Die Welt ist im Wandel

Du hast es sicher schon auf die eine oder andere Weise bemerkt. Die Welt ist nicht mehr die Welt, die sie noch vor ein paar Jahren, ein paar Monaten oder gar ein paar Wochen war. Mutter Erde hat sich verändert und sie wandelt sich noch, und mit ihr die Menschen. Die Zeit scheint zu rasen, nichts bleibt. Große Umbrüche in allen Bereichen sind zu beobachten. Feste Bezugspunkte, an die sich ein unsicherer Geist festhalten möchte, schwinden mehr und mehr. Die Menschen sehen sich auf sich selbst zurückgeworfen. Innere Werte sind es, die an Wichtigkeit gewinnen. Die Vergänglichkeit der Materie zeigt sich mehr denn je.

Die Schwingungserhöhung in unserem Sonnensystem
Unser Sonnensystem bewegt sich in Zyklen von 25 920 Jahren. Ein Zyklus beinhaltet 12 Zeitalter mit je 2.160 Jahren. Die Erde bewegt sich in diesen Zyklen immer wieder zum Zentrum unserer Galaxie zur Zentralsonne, und auch wieder von dort weg.

Wenn wir uns wegbewegen verlieren wir an Bewusstheit. Wir bewegen uns dann gleichzeitig von uns selbst weg. Wir gehen sozusagen nach außen und suchen unser Glück außerhalb von uns. Was den heutigen Materialismus erklärt. Wir befinden uns in der Endphase einer unbewussten Zeit. Die unbewusste Zeit teilt sich in 4 Zeitalter: Satya Yuga, Treta Yuga, Dvapara Yuga, Kali Yuga. Wir befinden uns am Ende des Kali Yuga (Dunkles Zeitalter).
Das heißt, dass wir uns schon wieder zur Zentralsonne hinbewegen und somit in eine bewusste Zeit gehen. Die Menschen erwachen wieder, sie werden sich ihrer selbst wieder bewusst und äußere Dinge verlieren die heutige, übersteigerte Aufmerksamkeit. Wir bekommen wieder mehr Energie und haben so die Möglichkeit aus dem Taumel von Stress, Existenzangst, Krankheit, und Verwirrtheit wieder zu erwachen.

Der heutige Mensch lebt in Zeitphasen von Montag bis Sonntag, von Januar bis Dezember und ist gefangen in Gedanken, die suggerieren, dass ein Menschenleben endlich ist, dass der Tod das Ende bedeutet. Die Wahrheit ist, dass der Tod der Höhepunkt des Lebens ist. Es ist enorm wichtig, dass wir uns mit dem Tod beschäftigen, denn um das Rad des Lebens auf der Erde verlassen zu können, ist es notwendig bewusst zu sterben und nicht bewusstlos vor Angst in den nächsten Körper zu stolpern.

Deshalb erscheint es sicher schwierig, größere Zeitspannen anzuerkennen und zu akzeptieren. Ein Menschenleben dauert nun mal nicht einige tausend Jahre, so dass es leichter nachzuvollziehen wäre, was momentan geschieht.
Die Erde ist ein Wesen wie wir Menschen auch. Auch sie macht Erfahrungen und entwickelt sich. Zur Zeit entledigt sie sich einiger ihr schwer gewordener "Erfahrungen". Das wird deutlich an den zunehmenden Naturkatastrophen, Erdbeben, Stürme ...
Die Erde befindet sich in einem Reinigungsprozess, was nicht mehr zu ihr und ihrer Schwingung passt wird sie verlassen. Für die Entwick(e)lung des Menschen gilt dasselbe.
Makrokosmos = Mikrokosmos,  bedeutet dass die Gültigkeit von Gesetzen, Abläufen und Strukturen im Großen wie im Kleinen gegeben ist.

Die Menschheit ist krank, sie leidet an Gier, Egoismus, Angst, Hass, Ehrgeiz, Stolz, Eigennutz, Herzenskälte, Maßlosigkeit, Zwietracht, Selbstmitleid, dem Irrglauben der Getrenntheit und noch vielen anderen Krankheiten des Geistes. Wir haben jetzt die Chance in dieser besonderen Zeit uns und die Erde zu heilen. Jeder Einzelne kann Frieden im eigenen Herzen schaffen, diesen Frieden ausstrahlen und diese Schwingung an den nächsten weitergeben. Denn der Frieden muss nicht irgendwo da draußen von anderen geschaffen werden, er beginnt direkt bei Dir. Bei Deinen friedvollen, liebenden Gedanken gegenüber Dir selbst und anderen. Wir sind alle Eins. Und das ist kein esoterisches Geschwätz, es ist die Wahrheit.

Klar ist auch, dass nicht alles Licht und Liebe ist. Alle, die für immer dort verweilen wollen, stehen meistens im Schatten und leiden unter ihren eigenen Vorstellungen wie die Welt zu sein hat. Die Welt ist richtig, genau so wie sie ist, sonst wäre sie nicht so, wie sie ist.
 

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