Unser Aussteigerleben - Neues von der Scholle

Die Scholle ist das Land des Bauern, auf dem er wohnt und es bewirtschaftet, und von dessen Früchten er lebt. Ich habe diesen alten Begriff bei Viktor Schauberger gehört. Der Begriff wird auch als Metapher für Heimat gebraucht.


 

Wasserbüffelreservat zwischen Zalakomár und Balatonmagyaród - 14. August  2017

Zufälligerweise las ich in einem Urlaubsbericht von 2001, dass wir hier ganz in der Nähe ein Wasserbüffelreservat haben. 45 Büffel soll es dort geben, die man streicheln kann :-)
Nix wie hin :-) Die Anzahl ist mittlerweile auf 250 bis 300 angestiegen und mit Streicheln war leider nix. Die Tiere waren alle mit Elektrozaun eingezäunt, leider. Was wir sehr schade fanden. Die Tiere sind sehr zutraulich und friedlich.


Das ist der Eingang. Ein typisch ungarisches Haus mit Reetdach :-) Der Eintritt kostete 700 Forint pro Person, das sind ca. 2,30 Euro

 


 

Hier zwei sehr schöne Wasserbüffelfrauen. Sie sind ganz nah an den Zaun hergekommen. Allerdings haben sie natürlich Angst vor dem Elektrozaun, und so kann man sie nicht wirklich streicheln.

 

Das ist ein Zwiesel. Diese possierlichen Tierchen unterhöhlen und belüften das ganze Areal. Sie rennen überall herum :-) 

 

 

Die Landschaft ist recht weitläufig und natürlich gehalten. Man kann den Blick schweifen lassen.

 

 

Die Esel sonnten sich genüsslich in der warmen ungarischen Sonne :-) 

 

 

Diese beiden rannten durchs Gelände und hatten es ganz wichtig. 

 

 

Das Pferd gehört in Ungarn schon fast zur Grundausstattung ;-) 

 

 

Überall sind Wasserstellen zum trinken und zum baden. An warmen Tagen verbringen die Büffel bis zu 6 Stunden im Wasser. Ca. 10 Stunden verwenden sie fürs Essen ;-)  

 

 

 

Das Reservat ist wirklich ein Besuch wert. Man kann sich gut aufhalten, es gibt noch einen Aussichtsturm und einen Platz, wo man sich setzen kann, und eine Pause machen kann.
 

 

 

Rohkostapfeltorte mit nur 5 Zutaten - 29. Juli  2017

Unser Juli-Apfelbaum hat schöne rote Äpfel. Etwas mehlig, gerade gut für eine Rohkostapfeltorte :-)

Das ist wirklich die einfachste Torte, die ich je gemacht habe.

Zutaten:
5 mittelgroße Äpfel
300g W
alnüsse
20 Datteln
4 Eßl Rohkost-Kakao (alternativ Carob)
1 Eßl Zimt

Man benötigt einen Tortenring, den man auf 30cm stellen kann.

Die Walnüsse mitsamt den Datteln und dem Kakao mixe ich in einer alten Moulinex. Die modernen Küchenmaschinen können das aber auch sehr gut :-) Schon ist der Boden, plus die Zwischenschichten fertig. Dann noch die Äpfel in eine extra Schüssel raspeln un dmit dem Zimt mischen. Nun alles in Schichten in den Tortenring
zaubern. Die Schichten mit einem Löffel schön andrücken. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. 



 

 

 

Der Kuchen ist einfach köstlich :-)
Man kann den Zimt auch weglassen. Statt dessen eine Lage, oder auch zwei Lagen Marzipan einziehen. Marzipan stelle ich selbst her. Dazu werden Mandeln vermahlen und mit Honig (alternativ Kokosblütensirup) verknetet. Die Zuckerpampe aus dem Supermarkt kann man sich so locker sparen ;-)

Natürlich kann man auch die Äpfel durch anderes Obst ersetzen. Was man gerade zur Hand hat bzw. was im Garten reif ist. Mit Aprikosen zum Beispiel oder Himbeeren :-) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Juli-Äpfel :-) Der Geschmack von Äpfeln ändert sich erfreulich, wenn man den Baum mit Küchenabfällen versorgt und Wasser bringt, wenn es mal zu trocken ist. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mangoldspinat und Gartenmeldespinat einkochen - 23. Juli  2017

Wir haben derzeit eine Schwemme an grünem Mangold und Gartenmelde, die wächst sowieso wie der Teufel bei uns :-) Da wir das roh in diesen Mengen nicht essen können, koche ich das gute Grün ein. Die Umstellung auf Rohkost braucht seine Zeit. Momentan essen wir alle 2 Tage gekochte Zucchini mit Spinat. Das schmeckt übrigens köstlich :-)

Warum man nicht adhok auf Rohkost umstellen kann, vor allem wenn man keine 20 mehr ist, das habe ich schon erwähnt. Der Vergiftungsgrad im Körper ist einfach zu hoch. Wenn man nur noch Rohkost zu sich nimmt, vorzugsweise Obst, dann wirft der Körper sehr schnell seine Müllhalden in den Blutkreislauf und man bekommt Probleme. Kopfweh, Gelenkschmerzen, Karies und alles was man sich so vorstellen kann, was unangenehm ist. Deshalb muss man diesen Entgiftungsprozess mit etwas Gekochtem immer mal einbremsen :-)

Viele Neu-Rohköstler machen den Fehler, dass sie ganz ganz schnell umstellen wollen und am besten nur noch Obst essen. Was gelinde gesagt einer Katastrophe gleichkommt. Wir kennen uns aus, denn wir haben diesen Fehler gemacht ;-) Man ist dann auch ganz ganz schnell wieder Kochköstler, und das ist nicht der Sinn der Sache ;-) Man hört dann so Sätze wie "Ach, die Rohkost war nix für mich, ich fühlte mich nicht wohl damit, ich probier s jetzt mit Paleo" :-) oder "Ich hab das einfach nicht durchgehalten" ....

Meine persönliche Meinung ist, dass viele Menschen tatsächlich nicht für die Rohkost gemacht sind, denn man braucht auch eine geistige Reife dafür, die viele nicht haben. Weil sie westlich geprägt sind, und das bedeutet schnell, schnell und nochmals schnell. Dabei werden Konzepte befolgt, die ganz schnell dahin führen sollen, dass man ein reiner Obstrohköstler mit Supergesundheit ist. So geht das aber nicht :-) Wer auf Rohkost umsteigt braucht ein SuperGefühl für seinen Körper und muss in der Lage sein auf seine Gefühle zu hören. Wer das nicht kann und lieber dem Kopf oder einem Buch folgt, kann nach spätestens 2 Jahren wieder auf Kochkost umstellen und dumme Sprüche über die Rohkost verfassen ;-) Daher kommen die negativen Aussprüche über die Rohkost, von unreifen Menschen, die nicht wussten, was ihr Körper gebraucht hätte.

Die meisten, die auf Rohkost umsteigen, tun das aus Gesundheitsgründen, sie sind schlicht krank. Von der Schulmedizin bekommt man eingebläut, dass wenn man krank ist, dass man dann eine Pille nimmt, und dann hat die Krankheit weg zu gehen. Man wird pö a pö gesund. Das ist nicht wahr!
Meine Erfahrung ist, wenn man auf natürlichem Weg versucht gesund zu werden, nämlich mit gesunder Nahrung, frischem Wasser, Bewegung, geistigem Entrümpeln, Meditation usw., dann kann es sein, dass es am Anfang noch viel schlimmer wird. Der Körper sieht endlich die Chance gekommen, den alten Müll, der sich angesammelt hat, rauszuwerfen. Dann treten so Sachen auf wie "Grippe" bzw. im Volksmund auch "Erkältung" genannt. Das sind lediglich Entgiftungserscheinungen.

Es gibt dann Phasen, wo der Nagelpilz zu heilen scheint, gefolgt von Phasen, wo er wieder zurückkommt. Und man denkt sich, huch! was soll denn das jetzt, ich gebe mir doch alle Mühe. Ganz ruhig, das ist normal. Ein Heilungsprozess läuft nicht geradlinig nach "oben" ab, sondern im Zickzack. Man fühlt sich auch mal schlecht. Das ist aber logisch und nicht besorgniserregend. Wir haben vom Zivilisationsessen soviel Müll in uns angesammelt, das muss ja alles wieder raus :-) Da wirds halt manchmal holprig. Das muss man durchstehen. Und man muss das richtige Wissen haben, was man tun kann. Viel reines Wasser ist immer gut für den Körper, schliesslich bestehen wir zu 80% aus Wasser :-)

Ich meine auch, dass man eine große Portion Selbstvertrauen benötigt, wenn man auf Rohkost umstellt. Denn mit allen "Kranheitserscheinungen" die auftreten, muss man selber klar kommen. Jeder Gang zum Schulmediziner sehe ich als absolut sinnlos an. Denn keiner dieser Herren in Weiss hat Ahnung von Entgiftung. Ganz im Gegenteil, sie sind Meister im vergiften menschlicher Körper! Die Schulmedizin leugnet bis heute die Existenz von Verschlackungen. Das sind in Zellwasser gebundene Gifte. Wir nennen das "Fett" was es nicht ist. Es herrscht hier große Verwirrung, auch bei den Schulmedizinern.

Wer sich mit dem Thema intensiver befassen will, dem empfehle ich Arnold Ehret. Der gute Mann lebte vor über 150 Jahren und er war ernährungstechnisch ein Genie! Er erprobte alles selbst. An sich und an tausenden Menschen, die zu ihm kamen und heil wieder nach Hause gingen :-) Hier sein Buch (Die schleimfreie Heilkost) zum kostenlosen Lesen. Haut rein! :-) Ach ja, und alles was sich sage, sind Erfahrungen und kein Ermuntern dazu, nicht zum Arzt zu gehen usw. ihr wisst schon ;-)   
 

Nachtrag: Sorry, das Rezept funktioniert nicht, die Gläser gehen auf und der Inhalt gärt. Auch nach 30 Minuten kochen ...
Hier der eingekochte Mangold :-) (5 Minuten kochen mit etwas Salz und heiss einfüllen) Sogar mit ein paar Blättern rotem Mangold, der ist dieses Jahr eher karg :-)  Die Gartenmelde mag ich persönlich lieber, weil sie würziger schmeckt. Sie ist einfach viel aromatischer als Mangold. Vor einiger Zeit kultivierte man in den Bauerngärten die Gartenmelde noch, und verwendete sie als Spinat. Erst als der aufgeblasene und eher strukturlose Spinat, wie wir ihn heute kennen, auf den Markt kam, verschwand die Gartenmelde vom Speiseplan. Was schade ist, denn die Gartenmelde ist sehr robust, sie wächst auf kargen Böden und braucht kaum Wasser. Wir gießen sie nicht mal ;-) Sie ist ein wertvoller Mineralstofflieferant und natürlich für Rohköstler ein tolles Grün :-) Man merkt übrigens immer am Gewicht, ob es sich um gutes Gemüse handelt. Im Vergleich ist die Gartenmelde schwerer als der Mangold. Mineralstoffe wiegen schwerer. Das ist auch beim Obst so. Ein großer Apfel aus dem Supermarkt wiegt kaum mehr was. Ein Apfel aus der Permakultur ist vergleichsweise recht schwer in der Hand. Probierts selber mal aus :-) Es gibt ja überall noch wilde Apfelbäume.

 

  

 

 

 

Das ist unsere neuste Errungenschaft :-) Eine "Ananastomate", altes Saatgut, kein neumodischer Quatsch ;-) Außen orange-lila und innen gelb. Sehr schwer und groß gewachsen :-) Sie schmeckt fruchtig-süß. Wird wieder angebaut :-)

 

 

 


 

 

 

Rohköstliches Frühstück und Mittagessen - 6. Juli  2017

Der Garten bietet zur Zeit wieder eine große Fülle. Von dem her ist es kein Problem köstlich zu essen und reichlich satt zu werden :-)
Ich will hier zeigen, wie einfach und köstlich Rohkost ist.

Momentan sind die Pfirsiche reif. Deshalb gibst bei uns heute morgen Pfirsiche aus dem eigenen Garten, sowie Himbeeren, Aprikosen und schwarze Beeren dazu. Die Bananen sind gekauft, kann man aber hier in Ungarn auch ziehen. Ich habe schon Bananenstauden gesehen.

 

 

 

 

 

Das hier ist ein Mittagessen. Das Gemüse ist vom Garten. Mangoldstangen, Zucchini, Paprika, Tomate und Gurke. Plus Leinsamenkräcker. Das frische Gemüse macht sehr satt und es entgiftet stark. Vor allem die Gurken lassen das überflüssige Gewicht schrumpfen.

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

Leinsamenkräcker im Dörrautomaten getrocknet, leckere Rohkost - 9. Juni  2017

Am Anfang hat man als Rohköstler so seine Probleme. Das bekannteste dürfte das Brotproblem sein :-) Wie ersetzt man Brot? Ich habe einiges ausprobiert. Walnüsse mit Buchweizenkeimen gemischt und gedörrt, war auch nicht der Brüller ;-)
Aber jetzt ist mir ein Rezept über den Weg gelaufen, das ist es! 

1 Tasse Leinsamen
1 Tasse Sonnenblumenkerne
1 Paprika
1 Zwiebel
1 Kaffeelöffel Flohsamenschalen
Salz nach Geschmack  (Den Teig roh probieren!)
Ich nehme mittlerweile 1 Kaffeelöffel voll

Dieses Rezept reicht für 2 Kunststoffplatten.

Den Leinsamen mahlen und 20 Minuten in Wasser einweichen. Die Wassermenge muss man beim Rühren rausbekommen :-) Der Teig sollte dickflüssig sein.
Die Flohsamenschalen in einer halben Tasse Wasser einweichen.

Den Rest in den Mixer geben und vermixen. Wenn die Paprika nicht genug Wasser zur Verfügung stellt, und der Mixer sich schwer tut, einfach etwas Wasser dazu geben.

Wenn die 20 Minuten um sind, alles zusammenmischen. Entweder in einer Schüssel oder im Mixer, wie es am besten geht :-)

Nachtrag: So stehts im Rezept. Ich bin nun aber dazu übergegangen, erst den gemahlenen Leinsamen mit Wasser zu mischen, dann die anderen Zutaten im Mixer mischen, und dann beides zusammen mischen. Dann 30 Minuten stehen lassen. Die Masse dickt dann nochmal ein und ist schön homogen. Mischt man erst nach 20 Minuten, wenn der Leinsamen schon eingedickt ist, dann gibt es unter Umständen Klumpen.

Die Masse auf den Kunststoffplatten verteilen und ab damit in den Dörrautomaten. Ich trockne bei 42 Grad, dann ist es noch Rohkost. Nach ca. 20 Stunden sind die Kräcker fertig. Je nachdem wie knusprig man sie mag. Wir mögen sie eher, wenn sie noch etwas saftig sind :-) Dank der Flohsamenschalen sind sie dann auch noch luftig :-)


 

 

 

 

Ich habe den Bio Chef Dörrautomaten mit 6 Einschüben gekauft. Der ist nicht teuer und hat sehr gute Bewertungen bei Amazon. Es ist nur eine Kunststoffplatte dabei, die anderen 5 muss man dazukaufen. Der Stromverbrauch liegt übrigens bei ca. 20 Cent pro 24 Stunden.

 

 

Nach ca. 5 Stunden schneide ich die Teigplatte ein. So kann ich die fertigen Kräcker gut auseinander brechen. Nach weiteren 5 Stunden drehe ich die Teigplatte um, so trocknet alles schön durch.

 

 

Die Kräcker schmecken würzig und fast wie Chips :-) Sehr gut passen frische Gurken dazu.
Kräcker haben einen Nachteil. Man muss viel dazu trinken. Das ist nicht so gut für den Verdauvorgang im Magen. Denn die Magensäure wird dadurch verdünnt und der Verdauvorgang erschwert. Aber für den Anfang ganz okay, so wie ich finde. Man kann nicht alles auf einmal richtig machen, wenn man schon jahrelang falsch gegessen hat. Der Körper und die Psyche müssen bei der Umstellung ja auch mitkommen :-)
Und noch was! Leinsamen ist ein absolutes Superfood :-) Leinsamen hat weitaus bessere Werte als Chia Samen. Hört sich natürlich nicht so hipp an und Leinsamen ist auch viel billiger .... hmpf ;-)


Buchtipp: Einfach Dörren & Trocknen von Keogh, Michelle


Runzelig-fades Dörrobst war gestern. Wer heute ein Dörrgerät benutzt, zaubert supergesunde und vielfältige Leckereien.
Die Autorin erklärt alles, was Sie vor dem Dörren und Trocknen von Obst, Gemüse, Nüssen, Fleisch, Fisch und Kräutern wissen müssen und verrät Ihnen 100 Gourmet-Rezepte - vom Müsliriegel über Fruchtleder und Trockenfleisch bis zur Nudelsoße und gesunden Snacks für zwischendurch.

Was Ihr Dörrapparat sonst noch kann?
Leckereien für Ihr Haustier, Joghurt, Potpourris, Blütenpeelings ... Aber Vorsicht: Produkte wie Balsamico-Erdbeeren, Ahornsirup-Rhabarber, würzige Kürbis-Chips oder asiatisch gewürztes Jerky können süchtig machen.

 


 

 

 

 

 

Erste Erfahrungen mit unserer zweiten Umstellung auf Rohkost - 23. April  2017

Wir haben auf 100% Rohkost umgestellt, und haben es genau 3 Wochen geschafft dabei zu bleiben. Die Entgiftungserscheinungen waren enorm. Ich bekam eine schöne "Grippe" mit allem drum und dran. Fieber, Gliederschmerzen, Schnupfen usw. 7 Tage hats gedauert, bis ich wieder fit war. Helmut bekam höllische Zahnschmerzen und Kopfschmerzen, die trotz literweisem Wassertrinken und Zugabe von Mineralien nicht wirklich wieder verschwinden wollten. Erst ein Glas Agnihotra-Asche-Wasser hat den Spuk adhok beendet :-)

Ich bin natürlich sofort ins Internet geflitzt, um mir Informationen zu holen, wie wir das in Griff bekommen. Denn die positiven Wirkungen der Rohkost sind so enorm, das wollen wir nicht wieder hergeben :-) Dazu später mehr.

Was war unser Fehler?
Die Umstellung war zu schnell. Man muss sich das so vorstellen, der Körper ist mit veganer Kochkost ca. 12 bis 24 Stunden am verdauen. Grob gesagt, also immer :-) Wenn er mal nicht verdauen muss, dann geht die Energie in die Heilung, also in die Entgiftung. Ich hab zum Glück einen fachkundigen jungen Mann gefunden, der das wunderbar erklärt hat :-) Tobias. Zu seinem Kanal gehts hier, er hat wirklich Erfahrung und ist auch wirklich Rohköstler, man sieht das auch gleich :-) er sieht anders aus und er verhält sich anders :-)

Viele so genannte Rohköstler, die sich auf youtube präsentieren, wollen Geld verdienen mit Rezeptbüchern und mit ihrem Kanal. Leider kommt da nicht wirklich Wissen aus Erfahrung. Weil sie meistens keine Rohköstler sind ;-) Wenn man ein paar wirkliche Rohköstler gesehen hat, weis man wer einer ist :-)

Durch unsere zu schnelle Umstellung hatte der Körper enorme Kapazitäten zum Entgiften. Und das hat er auch sofort gemacht. Allerdings konnten wir nicht soviele Mineralstoffe zur Verfügung stellen damit das schmerzfrei von statten gehen konnte. Auch sind Algen notwenig um die Gifte, die frei geworden sind, und im Blutkreislauf zirkulieren, zu absorbieren. Dass das alles so schnell geht, darauf waren wir nicht vorbereitet :-) Die Algen hab ich natürlich sofort bestellt :-) Wir werden die von Dr. Probst empfohlenen Algen (Ascophyllum nodosum) nehmen. Er beschreibt die Wirkweise in seinem Buch. Ascophyllum nodosum entgiftet Schwermetalle und radioaktive Substanzen wie Strontium 90 und Cäsium 137. Ascophyllum nodosum nimmt Gifte auf, gibt aber keine an den Körper ab, das ist sehr wichtig. Viele haben Angst Algen zu nehmen, weil sie meinen, die wären ja belastet und würden erst recht vergiften. Wenn die Alge schon "voll" ist, dann hat sie lediglich keine Wirkung mehr, sie geht dann durch den Körper und ist nutzlos, aber sie vergiftet den Körper nicht, okay :-) Wir gehen momentan akribisch den Weg, den Dr. Probst beschreibt, damit fahren wir ganz gut, man merkt einfach, dass er seit 40 Jahren Rohköstler ist und absolut Fachwissen hat :-) Es macht Sinn einem Fachkundigen zu folgen und nicht alles mögliche zu lesen und nachher verwirrt zurück zu bleiben und handlungsunfähig zu sein ;-) ... weil jeder was anderes sagt ;-) 

So, nun aber zurück zum Thema :-) Was tun, wenn man zu schnell entgiftet und Schmerzen bekommt? Ganz einfach, schlechter essen ;-) Ja genau, einfach was Gekochtes essen, das bricht die Entgiftung ab, weil der Körper dann wieder mit der Verdauung beschäftigt ist. Jemand, der mit 20 oder 25 Jahren auf Rohkost umstellt, hat diese Probleme meistens nicht, wie ich das so auf youtube gesehen habe. Aber wenn man schon über 40 ist, dann ist der Körper schon ganz schön vollgestopft mit Zivilisationsmüll. Auch wenn man Veganer ist ;-)
Sobald der Körper dann eine Chance bekommt, nutzt er sie voll.

Wir haben also "Raw till four" begonnen. Roh essen bis Mittags um 16 Uhr. Dann ein paar Kartoffeln und gedünstetes Gemüse. Damit fahren wir nun ganz gut. Die Entgiftung hat sich entschleunigt, zu unserem Glück :-) :-)  Ich kann sagen, dass das alles nicht ganz einfach ist. Wenn man Schmerzen hat und keine Tablette nehmen will, sondern Selbstverantwortung übernehmen will, aber man noch nicht genau weis, was man nun machen soll ;-)
Ein wichtiger Punkt war die Einschränkung von Obst, denn Obst beschleunigt die Entgiftung. Obst ist in 3,5 Stunden durch den Körper und ist somit leicht verdaulich und der Körper hat wieder unheimlich Ressourcen zum Entgiften :-) Zudem enthält Obst zuviel Fruchtzucker, ich merke das sofort und bekomme dann empfindliche Zähne, wenn ich zuviel davon esse. Leitsatz: Gemüse in Massen, Obst in Maßen :-)

 

 


So, nun zu den angenehmen Seiten :-)
Die enormen Vorteile in diesen 3 Wochen, die wir erleben konnten, in dieser kurzen Zeit waren grandios :-) Wir nahmen beide rasant ab. Ich so um 5 Kilo, Helmut 6 Kilo. Die Schwimmringe schmelzen dahin, dass man zuguggen kann :-)

Meine Haut wurde anfangs sehr viel besser, die Augenringe, die man von Kochkost bekommt, verschwanden sehr schnell. Die Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan. Nach 2 Wochen ungefähr zeigten sich einige eitrige Pickel am ganzen Körper. Besonders am Rücken.
Wir benötigten weniger Schlaf und das Aufwachen morgens war viel fröhlicher und spannender als sonst so :-)
Ich merkte beim gehen, dass ich leichter ging, als hätte mir jemand Sprungfedern eingebaut :-) Die Verdauung funktionierte plötzlich tadellos und der leere Magen und Darm verleiht ein herrlich leichtes Gefühl. Und trotzdem ist man satt. Auch dass man so wenig nur essen muss, gefällt uns persönlich an der Rohkost sehr gut.

Wenn man mal dieses Gefühl weg hat, das einen immer mit den Gedanken aufs Essen hinleitet. Ist klar, warum das so ist. Der Körper ist ständig mangelernährt und vergiftet mit Kochkost. Und die einzigste Möglichkeit, die er hat ist Hunger zu senden. Er kann nicht sagen, ich brauche Magnesium und Kalzium oder Ähnliches ;-) Er sagt ständig "Hunger" oder "Gelüste" auf irgendwas ....

Nun, was war noch? Ach ja. Die Gedanken werden klarer und viel ruhiger. Man spürt den Körper anders. Man nimmt ein Stechen in der Nierengegend nicht mehr als Schmerz wahr, sondern als Hilfsmaßnahme des Körpers, und dann ist man froh drüber, dass der Körper endlich wieder arbeiten kann und sich heilen kann :-) Hier ein sehr erhellendes Video zum Thema Entgiftung und Heilung von Tobias, einem wirklichen Rohköstler, der weis wie der Körper funktioniert :-)

Und hier noch ein Schmankerl, das echt überzeugt! Emma von Raw Nourishment. Schaut mal wie sie vor der Rohkost aussah und 4 Jahre später. Sie wandelte sich vom Partygirl zum Menschen :-) Ich hab mich sehr gefreut, dass sie diese Bilder zur Verfügung stellt.
Sie beschreibt in 2 sehr guten Videos ihre Verwandlung.

Körperliche Veränderungen mit der veganen Rohkost - von Emma - 6 Minuten
Mentale Veränderungen mit der veganen Rohkost - von Emma - 9 Minuten
 



 

Ein Buch, das die Rohkostküche auf eine neue Ebene bringt. Naturverbundenheit trifft auf pure Verwöhnung und kulinarische Highlights. Sofia Rab und Michael Brönnimann führen im Schweizer Steffisburg die Naturkostbar, eine Manufaktur für Rohkost auf höchstem Niveau. Aus ihrer langjährigen Erfahrung ist dieses Buch entstanden. Hochwertige, naturreine Produkte sind die Basis dieser Rezeptsammlung. Leidenschaft, Kreativität und Liebe zum Detail machen aus jedem Rezept einen unvergesslichen Gaumenschmaus. In den 70 Rezepten taucht man in eine ungeheure Vielfalt von raffinierten Geschmackserlebnissen - von grünen Smoothies mit Superfoods, fruchtigem Waldbeeren-Müsli und samtiger Mandelmilch über cremige Kokos-Thai-Suppe, Kelpnudeln mit Bärlauchpesto und Kokos-Krispies bis zur Limetten-Torte mit Macha, Haselnuss-Eiscreme, Raw Energy Bars und Erdbeer-Schoko-Kugeln. Die Zubereitung ist Schritt für Schritt leicht nachvollziehbar. Die Rohkost-Rezepte sind nicht nur geschmacklich etwas ganz besonderes, sondern sie sind heilsam und versorgen Körper und Geist mit hochwertigen Vitaminen, Mineralstoffen, ungesättigten Fettsäuren und vielen Antioxidantien - das Beste für die innere und äußere Schönheit. Abgerundet wird das Buch noch durch Naturkosmetik-Tipps von Sofia Rab - von der verwöhnenden Schokoladenmaske mit Peeling bis zur Happy-Aging-Maske. Sie werden erstaunt sein, was sich aus gesunder Rohkost alles zaubern lässt. Zum Buch



 

Die Anwendung von Anorganischem Schwefel (Kein MSM oder DMSO) - 14. März  2017

Dr. Probst erwähnt den anorganischen Schwefel und seine enorme Wirkung in seinem Buch "Der natürlich Weg zu Heilung und Gesundheit". Schwefel ist schon seit dem Altertum für seine heilenden Wirkungen bekannt. Vor allem bei allen Erkrankungen des Haltungs- u. Bewegungsapparates.

Wir haben praktisch alle einen kranken Darm. Die meisten essen gekocht und nehmen Getreide zu sich. Das ist bereits die Urquelle für einen kranken Darm. Denn gekochte Nahrung ist keine lebendige Nahrung mehr und Getreide ist eine Sache für sich. Schon alleine dieser eingezüchtete Fraßschutz, der es ermöglicht, dass auf der ganzen Welt Getreide angebaut werden kann, das komplett sicher ist vor Insekten und Fraßfeinden. Was bedeutet das? Kein Tier frißt diesen gefährlichen Mist! Aber wir Menschen hauen uns voll damit in Form von Nudeln, Kuchen, Brot und allerlei anderem. Die Folge ist, dass wir dick und krank werden. Der gesamte Organismus wird gestört durch den Verzehr von Getreide. Man kann es aber schwer lassen, weil es auch noch süchtig macht. Ich kann hier nicht alles erzählen, kauft euch das Buch, ihr werdet vom Stuhl fallen ;-) hier

Ich schreibe hier von meinen Erfahrungen. Ich wiederhole nicht nur was ich gelesen habe. Ich bin ja kein Papagei ;-)

Also zurück zum Schwefel. Der Schwefel stellt im Körper wieder ein gesundes Milieu her. Es ist ja alles durcheinander, das ist so grandios, dass man es kaum glauben mag, wie viel Schaden die Schulmedizin und diese Propagandamaschinen, die nur Lügen erzählen, in der Welt angerichtet haben. Wir benötigen ein ausgeglichenes Milieu in unserem Körper. Dass wir das nicht haben, das sieht man daran, wenn man verstopft ist. Wer Durchfall hat, sich mit Kopfschmerzen plagt, Müdigkeit schon ganz normal ist, der Körper mit Pilzen übersät ist (Fußpilz, Nagelpilz, Scheidenpilz, Jucken im Ohr und in den Handflächen) man nicht mehr richtig denken kann usw. Im Grunde gibt es keine spezielle Krankheit, auch die vielen Namen kann man getrost vergessen. Es gibt nur ein Ungleichgewicht im Körper, es muss lediglich wieder ein Gleichgewicht hergestellt werden.
Die ganzen Namen für Krankheiten .... was soll man damit? Viele gehen damit hausieren und jammern anderen die Ohren voll ... ;-) 

Bisher kennt man in der Szene, die sich selber versucht gesund zu machen, nur die Begriffe basisch und sauer. Man ist nicht basisch genug. Der pH-Wert ist sehr wichtig, aber nicht alles. Wir müssen den oxidativen Stress im Körper senken, das so genannte Redoxpotential. Im Darm leben Mikroorganismen, die von diesem oxidativen Stress leben, ihnen muss die Lebensgrundlage entzogen werden. Dies macht der Anorganische Schwefel, in dem er den Darm mit Elektronen flutet. Fast alle Menschen haben einen Elekronenmangel. Im Buch wird das alles sehr genau erklärt. Ich bin nicht der Typ, der sich das alles in den Kopf klopft ;-) Ich probiere aus,  und weis dann was gut ist und was nicht ;-) Die Schulmedizin macht das auch so, behält aber die schlechten Dinge bei ;-)

Seit 1. März nehme ich nun täglich einen Löffel voll anorganischen Schwefel. Nicht irgendeinen Schwefel, man muss sich gereinigten Schwefel  nach DAB 8 (Deutsches Arzneibuch 8) PZN 09887074  besorgen. Man muss gefasst sein, dass der Apotheker streng guggt und sagt, dass dieser Schwefel "obsolet" ist, das heisst aber nur veraltet ;-) Und dass man ihn auf keinen Fall einnehmen sollte. Diese Leute haben keine Ahnung, ich hab dieses dumme Geschwätz einfach ignoriert ;-) Man kann auch einfach im Internet bestellen und sich diese Egomanischen Apotheker sparen ;-) 

Dr. Probst gibt in seinem Buch an, dass Erwachsene täglich 3 x 1 Teelöffel vom Schwefelpulver nehmen sollten und Kinder die Hälfte. Den Schwefel zu den Mahlzeiten nehmen. Das Schwefelpulver löst sich nicht in Wasser! Ich habs probiert :-) Seither nehme ich das Pulver direkt in den Mund und trinke es hinunter oder esse etwas dazu. Das geht prima, es schmeckt eher neutral.

Am ersten Tag merkte ich sofort, wie mein Körper lebendiger wurde. Es ging ein Kribbeln durch meine Adern. Schon am nächsten Tag ging es los mit stinkenden Stühlen. Auch hin und wieder Blähungen, die stark nach Schwefel rochen.
Es passierte genau das, was Dr. Probst geschrieben hatte.

Ich nahm nicht so viel Schwefel wie angegeben. Ich folge immer meiner inneren Stimme. So nehme ich derzeit täglich einen Kaffeelöffel voll vom Schwefel. Heute ist der 14. März 2017, seit ca. 2 Tagen lassen die stinkenden Stühle nach. Dr. Probst schreibt, dass man den Schwefel so lange nehmen soll, bis die stinkenden Stühle aufgehört haben. Ich glaube ich bin nahe dran :-)

Ich nehme übrigens abends noch einen Kaffeelöffel voll Natron, das unterstützt den Körper dabei ein basisches Milieu herzustellen.

Zusätzlich habe ich meine Ernährung umgestellt.

Denn man kann wohl kaum erwarten, dass man einfach so weiter essen kann, wie vor der Reinigung ;-) Das machen zwar viele so, dass sie irgendwelche Mittel ausprobieren, aber nicht dran denken ihre krank machende Ernährung mal zu prüfen. Da helfen dann alle Mittel nix ;-)
 

Eine basische Ernährung ist wichtig, reicht wie gesagt aber nicht. Die Nahrung muss ebenfalls reich an Elektronen sein, um ein reduktives Körpermilieu herzustellen (siehe Abb. unten). Das kann nur lebendige Nahrung, also Rohkost.

 

Ich esse vermehrt Sprossen, das sind gekeimte Samen wie Linsen, Kichererbsen, Mungbohnen usw. Sprossen sind Mineralstoffbomben, die unseren Organismus so richtig mit Energie versorgen :-) Ausserdem viel rohes Gemüse und natürlich Grüne Smoothies, die stellen sicher, dass ich genug Magensäure habe. Darüber hat Frau Boutenko ein wundervolles Buch geschrieben. Green for Life

Insgesamt werde ich wacher, ich nehme ab, und hab schon richtige Dellen in den Oberschenkeln :-) Ich glaube jetzt hab ich mal was gefunden, das wirklich hilft und von Dauer ist. Man probiert ja viel aus, und alles hilft einwenig, den Durchbruch hatte ich bisher nicht gefunden. Ein großer Punkt ist einfach die überwiegend rohköstliche Ernährung. Man kann durchaus noch Gekochtes essen, das machen viele. Ich habe von Menschen gelesen, die abends gedämpftes Gemüse und ein paar Kartoffeln essen, das mache ich im Moment auch noch so.

Ein großer Vorteil der Rohkost ist, dass man nur sehr wenig davon essen kann. Man ist sofort satt und obendrein zufrieden :-)
Ein größeres Problem sind natürlich die Süchte nach Zucker, Getreide, Kaffee usw.
Man muss sich gut überlegen, ob man einem süchtigen Leben, das krank macht, frönen will ;-)      

Ich habe wieder die Rohkost entdeckt, die bei näherem hinschauen vielfältiger und schmackhafter ist, als Kochkost. Zudem vertrage ich nach nur wenigen Wochen die Kochkost nur noch in geringem Ausmaß. Mir tut der Magen weh, wenn ich einen Teller Nudeln esse. Außerdem kommt sofort meine Verdauung ins Stocken und es stellen sich wieder Verstopfungen ein. Der Körper stellt sich ganz schnell um und will dann nix Schlechtes mehr ;-) Ich sage ja schon immer, der Körper ist sehr intelligent ;-)

Heute ist mir auch aufgefallen, dass die Falten aus meinem Gesicht verschwinden, und dass meine Haut viel glatter geworden ist :-) Das ist natürlich eine tolle Sache :-) ... wem sag ich das ....? ;-) 

Hier hab ich noch ein Schaubild aus Dr. Probst´s Buch. Für jene, die das verstehen können ;-)
 

 

 

 

 

Warum Rohköstler so grau und ausgemergelt sind - 10. März  2017

Bei uns ist es jetzt 10 Jahre her, dass wir eine 1-jährige Rohkostphase hinter uns brachten. Das ist auch der richtige Ausdruck, wir haben diese elende Zeit hinter uns gebracht :-) Warum elend? Weil wir alles, was man nur falsch machen kann, falsch gemacht haben :-) Warum auch immer, sind wir an das Buch von Helmut Wandmaker gekommen "Willst du gesund sein, vergiß den Kochtopf" Herr Wandmaker trommelt geradezu fanatisch auf den Leser ein. Er ist fest der Meinung, dass der Mensch ein Früchteesser ist. Dumm wie wir waren, vertrauten wir den Aussagen Wandmakers und haben uns auf seine Ernährungsempfehlungen eingelassen. Die Folge war Karies, Muskelschwund, ständiger Hunger und Mangelerscheinungen.

Wir hörten entmutigt wieder auf damit Rohkost zu essen, und kochten uns nach 1-jähriger Abstinenz erst mal Reis und Kartoffeln :-)
Über die Jahre hinweg sahen wir dann auch mal Bilder von Herrn Wandmaker. Ohweia! Der Mann war grau im Gesicht, hatte graue Haare und sah insgesamt sehr krank aus. Ob seiner Ernährungsfehler landete er sogar im Krankenhaus und empfahl später sogar die Gabe von etwas Fleisch ;-)

Wir erinnerten uns immer wieder an die Vorteile, während unserer Rohkostzeit. Wir wurden schlank, wir waren geistig fitter und nicht mehr dauermüde, die Haut war rein und die Nägel und Haare wuchsen langsamer. Wir hatten keine Ausdünstungen mehr, ein Stinken unter der Achselhöhle gab es nicht mehr. Und auch kein Völlegefühl mehr.

So schauten wir uns immer mal Rohköstler auf youtube an und auch deren Ernährungsempfehlungen. Auffällig war für uns, dass die meisten doch sehr krank aussahen. Was uns nicht sehr dabei unterstütze, zurück zur Rohkost finden zu wollen :-)
Wir sahen in graue, ausgemergelte Gesichter, die uns fröhlich wirkend wollend ihre Rezepte darboten. Bei Markus Rothkranz fanden wir dann eine Erklärung, warum die meisten Rohköstler so mager sind.

Ein großes Problem stellen gedörrte Lebensmittel dar, da ihnen viel Wasser entzogen wurde. Dieses Wasser muss dem Körper wieder zugeführt werden. Das bedeutet, dass man die Magensäure zu stark verdünnt, wenn man viel gedörrtes "Brot" und Cracker ißt. Das führt zu einer gestörten Verdauung. Für den Übergang sind Cracker aber okay, wenn man stark Brotsüchtig ist ;-)

Des Weiteren essen viele Anfänger nicht das was sie sollten, sondern ernähren sich von roher Schokolade, rohveganem Käsekuchen, Desserts und Torten. Viel wichtiger wäre Grünes Blattgemüse. Da viel zuviel Zucker aufgenommen wird, kommt es dann zusammen mit Grünzeug zu Gärprozessen und somit zu Blähungen. Die Nährstoffe können nicht aufgenommen werden und man ist unterversorgt. Die Betroffenen altern vorzeitig.
Zitat Markus Rothkranz "Darum laufen in der Rohkostszene so viele grauhaarige Schrumpfköpfe herum, die sich für "gesund" halten" :-)

Bei Dr. Probst habe ich sogar gelesen, dass vermehrt Fruitarier mit Gichtanfällen in Kliniken eingeliefert werden, da ihre Ernährung zu Obstlastig ist, und deshalb zuviel Fructose in den Organismus gelangt. Dies ist jedoch keinesfalls ein Plädoyer für Kochkost. Die ist wenigstens genauso krankmachend. Man und auch frau muss sich schon überlegen, ob man sein Dasein ab 50 schwer krank und die letzten 20 Jahre halbtot verbringt oder fröhlich rohköstlich aber gesund. Denn Rohkost ist ganz klar zu befürworten, man muss es nur richtig machen, es ist wie mit allem im Leben ;-) Kaum macht mans richtig, schon funktionierts :-)  

Nach dem Studium der Bücher von Dr. Probst, und dem Buch "Heile dich selbst" von Markus Rothkranz haben wir nun einen neuen Ansatz gefunden :-)

Wichtige Punkte für eine gesunde Ernährung mit Rohkost sind:

Sprossen, das sind gekeimte Samen wie Kichererbsen, Linsen, Buchweizen, Mungbohnen .... Sprossen sind Mineralstoffbomben :-), sie enthalten ausserdem Vitalstoffe und Licht. Der Mensch ist ja ein Lichtwesen ;-) gell

Weizenkeime sind zu meiden, da sie genauso schädlich sind wie Brotessen :-) Die Weizenkeim Agglutinine verursachen Entzündungen im Darm. Aber auch jedes andere Getreide löst in gekeimter Form Darmentzündungen aus. (Seite 87 u. 92 im Buch von Dr. Probst Warum nur die Natur uns heilen kann.

Saaten, das sind Leinsamen, Mohnsamen, Sesamsamen .... sie sind ebenfalls Mineralstoffbomben. Ich verwende sie für Salatdressings. Dafür werden sie im Mixer gemahlen. Es gibt sogar Leute, die machen Sprossen draus :-) ... aus diesen kleinen Dingern :-)

Wildkräuter wie Brennessel, Löwenzahn, Vogelmiere, Giersch für den Grünen Smoothie. Wildkräuter sind natürliche Mineralstoffquellen und Lichtquellen

Öle, Leinöl und Hanföl wirkt entzündungshemmend wegen der Omega-3-Fettsäuren, Kokosöl (unraffiniert) ist sehr hochwertig und leicht verdaulich
 

Gemüse und Salate aller Art, vor allem das Grüne :-) Selleriestangen, Gurke, Grünkohl, Brokkkoli ... Gemüse ist reich an Biophotonen, oder anders gesagt, es hat viel Licht :-)

Nüsse
.... Mandeln zum Beispiel sind basisch und machen sehr satt. Man sollte sie jedoch über Nacht einweichen, damit sie verdaubar werden

Obst
ist sehr gut für den Grünen Smoothie, sollte aber wenig verwendet werden aufgrund des hohen Anteils Glucose bzw. Fruchtzucker, welcher ganz leicht zu Karies führt, das ist meine Erfahrung bei zuviel Obstkonsum.

Rohkost macht den Körper basisch und flutet den Organismus mit negativen Elektronen, welche sehr wichtig sind für unser gesundheitliches Gleichgewicht, denn "basisch" alleine reicht nicht. Wer mehr darüber wissen möchte, sollte das Buch von Dr. Probst lesen Der natürliche Weg zu Heilung und Gesundheit

Entgegen der Lehrmeinung und der Nahrungsmittelindustrie sollte man kohlehydratarm leben und sich in den Fettstoffwechsel begeben. Denn Fett ist nicht schlecht, sondern unser Energielieferant. In den 1950er Jahren infiltrierte man die Menschen mit diesem Dogma, dass Fett schlecht wäre, was ziemlicher Unsinn ist, da Fett, wie schon gesagt unser Energielieferant ist. Dick wird man von ungesundem Getreide ;-) also von Kohlehydraten!
 

 

 

Entgiftungserscheinungen und wie toll Roter Beete Saft aussieht - 24. Februar  2017

Die Entgiftungserscheinungen aufgrund meiner Darmreinigung mit Flohsamenschalen und Bentonit verändern sich momentan. Teilweise habe ich Gelenkschmerzen, die aber eher einem leichten Ziehen nahe kommen, als richtigen Schmerzen. Ich hatte sie in den Schultern und in den Füßen. Erst dachte ich, ich hätte mich irgendwo angeschlagen. Da ich mich aber an nichts erinnern konnte, wo ich denn dagegen gerannt sein soll, verwarf ich das wieder. Weil dann noch dieses Ziehen in anderen Gelenken hinzukam, tippte ich auf Entgiftungserscheinungen. Dieser Spuk ging 2 Tage, dann war alles wieder normal :-) Alles in allem kann ich sagen, dass mein Körper momentan fleißig entgiftet, das merke ich auch an der Gewichtsabnahme und dass ich allgemein fitter bin. Was ich auch den frischen Säften zuschreibe :-)

So herrlich sieht frischer Rote Beete Saft aus :-) Meine Mischung besteht aus: Rote Beete, Karotten, Apfel und Ingwer :-) Rote Beete enthält die Vitamine A,C, B und Folsäure sowie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor und große Mengen an Eisen. Zudem optimiert sie den Fettstoffwechsel. Man kann besser abnehmen und Sportlern liefert die Rote Beete mehr Power und hilft bei der Regeneration ;-)

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Rohkost vom Feinsten - Ein Leitfaden mit vielen Rezepten und Wissenswertem

 

Das Rezeptbuch enthält zahlreiche Zubereitungsideen und Anleitungen. Diese Art der Rohkost in ihrer ganzen Vielfalt bringt Lebendigkeit in Dein Leben.

Die Bedürfnisse der menschlichen Ernährung werden vollkommen gedeckt, wodurch eine neue Lebensqualität entsteht.

Vom einfachen bis zum komplexen Gericht wird die Zubereitung kurz und bündig beschrieben und ist somit für jeden umsetzbar. Die Jahrelange Erfahrung des ehemaligen Sternekoches Urs Hochstrasser eröffnen Di die Rohkost vom Feinsten in jeder Hinsicht.

Das Begleitbuch enthält fundierte Hintergrundinformationen die erläutern, warum lebendige Nahrung für unser Wohlbefinden so wichtig ist. Dabei stehen die Autoren zusätzlich Rede und Antwort zu den häufig gestellten Fragen, die bei der Umsetzung der veganen Rohkost immer wieder auftauchen.

Zum Buch

 

 

 

 

 

 

 

Entgiftung mit Bentonit und Flohsamenschalen - 18. Februar  2017

Der Frühling ist ja die beste Zeit zum Entgiften. Die Erde erwacht wieder und es strömt neue und frische Energie in uns ein. Ich hab schon vor 6 Wochen mit einer sanften Methode der Darmentgiftung angefangen. Davon will ich ein paar Sätze lang erzählen :-)
Ich habe mich für Bentonit entschieden, das ist eine Mineralerde, die durch ihre stark saugenden Eigenschaften stark entgiftend wirkt. In Kombination dazu nehme ich Flohsamenschalen.

Die Flohsamenschalen quellen im Darm auf und können so Kotablagerungen an den Darminnenwänden auflockern. Diese werden beim nächsten Stuhlgang abgeführt.
 

Das ist Bentonit in feinster Pulverform

 

 

 

Das sind die Flohsamenschalen

 

 

Ich nehme morgens auf nüchternen Magen einen Löffel Bentonit und einen Löffel Flohsamenschalen. Beides gebe ich in meinen Mixbecher. Vorher gebe ich schon etwas Wasser in den Becher, damit nichts hängenbleibt. Mit 300ml Wasser auffüllen und mixen. Ich trinke das Gemisch sofort. Denn wenn man es nur 1 Minute stehen läßt, wird das Ganze zu Brei :-)
Ich trinke gleich 300ml Wasser nach. Ca. 1 bis 2 Stunden esse ich nun nichts, ich habe eh keinen Hunger nach der Einnahme.
Danach trinke ich frisch gepressten/gemixten Saft :-)

Hier sieht man frischen Orangensaft mit einem Anteil Apfel und Zitrone. Schmeckt wirklich herrlich :-) Man sollte bei einer Entgiftungskur das System nicht belasten. Man sollte auf Fleisch, Milchprodukte, Zucker, Kaffee, Alkohol und ähnlich schädliche Nahrungsmittel verzichten. Dann ist auch der Effekt am größten. Wer sich traut macht eine Fastenkur :-) Dann gehts rasant voran. Man sollte aber auch beachten, dass bei einer Darmreinigung auch alte Emotionen wieder freigelegt werden. Emotionen, die der Körper einlagern musste weil der Körperbesitzer sie nicht verarbeiten wollte ;-)

Was das Essen angeht, halte ich mich vermehrt an Gemüse und Kartoffeln. Kartoffeln auch gerne mit gesäuertem Gemüse, das die Darmflora sehr unterstützt. Bei mir gibts oft Sauerkraut und eingelegte Gurken und Topinambur.

Laut einigen Anleitungen sollte man Nachmittags die Einnahme wiederholen. Ich habe das 1 Woche gemacht, das hat mich aber mehr belastet als entlastet. Es war mir zuviel Aufruhr für mein beschauliches Leben ;-) Ich habs lieber gemütlicher :-) Und so nehme ich das Ganze nur morgens ein und bin dann fertig. Wobei ich ganz nach Gefühl die Menge immer mal erhöhe.


Diesen Saft habe ich im Vitamix hergestellt. Ich habe die Orangen, Äpfel und Zitrone mit einem Glas Wasser zusammen, gemixt.
Das kann, laut einigen Experten, zwecks Einbringung von zuviel Sauerstoff in den Körper, falsch sein. Das muss jeder selbst entscheiden.
Am Ende leitet einen die innere Stimme am besten. Ich bin davon abgekommen strenge Konzepte zu verfolgen. Diese können das Gegenteil bewirken, wenn man das Gefühl einfach übergeht.



 

 


 

 

 
 

 

Ich entsafte auch gerne Gemüse. Mein Lieblingssaft besteht aus Karotten und Äpfeln. Helmut mag noch Kürbis dazu, wegen der Vielfalt. Hierzu habe ich mir bei ebay einen 40 Jahre alten Entsafter von Braun gekauft :-) Das neue Zeugs geht ja andauernd kaputt, da habe ich keine Lust mehr drauf gehabt.

 

 

 

 




Nun zum wichtigsten Teil :-)
Wie waren die Auswirkungen von Bentonit plus Flohsamenschalen?


Schon am ersten Tag zwickte es mich ordentlich im Darmbereich. Ich merkte wie die Flohsamenschalen ihre Arbeit unverzüglich aufnahmen ;-)
Zu meinen 2 Liter Wasser trank ich zusätzlich 1 Liter, um dem Zwicken entgegen zu wirken, was auch funktionierte.
Des Weiteren stellte ich fest, dass Hautunreinheiten stark nachließen. Zudem musste ich nicht mehr so lange schlafen, ich war fitter. Schon am 4ten Tag mochte ich meine Zartbitterschokolade nicht mehr essen.
Überhaupt kam ich mit weniger Essen aus.

Auch merkte ich, dass mein Bauch schlanker wurde, die Flohsamenschalen schafften ziemlich altes Zeug raus, das manchmal gehörig unangenehm roch. Das hat nach ein paar Tagen wieder nachgelassen.
Manchmal hatte ich Kopfweh. Das konnte ich aber schnell mit Wasser trinken und Natronfußbädern beheben. Auch kamen manchmal seltsame Gefühle an die Oberfläche, die mich an alte Situationen erinnerten. Ich schaute mir das in Ruhe an, und dann ging es auch vorüber.
Derzeit warte ich auf die Anlieferung des Einlaufgerätes. Solange arbeite ich noch mit Bentonit und Flohsamenschalen :-)

Auch werde ich Anorganischen Schwefel (Nicht MSM oder DMSO!) testen, so wie Dr. Probst es empfiehlt.
Denn alleine das Entsäuern und Entgiften ist nicht der Stein der Weisen in der Ernährungs- und Gesundheitslehre. Unser Elektronenhaushalt muss auch stimmen. Hierbei spielt der Anorganische Schwefel eine Schlüsselrolle. Wer mehr erfahren möchte, hier gehts zum Buch.

Die Flohsamenschalen in Verbindung mit Bentonit ist übrigens die günstigste Methode einer sanften und effektiven Darmreinigung.
Man bekommt 500g (Flohsamenschalen sowie Bentonit) schon für jeweils ca. 10 Euro. Ich benötige derzeit (nach 6 Wochen) ca. 8g Bentonit plus 5g Flohsamenschalen pro Tag. Die richtige Menge muss jeder selbst herausfinden, je nach Wohlbefinden. Anfangen sollte man mit einer kleinen Menge, meistens lese ich von einem halben Teelöffel Flohsamenschalen und einem Teelöffel Bentonit. Ausprobieren und dann langsam steigern, gell :-) Man kann diese Kur von 2 Wochen bis 3 Monate durchführen, in beliebiger Intensität :-)

Wer möchte kann auch mal die Amazonas Darmreinigung ausprobieren. Das ist eine, mittlerweile recht bekannte Kräutermischung, welche man 2 Monate lang einnimmt.  

59,90 EURO für 500g, ich finde das geht. Die 996 x 5 Sterne Bewertungen haben mich ganz schön beeindruckt muss ich sagen :-)

 

 

Frischen Lauch ernten im Februar :-) - 5. Februar  2017

Den Lauch  haben wir über den Winter stehen lassen. So haben wir jetzt noch vor dem Frühling frisches Gemüse :-) Von 80 Stangen sind bis jetzt 4 von den Mäusen angefressen worden, das kann man verkraften :-) Auf jeden Fall ist diese Weise viel bequemer, als die Stangen zu ernten, und sie aufzubewahren. Das ist mehr Arbeit und das Gemüse verliert an Vitalstoffen. Wir schauen immer drauf, dass wir unnötige Mehrarbeit vermeiden. Der Lauch kann frisch geerntet werden, was natürlich die Vitamine und Mineralstoffe erhält :-)
Und ich kann euch sagen, der Lauch schmeckt köstlich :-) Zusammen mit unseren Agria Kartoffeln, ein Gedicht :-) 

 

 

 

Hier haben die Mäuse festlich gevespert ;-)

 

 

 

 

So siehts übrigens grad am Balaton aus :-) - 4. Februar  2017

 

 

 

 

 

Marzipan selber machen aus nur 2 Zutaten - Januar  2017
Also das ist ja eine ganz einfach Sache. Marzipan besteht im Grundrezept aus Mandeln und Honig. Ich habe die Mandeln nicht geschält, weil es nicht nötig ist. Für den Geschmack hat es keine Bedeutung ob die Mandeln braun oder weis sind :-) 200g Mandeln in den Mister Magic gepackt und fein gemahlen. Das Ganze dann in einer Schüssel mit Honig verkneten. Soviel Honig dazutun bis die Konsistenz stimmt, fertig.
Schmeckt herrlich :-) Und ich weis was drin ist, gell :-) ... Kann man verwenden zum Backen oder einfach roh essen :-)

 



 

 

 

Vegane Butter selber machen - Januar  2017

Das wollte ich unbedingt mal probieren :-) Ehrlich gesagt, ich brauche aber keine vegane Butter. Diese hier schmeckte nur am ersten Tag. Schon einen Tag später war sie wässrig und am dritten Tag kaputt. Wenn man die Butter gleich ißt, dann kann ich sie empfehlen :-) 


 

Grundrezept:
150ml Sonnenblumenöl
50g Kokosfett
Prise Salz
Prise Kurkuma wegen der Farbe
Spritzer Zitrone ;-) ... alles zusammenmischen und 2 Stunden kalt stellen.

Wem das zu langweilig ist kann natürlich Kräuter, Zwiebeln oder Knoblauch beimischen oder auch orientalische Gewürze, wie es beliebt :-)

 

 

 

 

 

 

Archiv  2016

Inhalt:
Aussaatkalender erstellen
Impressionen aus dem Garten
Gemüsebrühe selbst herstellen
Tomatillos einkochen
Ein großer Wirsing
Thymiantee und Weihnachtskonfekt
1,5 Kilo Rote Beete!
 


Archiv  2015
Inhalt:
Der Frühling ist da
Entgiften mit Koriander
Impressionen aus dem Garten
Die ersten Kirschen

Die ersten Schnecken und wie man sie austricksen kann ;-)

Kennt ihr Maulbeeren?
Gurken einmachen ohne erhitzen
Die Kiwanos beginnen Früchte zu tragen
Unser wundervoller wilder Pfirsichbaumm
Noch ein paar Herbst Impressionen .... sehr schöne Bilder :-)
Die letzte Paprika dieses Jahr


Archiv August bis Dezember 2014
Inhalt:

Der erste Versuch einer lockeren Hofgemeinschaft auf der Scholle, oder wie es nicht geht
Ein neues Fenster
Wintervorrat
Was ist Crosne?
Gesundes Brot
Eintopf
Kartoffel-Apfel-Teilchen
Unser gigantischer Topinambur
Apfel-Kirsch-Kuchenn
Gebackener Tee
Apfelsaft
Eine gemauerte Gartenwanne
Kräuter trocknen
Reiche Ernte
Basilikumpesto
Solarofenn


Archiv Januar bis Juli 2014
Inhalt:
Haltbarmachen ohne Hitze
Die kanadische Goldrute als Heilmittel bei Mehltau
Mangoldrippchen als Rohkost
Ambrosia ist eine Heilpflanze
Unser Kartoffelturm
Blumige Impressionen
Salat, selbst gezogen und die Veränderung
Verwirbeltes Wasser - meine Erfahrung damit

 

Archiv Juli bis Dezember 2013

Inhalt:
Kürbislager
Mexikanische Tomatillos
Eingelegte Minitomaten
Gesundes Essen
Ungarische Wildpflaumen
Wäsche von Hand waschen



Archiv Januar bis Juni 2013

Inhalt:
Impressionen von den Hügelbeeten
Kleingetier im Garten
Der Holzwall
Ein Tag aus unserem Leben
Das Kräuterbeet
Salat aus dem eigenen Garten
Frühling
Winter
Bananenküchlein
Eine Schüssel voll Grün
Schokotaler
Die neue Küche
Zuckersucht
Ziemlich viel Schnee
Gesunder Kaffee
Der Brunnen geht wieder :-)

 


Archiv 2012
Inhalt:
Apfelsaftvergleich
Sauerkrautherstellung
Energetisierung von Wasser
Parasolpilze trocknen
Hagebuttenmarmelade herstellen
Apfelsaft mit Meerrettich konservieren
Hagebuttenmus
Der Rosablättrige Egerlingsschirmling
 


zurück