Bedeutung der Werte über die Sonnenaktivität und des Erdmagnetfeldes

Sonnenaktivität

Normal: Sonnenstrahlung ruhig (< 1.00e-6 W/m^2)  

Active: Sonnenstrahlung aktiv (>= 1.00e-6 W/m^2)  
(C CLASS FLARE)

M CLASS FLARE: Mittlerer Sonnensturm (Strahlung >= 1.00e-5 W/m^2)  

X CLASS FLARE: Starker Sonnensturm (Strahlung >= 1.00e-4 W/m^2)  

MEGA FLARE: Sehr starker Sonnensturm (Strahlung >= 1.00e-3 W/m^2)  
 

Erdmagnetfeld

Quiet: Das Erdmagnetfeld ist ruhig (KP < 4)  

Unsettled: Das Erdmagnetfeld ist unruhig (KP = 4)  

Storm: Ein Erdmagnetfeldsturm ist aufgetreten (KP > 4)  



Sonnen Flare, Solar Flare oder Sonnensturm
Im Gegensatz zur Erde gibt es bei der Sonne keinen festen magnetischen Nord- und Südpol. Die Sonne besitzt, durch ihren inneren Aufbau bedingt, viele Pole, die sich über die gesamte Sonne verteilen und unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Die Sonnenflecken sind für uns sichtbare Punkte, an denen die Feldlinien des Sonnenmagnetfeldes aus- und wieder eintreten. In den magnetischen Feldern über den Sonnenflecken ist eine Menge Energie gespeichert. Wird diese Energie plötzlich freigegeben, entsteht eine Sonneneruption (auch Solar Flare oder Sonnensturm). Die freiwerdende Energie produziert eine Strahlungs-Stoßwelle im elektromagnetischen Spektrum von Radiowellen bis hin zu Röntgen- und Gammastrahlen.

Dort wo die Elektronen auf die ersten Ausläufer des Erdmagnetfeldes treffen, bildet sich eine Front und die Teilchen werden abgebremst, haben aber immer noch enorme Geschwindigkeiten und verformen das Erdmagnetfeld auf der Sonnenzugewandten Seite. Auf der anderen Seite (Sonnenabgewandt) sieht das Magnetfeld aus wie eine flatternde Fahne im Wind. Ein kleiner Anteil der Elektronen wird entlang der Magnetfeldlinien in die Plasmaschicht der Erdmagnetosphäre "eingesaugt" und von dort in die obersten Schichten der Erdatmosphäre geführt. Diese Plasmaschicht ist an die Erde bei den geografischen Breiten + und - 70 Grad angekoppelt. Dies ist der Grund, warum Polarlichter gehäuft in diesen Breiten auftreten.

Was passiert nun dort? Die Elektronen (immer noch sehr schnell) stoßen dort mit Atomen der Atmosphäre zusammen. Durch die hohe Energie dieser Stöße werden Elektronen von Sauerstoff und Stickstoffmolekülen auf weiter aussen liegende Bahnen um den Atomkern katapultiert. Fallen Sie wieder auf ihre ursprüngliche Bahn zurück, so geben sie dabei Lichtphotonen ab (Prinzip einer Neonröhre).

Die Farbe des Lichtes, genauer die Wellenlänge ist dabei abhängig vom Element und der Höhenschicht der Erdatmoshäre in der die Zusammenstöße geschehen. Dabei leuchtet Sauerstoff rot und grün, Stickstoff dagegen leuchtet in blauer und violetter Farbe. Die Energie und damit die Lichtintensität von Sauerstoff ist wesentlich größer als die von Stickstoff, deshalb herrschen in Polarlichtern die Farben grün und rot vor. Blau und violett sind deutlich seltener.

Polarlichter entstehen in Höhen über dem Erdboden zwischen etwa 90 und 500km. Die blau/violetten leuchten bei ca. 90 - 100km, die roten bei ca. 120km und die grünen von 200 bis 500km Höhe. Von der Menge der im Solar Flare freigegebenen Teilchen hängt schließlich die Intensität und Ausbreitung der Polarlichter vom Bereich +/-70° Breite Richtung Äquator ab.

Die Eruptionen werden gemäß ihrer Röntgenstrahl-Helligkeit im Wellenlängenbereich von 1 bis 8 Angstrom in 3 Kategorien eingestuft:

* X-Class Flares: Sie sind die größten Ereignisse und können Auslöser planetenweiter Radio Ausfälle und langlebiger Strahlungsstürme sein. Besonders gefährdet sind Satelliten. Ihre Umlaufbahnen werden stark beeinflusst (kann bis zum Absturz führen), ebenso kann es zu Ausfällen der Bordelektronik kommen. Menschen sind in solchen Phasen psychisch und auch physisch anfällig.

* M-Class Flares: sind etwas schwächer. Sie verursachen kurze Radio Störungen in den Polarregionen. Schwache Strahlungsstürme folgen manchmal. Menschen sind ebenfalls beeinflusst, und können nervöse Anzeichen zeigen.

* C-Class Flares sind schwach mit wenig bis gar keinen merklichen Auswirkungen.


Das Erdmagnetfeld ist das Magnetfeld, das die Erde umgibt.
Die Magnetosphäre schirmt die Erdoberfläche von den geladenen Partikeln des Sonnenwindes ab
Nahe der Erdoberfläche ähnelt das Feld dem eines magnetischen Dipols; Die magnetischen Feldlinien treten im Wesentlichen auf der Südhalbkugel aus der Erde aus und durch die Nordhalbkugel wieder in die Erde ein. Im Erdmantel verändert sich die Form des Magnetfeldes (Quadrupolfeld, Multipolfeld) Oberhalb der Erdatmosphäre wird das Dipolfeld durch den Sonnenwind verformt.

Die Magnetosphäre schirmt die Erdoberfläche von den geladenen Partikeln des Sonnenwindes ab.

Einige Tiere besitzen einen Magnetsinn, so zum Beispiel Blindmäuse, Haustauben, Zugvögel, Meeresschildkröten, Haie und wahrscheinlich auch Wale. Sie nutzen das Erdmagnetfeld zur Orientierung.

Einige in Gewässern vorkommende, mikroaerophile Bakterienarten werden durch das Erdmagnetfeld parallel zu den Feldlinien ausgerichtet. Im Inneren dieser magnetotaktischen Einzeller befinden sich Reihen von Magnetosomen, die die ferromagnetischen Minerale Magnetit oder Greigit enthalten. Die Magnetosomen wirken wie Kompassnadeln und drehen so die Bakterien parallel zu den Feldlinien des Erdmagnetfelds. Die Bakterien schwimmen in nördlichen Breiten zum magnetischen Südpol, in südlichen Breiten zum magnetischen Nordpol. Dadurch und wegen der Inklination des Magnetfelds schwimmen die Bakterien stets schräg nach unten, wo sie dicht über dem Sediment ein von ihnen bevorzugtes Milieu mit niedrigen O2-Konzentrationen vorfinden.


Zitat der Hathoren:

Mit dem gesteigerten Fluss dieser solaren Energien wird die Unbeständigkeit und Unsicherheit eurer materiellen Welt und auch eurer mentalen und emotionalen Welten wachsen. Irrationales und impulsives Verhalten werden zunehmen. Während erhöhter Aktivitätszyklen der Sonne werden auch Beeinträchtigungen eurer kognitiven Fähigkeiten und eures Gedächtnisses auftreten.

Während einer solchen Phase erhöhter solarer Aktivität finden nicht nur Sonneneruptionen aus Feuer und photonischer Energie statt, sondern es kommt auch in eurem ätherischer Körper zu Ausbrüchen von spirituellem oder interdimensionalen Licht. Einhergehend mit der erhöhten Sonnenaktivität wird auch euer persönlicher ätherischer Körper stärker aktiviert.

Der erste Schritt zur Nutzung dieser solaren Energien für den Aufstieg eures Bewusstseins besteht darin, ihre Natur zu verstehen und sich nicht gegen ihre Auswirkungen zu sperren. Eure geistige Einstellung und euer emotionaler Schwingungszustand entscheiden darüber, ob diese Sonnenpartikel eine Quelle der Nahrung und Evolution für euch sind, oder ob sie euch zum Ärgernis werden und statt Evolution Niedergang bewirken.

Die Hathoren durch Tom Kenyon


Was ich noch zu sagen hätte:
Ich lese den Statusmonitor täglich ab. Meiner Erfahrung nach haben M CLASS FLARES große Einwirkungen auf den Menschen. Ich habe Nervosität, Stress, Aggressivität, Ausfall des Telefons und allerlei andere Spannungen festgestellt. Je meditativer jedoch meine Stimmung ist, umso weniger bin ich beeinflusst.
Herzlichst Marion

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