass die zunehmenden Feldeinflüsse aus dem Kosmos uns zu einem erhöhten Freiheitsgrad führen. Die neurochemischen Mechanismen hatte ich ja bereits angedeutet. Da stellt sich schon die Frage: Steht uns ein kosmisch induzierter Transformationsprozess hervor? Einiges spricht dafür.

So auch beispielsweise die Arbeiten von Professor Peter Russell aus Cambridge. Seine "Global-Brain-Theorie" besagt, dass das Leben zu immer komplexeren Formen fortschreitet. Die Strukturen werden immer differenzierter und die Einzelteile sind immer mehr miteinander verbunden und organisiert. Der vorläufige Höhepunkt dieser sich immer mehr beschleunigenden Entwicklung ist der Mensch und die menschliche Zivilisation. Die Entwicklung geht aber nicht mit gleich bleibend beschleunigtem Tempo voran, sondern es gibt Evolutionssprünge. Gegenwärtig – so schlussfolgert er – befindet sich die Menschheit in einer solchen Evolutionssprungphase. Russell erwartet, dass sich die Menschen zu einem "globalen sozialen Superorganismus" zusammenschließen und ein integriertes planetares Bewusstsein entwickeln. Dies wird nach seiner Ansicht dann eintreten, wenn sich die Erdbevölkerung bei etwa 8 - 10 Milliarden Menschen stabilisiert hat. Bis zu dieser Transformation wird sich das Chaos noch erhöhen – was genau dem entspricht, wofür Professor Prigogine seinen Nobelpreis erhielt. Erinnern wir uns, im Augenblick des höchsten Chaos schlagen die biologischen Systeme in "Hochgeordnete Systeme" um. Wie ich bereits sagte, es existieren genügend Indizien, die für anstehenden Bewusstseins- bzw. Evolutionssprung sprechen.

Bereits in der Übergangsphase, also in dem Zustand indem wir uns gegenwärtig befinden, werden sich Bewusstseinserweiterung und psychische Irritationen ablösen. All das erfahren wir gerade. Aus diesem Grunde halte ich eine komplexe Aufklärung für so wichtig! Schon deswegen möchte ich meine vorherige Aussage noch einmal wiederholen: Auch wenn wir die Einflüsse nicht verändern können, so doch unsere Einstellung zu ihnen. Erkennen wir die zunehmend chaotischen Zustände als das, was sie allen Anschein nach sind, nämlich hilfreiche Erscheinungen, die als kosmische Einflussgrößen zu einer "kosmischen Party" anstimmen – um das zu werden, was unser "kosmisches" Erbe für uns bereithält!


Rittweger: Kann man es sich so vorstellen: Unsere Hirnchemie verändert sich, was zur Folge hat, dass der Gemeinschaftssinn in unserem Bewusstsein stärker ausgeprägt wird. Ist das der Grund, warum Ethik, Spiritualität, Nachhaltigkeit usw. immer mehr an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen?

Broers: Inwieweit sich beispielsweise Magnetfelder auf die Stimmungslage und der Befindlichkeit von Menschen auswirken, zeigen klinische Studien. Ich denke da zum Beispiel an die Ergebnisse der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität München. Erst vor wenigen Tagen las ich eine Doktorarbeit hierüber.

Besonders interessant hierbei ist jedoch, dass diese Magnetfeldeinflüsse im Gehirn psychoaktive Substanzen freisetzen können – quasi Bewusstseinsmoleküle (DMT, Pinoline) – die mit der Wirkung von LSD vergleichbar sind. Hierbei möchte ich an die legendäre Studie von Timothy Leary erinnern. Professor Timothy Leary erforschte in den sechziger Jahren an der Harvard Universität die Wirkungen von LSD. Was er herausfand ist so außergewöhnlich, dass ich mich sehr wundere, weshalb wir heute so gut wie nichts darüber erfahren. Professor Leary begleitete ein Gruppenexperiment mit Sträflingen – ausgewiesenen Schwerverbrechern – worunter sich sogar Mörder befanden. Er verabreichte diesen Verbrechern über einen Zeitraum von etwa drei Wochen geringe Mengen LSD. Die Ergebnisse waren so erstaunlich, dass sie wiederholt werden mussten. Die Sträflinge zeigten deutlich weniger Depression, Feindseligkeit und asoziale Tendenzen, dafür aber mehr Energie, Verantwortlichkeit und Kooperation. Diese Probanden konnten nachhaltig resozialisiert werden! Dieses ist umso bemerkenswerter, als die Rückfallquote mit herkömmlichen Rehabilitationsprogrammen seinerzeit bei 70% lag.

Legen wir diese Ergebnisse zusammen: Magnetfelder können im Gehirn des Menschen eine Ausschüttung psychoaktiver Substanzen bewirken, die eine bewusstseinserweiternde Wirkung hervorruft. Dadurch kann unsere Weltsicht dahingehend erweitert werden, dass eine höhere soziale Ebene angestrebt wird.
Genauer ausgedrückt, unsere neue Sichtweise lässt uns die "größeren Zusammenhänge einer kosmischen Natürlichkeit" erkennen, was wiederum automatisch zu einer sozialeren Sicht- und Handlungsweise führt.

Vollziehen wir nun den letzten Schritt. Durch kosmische Einflüsse wie beispielsweise die Sonnenwinde (Ladungsträger wie Elektronen und Protonen) wird das Magnetfeld unserer Erde beeinflusst, was wir an den Schumannresonanzfrequenzen erkennen. Ähnliches geschieht mit den so genannten Erdresonanzfrequenzen, den Schumannwellen.

Mein Fazit ist nun nachvollziehbar, oder? Die Sonne (u. a. kosmische Felder) verändert unsere Gehirnchemie dahingehend, dass sich unsere Weltsicht bzw. Bewusstseinslage verändert und erweitert.

Alle dieses geschieht gegenwärtig in zunehmendem Maße. Ich gehe davon aus, dass auch ein erheblicher Teil der neu aufgetretenen psychischen Auffälligkeiten daraus resultieren. Veränderte Schlafmuster, depressive und aggressive Stimmungslagen, hyperaktive "Kinder" usw. – all diese "neuen Zivilisationskrankheiten", die scheinbar ohne Ursache in Erscheinung treten, stehen meiner Überzeugung nach im Zusammenhang mit den kosmischen Veränderungen.


Rittweger: Was würden Sie den Menschen in unserer jetzigen Zeit empfehlen, wie sie mit der Veränderung umgehen sollen?

Broers: Meine Antwort hierzu habe ich soeben gegeben. Hinzufügen möchte ich letztlich nur noch eines: vergegenwärtigen wir uns unserer Unsterblichkeit, unserer Göttlichkeit. Erkennen wir, dass wir nicht unsere Körper sind, sondern wir bedienen uns dieser in voller Dankbarkeit. Das, was wir im tiefsten Inneren wirklich sind, liegt (noch) außerhalb unserer Vorstellungskraft. So erfühle ich meine Göttlichkeit in mir, in tiefer Demut…und Liebe…zum harmonischen Verlauf des unendlichen Kosmos …, dessen aktiver Teil ich bin.

Ende des Interviews


Dr. Dieter Broers forscht bereits seit den 1980er Jahren als Bio-Physiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Da Dieter Broers mit seinen Arbeiten wissenschaftliches Neuland betreten hatte, wurde ihm die Leitung und Koordination eines vom Bundesministerium für Forschung und Technologie geförderter interdisziplinäres Forschungsauftrages "A-thermische (innerhalb des Rauschens) E-M-Wechselfelder in Bezug auf biologische Systeme" übertragen, in dem die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Humboldt Universität Berlin mit bis zu neun Fachbereichen einbezogen waren und zusammenarbeiteten. Aufgrund seiner Erfindung ist es ihm und seiner Forschungsgruppe gelungen, einen bis dahin nicht für möglich gehalten Effekt nachzuweisen, der es ermöglichte, völlig neuartige Therapiegeräte zu entwickeln, welche in der medizinischen Forschung tatsächlich eine neue Epoche einleiteten. Insgesamt wurden für seine Erfindungen 109 internationale Patente erteilt (Europa, USA, Japan usw.).


Dieter Broers' Arbeiten wurden auf internationalen Kongressen und Symposien (USA, Japan, Thailand, Russland, China usw.) über die Universitäten vorgetragen. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistung wurde Dieter Broers in das International Council for Scientific Development (ICSD) berufen, um als herausragender Wissenschaftler für diese Institution zu arbeiten. Dem auf eine Mitgliederzahl von weltweit 700 begrenzten ICSD gehören Spitzenwissenschaftlern an, darunter zur Zeit etwa 100 Nobelpreisträger. Seit 1997 arbeitet Dieter Broers als Direktor für Bio-Physik innerhalb des ICSD und ist im Committee for International Research Centres. Dieter Broers ist seit 22 Jahren in diesem Forschungsbereich tätig und arbeitet seit 1999 überwiegend in seinem Labor in Griechenland, von wo er die wesentlichsten Projekte beobachtet und steuert. Dieter Broers ist als Nestor dieses Bereiches der Frequenzforschung zu betrachten.
 

Zur Zeit produziert er einen Dokumentarfilm – eine naturwissenschaftliche Betrachtung eines zu erwartenden Bewusstseinssprungs – mit dem Titel "Wer Schmetterlinge lachen hört…". Filmpremiere ist Ende Oktober 2008.

Das Kopieren und weitergeben des Textes ist ausdrücklich erwünscht.

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