Die Medizin braucht eine völlige Neuorientierung
Auszug aus "Das Buch der Heilung" von Osho, http://www.ullsteinbuchverlage.de

Die westliche Gesellschaft verfügt heute über das aufwendigste Gesundheitssystem aller Zeiten. Jährlich werden Milliarden dafür ausgegeben, und auf einigen Gebieten, wie zum Beispiel der Chirurgie, in der Transplantationsmedizin und bei der Verhütung von Infektionskrankheiten, werden große Erfolge verzeichnet. Dennoch scheinen die Menschen heute mehr krank zu sein als je zuvor. - Was ist Gesundheit?

Die westliche Medizin betrachtet den Menschen als separate Einheit, als etwas von der Natur Getrenntes, Damit begeht sie einen der größten Fehler überhaupt. Der Mensch ist ein Teil der Natur, und Gesundheit bedeutet nichts anderes, als in Harmonie mit der Natur zu leben.

Die westliche Medizin hat ein mechanisches Bild vom Menschen, und überall dort wo Mechanik Erfolg verspricht, ist die Medizin wirklich erfolgreich. Der Mensch ist aber keine Maschine. Der Mensch ist eine organische Einheit, und es genügt nicht, nur den kranken Körperteil zu behandeln. Der kranke Teil ist nur ein Symptom dafür, dass es Probleme mit dem Gesamtorganismus gibt; das Symptom tritt nur an dem kranken Teil zutage, weil er der schwächste ist.

Man mag Erfolg damit haben, den kranken Teil zu behandeln, aber dann tritt die Krankheit irgendwo anders auf. Man hat nur verhindert, dass die Krankheit sich durch den kranken Teil Ausdruck verschaffen kann. Dadurch hat man sie stärker gemacht, aber man hat nicht begriffen, dass der Mensch ein Ganzes ist. Er kann nur entweder krank oder gesund sein; ein Zwischenstadium gibt es nicht. Er muss als ganzheitlicher Organismus verstanden werden. Ich will euch ein paar Beispiele geben, um es deutlich zu machen.

Die Akupunktur wurde vor beinahe siebentausend Jahren in China rein zufällig entdeckt, Ein Jäger stellte einem Hirsch nach, und während sein Pfeil auf den Hirsch zuflog, trat ein Mann nichtsahnend dazwischen und wurde von dem Pfeil ins Bein getroffen. Dieser Mann hatte sein ganzes Leben lang unter Migräne gelitten. Als der Pfeil ihn ins Bein traf, verschwand die Migräne. Das war sehr seltsam! Niemand hätte das je für möglich gehalten.

Auf dieser zufälligen Entdeckung beruht die Akupunktur, die sich zu einer umfassenden Wissenschaft entwickelte. Wenn du zu einem Akupunkteur gehst und ihm erzählst: "Etwas stimmt nicht mit meinen Augen", oder: "Etwas stimmt nicht mit meiner Leber", dann wird er sich möglicherweise überhaupt nicht um deine Leber, deinen Kopf oder deine Augen kümmern. Er wird den gesamten Organismus betrachten. Er wird versuchen, dich zu heilen und nicht nur den kranken Körperteil.

Die Akupunktur hat siebenhundert Punkte im Körper des Menschen entdeckt. Der menschliche Körper ist ein bioelektrisches Phänomen, das heißt, er ist lebendig und besitzt seine eigene Elektrizität. Darum nennen wir sie Bioelektrizität. Es sind siebenhundert Körperpunkte, und jeder Punkt stellt Verbindungen zwischen Teilen des Körpers her, die sehr weit auseinanderliegen können. So geschah es auch bei jenem Unfall: Der Pfeil traf einen bioelektrischen Punkt, der eine Verbindung zum Kopf hat - und die Migräne verschwand.

Die Akupunktur arbeitet ganzheitlicher, holistischer. Man muss diesen Unterschied verstehen. Wenn man den Menschen wie eine Maschine betrachtet, sieht man ihn nur stückweise. Wenn eine Hand krank ist, wird nur die Hand behandelt und man kümmert sich nicht um den übrigen Körper, dessen Teil sie ist. Diese mechanistische Betrachtungsweise ist partiell. Sie mag Erfolg haben, aber es ist nur ein scheinbarer Erfolg, denn die Krankheit, die in der Hand durch Medikamente, Operationen und andere Methoden unterdrückt wird, beginnt sich anderswo auf schlimmere Art und Weise zu zeigen.

Die Medizin hat sich ungeheuer weiterentwickelt; die Chirurgie ist zu einer bedeutenden Wissenschaft geworden, aber die Menschen leiden heute mehr unter Krankheiten und körperlichen Beschwerden als je zuvor.

Dieses Dilemma ist verständlich. Der Mensch muss als ein Ganzes angesehen werden, er muss als eine organische Einheit behandelt werden.

Das Problem mit der modernen Medizin, mit der westlichen Medizin, besteht darin, dass sie meint, wir hätten keine Seele, wir seien nicht mehr als ein Mechanismus von Körper und Geist.

Auch du bist nur eine Maschine: Deine Augen können ersetzt werden, deine Hände können ersetzt werden, und früher oder später wird man auch in der Lage sein, Gehirne zu ersetzen.

Wir machen es bereits: Wir übertragen Blut und ersetzen bestimmte Körperteile. Wir verwenden künstliche Herzen, aber ein Mensch mit einem künstlichen Herzen kann nicht derselbe sein wie ein Mensch mit einem wirklichen, echten Herzen. Der Mensch mit dem künstlichen Herzen wird so etwas wie Liebe nicht kennen. Selbst wenn er liebt, wird er nur über den Kopf lieben. Seine Liebe wird darin bestehen, dass er denkt, erliebt. sie wird nicht direkt vom Herzen kommen, denn er hat gar kein Herz.

In Indien entwickelte sich die Medizin vor nahezu fünftausend Jahren. Ihr werdet staunen, wenn ich euch sage, dass unsere ganze heutige Chirurgie bereits von Sushrut, einem der größten Chirurgen des Ostens, in uralten Schriften, die fünf- bis siebentausend Jahre alt sind, exakt beschrieben worden ist. Aber man hat sie wieder aufgegeben.

Das ist der Punkt, auf den ich euch hinweisen möchte. Warum wurde eine hochentwickelte Wissenschaft wieder aufgegeben? Weil man erkannte, dass die Chirurgie den Menschen als Maschine betrachtet, aber der Mensch ist keine Maschine. So hat man die Chirurgie lieber wieder aufgegeben, als den Mensch zu zerstören.

All die Präzisionsinstrumente, die in der Chirurgie verwendet werden, beschrieb Sudhrut in seinen Schriften. Sämtliche Operationen, sogar Gehirnoperationen, sind darin in allen Details beschrieben, wie in einem modernen Lehrbuch der Chirurgie. Nur dass es siebentausend oder mindestens fünftausend Jahre alt ist! Man kam in der Entwicklung an den gleichen Punkt, an dem wir uns heute befinden, und man muss vor demselben Problem gestanden haben wie wir heute. Man muss erkannt haben, dass etwas grundlegend verkehrt war.

Es wird so intensiv daran gearbeitet ... und dennoch sind die gesundheitlichen Probleme und Krankheiten heute immer mehr auf dem Vormarsch.

Selbst wenn es uns gelänge, einen Menschen hervorzubringen, der ganz ohne Krankheit ist, würde das noch nicht bedeuten, dass er gesund ist.

Das Fehlen von Krankheit bedeutet noch keine Gesundheit, das wäre eine zu negative Definition. Gesundheit sollte etwas Positives bedeuten, denn Gesundheit ist der positive Pol und Krankheit der negative Pol. Bisher hat sich das Positive durch das Negative definiert.

Gesundheit ist ein Gefühl des Wohlbefindens - wenn der ganze Körper auf dem Gipfel seiner Leistungsfähigkeit ist und ohne jede Störung funktioniert. Man fühlt ein bestimmtes Wohlbefinden, ein Einssein mit der Existenz.

Das ließ sich mit der Chirurgie nicht erreichen, und darum hat man in Indien diese ganze Wissenschaft aufgegeben und einen völlig neuen Ansatz entwickelt: Ayurveda - die "Wissenschaft vom Leben". Das ist bedeutsam.

Der Westen bezeichnet diese Wissenschaft als "Medizin", aber "Medizin" deutet bloß auf Krankheit hin. Gesundheit hat jedoch mit "Medizin" nichts zu tun. "Medizin" weist darauf hin, dass das Ziel dieser ganzen Wissenschaft nur die Heilung von Krankheiten ist.

Ayurveda hat einen anderen Ansatz: Es ist die Wissenschaft vom Leben. Sie dient dir - nicht, um Krankheiten zu heilen, sondern um das Auftreten von Krankheit überhaupt zu verhindern, um dich so gesund zu erhalten, dass Krankheit unmöglich wird. Die Wege des Westens und des Ostens gehen an diesem Punkt  weit auseinander; der Mensch als Maschine - oder als spirituelle Einheit, als Ganzes.

Die zweite Sache: Die westliche Medizin hat die Immunität des Menschen herabgesetzt. Wahre Medizin sollte aber Immunität verleihen, statt sie zu schwächen. Sie sollte den Menschen stärken und in die Lage versetzten, jeder Infektion standzuhalten, statt ihn so sehr zu schwächen, dass er für alle Arten von Infektionen anfällig wird.

Der berühmte Psychologe Delgado hat viel mit Tieren experimentiert. Er war sehr überrascht, als er feststellte, dass Ratten, die nur einmal am Tag zu fressen bekamen, doppelt so lang lebten wie Ratten, die zweimal am Tag gefüttert wurden. Das erstaunte ihn sehr: Weniger Nahrung verlängert das Leben, mehr Nahrung verkürzt das Leben! Daraus leitete er die Theorie ab, dass eine Mahlzeit pro Tag vollkommen ausreicht, ansonsten wird das Verdauungssystem überlastet, was eine Reduzierung der Lebensdauer zur Folge hat. Wie ist das nun aber mit Leuten, die fünf Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen? Die Medizin wird sie nicht sterben lassen, aber sie lässt sie auch nicht leben. Sie werden höchstens dahinvegetieren.

Die Menschheit müsste sämtliche Traditionen, all die vielen vorhandenen Quellen neu unter die Lupe nehmen. Sämtliche uns heute zugänglichen Informationen müssten neu betrachtet werden. Ein völlig neuer medizinischer Ansatz müsste entwickelt werden, der auch die Akupunktur, Ayurveda, die griechische Medizin berücksichtigt, der auch Delgado und dessen Forschungsergebnisse mit einbezieht. Ein neuer Ansatz, der die Tatsache berücksichtigt, dass der Mensch keine Maschine ist. Der Mensch ist ein multidimensionales spirituelles Wesen, und so sollte man auch mit ihm umgehen.

 

Gesundheit darf nicht negativ definiert werden: "Gesund ist, wer keine Krankheit hat." Gesundheit muss eine positive Definition bekommen. Ich kann verstehen, warum man es bisher nicht geschafft hat, eine positive Definition zu finden - weil Krankheit etwas Objektives ist und das Gefühl des Wohlbefindens etwas Subjektives.

Die westliche Medizin akzeptiert dich nicht als Subjekt. Sie akzeptiert nur deinen Körper, aber sie akzeptiert nicht dich. Der Mensch muss aber in seiner Totalität akzeptiert werden.

All die verschiedenen Heilmethoden, die auf der ganzen Welt angewendet worden sind, müssten zu einer Synthese vereinigt werden; sie widersprechen sich nicht. Bisher hat man sie so eingesetzt, als ob sie sich widersprächen. Sie müssten zu einer Synthese vereinigt werden. Dadurch würden wir ein besseres Bild vom Menschen bekommen und ein besseres Leben für die Menschheit verwirklichen können.

 

Es ist heute eine wohlbekannte Tatsache, insbesondere in der Gehirnchirurgie, dass für alles ein Zentrum im Gehirn vorhanden ist. Wenn eine Hand gelähmt wird, ist es nicht sinnlos die Hand zu behandeln. Sie lässt sich nicht behandeln, und so bietet sich als einzige Lösung die mechanistische Idee an, die Hand abzutrennen und eine künstliche Hand anzufügen, die zumindest beweglich ist, so dass man damit etwas tun kann. So wie die Hand jetzt ist erscheint sie absolut nutzlos, sie ist tot. Aber sie ist gar nicht tot! Sie wird von einem bestimmten Zentrum im Gehirn gesteuert, und dieses Zentrum muss man heilen. Die Hand sollte überhaupt nicht angerührt werden! Es ist das Gehirnzentrum, das nicht funktioniert. Dort, in diesem Zentrum liegt das Problem.

Früher oder später wird die gesamte Medizin über die Gehirnzentren arbeiten. Diese Zentren steuern alles im Körper. Wenn in einem der Zentren etwas verkehrt läuft, wird es von einem äußeren Körperteil nur symbolisch repräsentiert. Wenn man anfängt, den äußeren Teil zu behandeln, geht man nicht tief genug.

Die moderne westliche Medizin ist oberflächlich. Man muss bis an die Wurzeln gehen: Warum ist diese Hand plötzlich gelähmt? Weil es Probleme in dem Zentrum im Gehirn gib. Das Zentrum ließe sich leicht heilen, es ist ein bioelektrisches Zentrum.

Wenn du dich nicht wohl fühlst, ist es vielleicht nur, weil deine Batterie schwächer wird - du musst neu aufgeladen werden. Wenn deine Hand gelähmt ist, hat vielleicht das Zentrum seine Elektrizität verloren; man kann es aufladen. Kein Medikament, keine Operation ist nötig.

Es ist uns heute möglich den Menschen von den verschiedensten Blickwinkeln her zu betrachten. Wie haben andere Gesellschaften, andere Kulturen zu anderen Zeiten Menschen behandelt? Und wenn manchmal seltsame Methoden zu helfen scheinen, dann sollte man sie übernehmen, statt sie abzulehnen.

Beispielsweise existieren siebzig Prozent all eurer Krankheiten nur im Kopf. Ihr habt sie gar nicht, ihr denkt nur, ihr habt sie. Gegen diese Krankheiten allopathische Mittel zu verschreiben, ist gefährlich, denn die Allopathie, die Schulmedizin, arbeitet mit vielerlei Giften. Wenn eine Krankheit real ist, sind Medikamente gut, aber wenn eine Krankheit nicht wirklich ist, sondern nur eine Idee ist, dann ist die Homöopathie am besten, weil sie niemandem schadet. Sie enthält keine Substanz, aber sie ist ein großer Segen für die Menschheit. Tausenden von Menschen wird durch die Homöopathie geholfen.

Die Frage ist nicht, ob die Homöopathie eine wirkliche Medizin ist oder nicht. Die Frage ist: Wenn die Krankheiten der Menschen unwirklich sind, braucht man dann nicht auch ein "unwirkliches" medizinisches System, um sie zu behandeln?

Die homöopathischen Mittel enthalten keine Substanz. Es gibt aber Menschen, die gar keine Krankheit haben und sich mit dem Gedanken quälen, krank zu sein. Ihnen wird die Homöopathie  sofort helfen. Sie heilt viele, aber schadet niemandem. Sie ist eine Pseudomedizin, aber was soll man machen mit einer Pseudomenschheit?

Der indische Ayurvede und seine ärztlichen Helfer benutzen keine Instrumente, keine komplizierten Apparate, keine Röntgengeräte oder ähnliches. Sie verwenden nicht einmal ein Stethoskop. Sie fühlen nur den Puls, und das funktioniert schon seit Tausenden von Jahren sehr gut. Sie prüfen den Herzschlag, weil er das Lebenszentrum reflektiert. Wenn etwas mit dir nicht in Ordnung ist, gibt ihnen der Puls Hinweise, was zu tun ist. Statt deine Krankheit zu behandeln, werden sie versuchen, deinen Herzschlag harmonischer zu machen. Ihre Medizin wird deinen Herzschlag harmonisieren helfen, und damit verschwindet deine Krankheit. Du denkst, sie hätten die Krankheit behandelt - aber die Krankheit war nur ein Symptom.

Aus diesem Grund konnte die ayurvedische Medizin ganz auf die Chirurgie verzichten, durch die der Mensch zur Maschine reduziert worden war. Wenn sich mit Mineralen und Kräutern, mit natürlichen Mitteln etwas erreichen läßt, ohne das menschliche System zu vergiften, warum sollte man dann unnötigerweise weiterhin Gifte verabreichen, die ihre Nebenwirklungen haben?

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum parallel zu den Entwicklungen und Fortschritten der heutigen Medizin die Krankheiten immer weiter auf dem Vormarsch sind. Man behandelt eine bestimmte Krankheit, aber man behandelt sie mit Gift; die Krankheit verschwindet, aber das Gift bleibt im System zurück und wird seine eigenen Auswirkungen haben. Aus diesem Grund sollte man Heilkräuter, Minerale, die Homöopathie  und ähnliche Methoden alle miteinander kombinieren.

Es sollte eine einzige, umfassende ärztliche Wissenschaft mit verschiedenen Zweigen geben, und Aufgabe des Mediziners sollte es sein, zu entscheiden, welcher Zweig für einen bestimmten Patienten am besten geeignet ist.

Jemandem zu sagen, dass er gar nicht wirklich krank sei, wird ihm nicht helfen. Das bringt überhaupt nichts. Das bewirkt höchstens, dass er sich einen anderen Arzt sucht, und am liebsten wird ihm derjenige Doktor sein, der ihm sagt: "Du hast eine Krankheit."

Manche Menschen haben den Lebenswillen verloren. Ihnen kann keine Medizin helfen, weil der Grundwille zu leben nicht mehr vorhanden ist. Sie sind bereits tot, sie warten nur noch auf ihre Beerdigung. Solche Menschen brauchen keine Medizin, sie brauchen eine andere Art von Therapie, die ihren Lebenswillen wieder herstellt. Das ist ihr grundlegendes Manko - erst dann werden ihnen andere Mittel helfen.

All diese Dinge müssen zu einer Synthese, zu einem Ganzen kombiniert werden, dann könnten die Menschen völlig frei werden von Krankheit. Die Menschen könnten, wissenschaftlichen Schätzungen zufolge, mindestens dreihundert Jahre alt werden. Der menschliche Körper hat die Fähigkeit, sich dreihundert Jahre lang selbst zu erneuern. Darum ist alles, was wir bisher vollbracht haben, grundlegend falsch, denn die Menschen sterben mit siebzig ...
Die Medizin braucht eine völlige Neuorientierung. Das ist heute möglich, weil uns alle Informationen aus der ganzen Welt zugänglich sind. Wir dürfen nur nicht länger an unserer Voreingenommenheit festhalten.


-Osho-

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