Das Herz ist keine Pumpe
hier gefunden, vielen Dank!! http://www.key-of-life.at/index.php/das-herz-ist-keine-pumpe-

Eine der vielen Reaktionen auf den Beitrag von Professor Mendelsohn in raum&zeit Nr. 90, 91 und 92 "Ist das Herz nur ein sekundäres Organ?", war der Hinweis von Dr. med. Hans A. Nieper aus Hannover auf die Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Arbeit aus den USA von 1996 mit dem Titel "The Heart is not a Pump" in "Frontier Perspectives" Volume 5 (1). Das ist die Zeitschrift, die von "The Center for Frontier Siences" von der Temple University in Philadelphia herausgegeben wird. Die Arbeit aus Philadelphia beschreibt die experimentelle Bestätigung der Annahme, dass das Blut über eigene Bewegungsenergien verfügt. Eine Vermutung, die schon Rudolf Steiner äußerte. Die wissenschaftliche Arbeit ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Herz- und Kreislauftheorie der orthodoxen Medizin, wonach das Herz das Blut durch die Adern pumpt, überdacht werden muss. Das bedeutet, dass unsere Krankenkassen Milliarden für Herzmittel ausgeben, deren angebliche Wirkung auf der Pumpentheorie basiert. Wiederum stellt sich dann die Frage, ob der Sinn von Herztransplantationen gegeben ist, unter der Bedachtnahme, dass es tatsächlich keine Herzkrankheiten im üblichen Sinne gibt. Die Tatsache, dass trotz High-Tech-Medizin die Zahl der Menschen, die an Herz und Kreislaufkrankheiten sterben, seit Jahren dramatisch ansteigt, könnte damit zusammenhängen, dass die Pumpentheorie falsch ist. Etliche Ärzte und Wissenschaftler denken in dieser Richtung immer mehr um.

Das Herz ist keine Pumpe sondern eine Art Mengen-Durchgangsregler. Ähnlich wie bei einer Trillerpfeife die erst dann anfängt zu trillern wenn ein ausreichend starker Luftstrom in sie eingeführt wird. Ab einer gewissen Stromstärke allerdings wird die Trillerfrequenz nicht mehr größer. Die Pfeife wirkt nach dem Prinzip eines Helmholtz-Resonators. Also was ist dann der Antriebsmotor für das Blut und warum fühlen wir einen Pulsschlag ?

Der Motor sind die Bluttransportwege selbst - Die Kapillare. Wie bei einem Baum, der mehrere tausend Liter Wasser über die Wurzeln und sein Kapillarsystem nach oben befördert wird auch beim Menschen der Blutdruck erzeugt. Der Herzmuskel regelt einfach und allein die Größe der Öffnung und erzeugt dadurch einen höheren oder niedrigeren Blutdruck. Nicht das Herz schlägt weil es pumpt sondern das Blut bringt durch seinen Druck das Herz zum Schlagen. Der Wissenschaftler Martin Mendelsohn hat dies bereits um 1928 durch einen etwas makaberen Versuch bewiesen: Er hatte Herzen aus Leichen entnommen und sie an ein künstliches Leitungssystem angeschlossen, durch das er eine Flüssigkeit ähnlicher Konsistenz des Blutes förderte. Die Herzen fingen an zu schlagen!

Ein Auszug aus den Überlieferungen von "Thoth dem Atlanter":
"Im Physischen gibt es Kanäle: das Blut, das sich spiralförmig bewegt und auf das Herz einwirkt, um dessen Schlagen aufrechtzuerhalten ..."

Und hier ein guter Ausschnitt aus einem Buch von Johannes Jürgenson.
Kapitel über Neue Medizin

Hier Aussagen vom Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958)
Die Vorstellung, bei dem Herzen handelt es sich um eine Druckpumpe, war nach Viktor Schauberger eine falsche Annahme. Das kleine Herz könnte niemals das Blut bis in die feinsten Kapillaren der Hände und Füße und durch den gesamten riesigen Blutkreislauf drücken. Tatsächlich herrschen hier Zugphänomene vor. Durch die spiralförmige Bewegung bekommt das Blut - genauso wie das Wasser in den Bächen und Flüssen - einen achsmittigen Vortrieb.

Spiralige Einwirbelungen als Fließprinzip des Blutes
Unser Blutkreislauf beispielsweise beruht auf dem Prinzip der spiralförmigen Einrollung des Blutes. Durch diese Einrollung entsteht wieder die besagte Verdichtung des Mediums, es entsteht ein Unterdruck und das Medium nimmt ziehende Eigenschaften an. Die heutige Vorstellung, bei dem Herzen handele es sich um eine Druckpumpe, ist nach Schauberger eine irrige Annahme. Das kleine Herz könnte niemals das dickflüssige Blut bis in die feinsten Kapillaren der Hände und Füße und durch den gesamten riesigen Blutkreislauf drücken.

Über die Natur der Musik im Herzen von Dr. med. Bernd Orzessek
In allem ist Musik verborgen, wie die Seele im Körper. Hazrath Inayat Khan

Das Herz ist keine Pumpe. Noch vor dem allerersten Herzschlag des Menschen bewegt sich das Blut rhythmisch und in Wirbeln dem Herzen zu, das sich fortan nach dem Blute bildet, im Rhythmus und dem Strömen des Blutes und seiner Bilde-Kräfte in seine Form findet. 
Es ist vielmehr ein Organ der Empfindung und der Regulation. Ungezählte biologische Schwingungen müssen in unseren Körpern zusammenfinden zu einer höheren Ordnung, suchen Erneuerung und Stabilität. Dies wird immer neu gewährleistet von unserem Herzen. 
Alle Informationen aus dem Leib finden über den Blutstrom zum Herzen, werden dort aufgenommen und es wird ein neuer Herzschlag geboren, der die Schwingungen in uns erneuert und anpasst.
Jede Zelle in ihrer Pulsation zeigt diese Grundfunktion des Lebendigen: Expansion und Kontraktion – Einatmen und Ausatmen – Liebe und Angst. In unseren Körpern findet diese Dualität ihren Ausdruck in der Funktionsgestalt des vegetativen Nervensystems: Sympathikus und Parasympathikus. Diese Veränderlichkeit des Herzschlages, die stete Anpassung an das Hier und Jetzt durch unser vegetatives Nervensystem nennen wir Regulation. Es ist dies die vornehmste Aufgabe der biologischen Medizin, Regulationsfähigkeit wieder herzustellen. Selbstorganisation, die Entwicklung von der Einfachheit zur Komplexität wieder zu ermöglichen.

Hier weiterlesen: http://www.bpv.ch/content/texte/orzessek.html

Aussage des Biologen Peter Augustin
Der Druck durch den Herzschlag ist so gering, dass er niemals die Ursache für den Blutstrom sein kann. Man sollte in diesem Zusammenhang besonders an Wale und Dinosaurier denken und nicht an den winzigen Menschen. Nach der jetzigen Theorie des Kreislaufes können keine Dinosaurier leben, weil der Kopf über 6 Meter von der Erdoberfläche entfernt war und die Kapillaren viel zu dünn sind und irre Drücke erfordern nach dem Hagen-Poiseuilleschen Gesetz, wenn das Blut so schnell strömen muss wie gemessen. Am interessantesten sind in diesem Zusammenhang die Kamele, die nach einem Wüstenmarsch auf einen Schlag 30 Liter Wasser verdrücken, weil die roten Blutkörperchen sich ganz stark ausdehnen können und das meiste Wasser aufnehmen. Wie passen die durch die Kapillaren? Geht ein Kamel doch durch ein Nadelöhr? Sie sind genauso beweglich wie die Amöben und haben dazu ihren Rückstoß. Denken Sie auch an die Mammutbäume die größten Lebewesen, die auch nur enge Kapillaren haben, die noch durch Hoftüpfel verengt sind. Sie sind über 100 Meter hoch!! Sie haben auch einen Puls, der aber nur steuert oder besser synchronisiert und nicht direkt antreibt.




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