Unser Aussteigerleben - Neues von der Scholle

Die Scholle ist das Land des Bauern, auf dem er wohnt und es bewirtschaftet, und von dessen Früchten er lebt. Ich habe diesen alten Begriff bei Viktor Schauberger gehört. Der Begriff wird auch als Metapher für Heimat gebraucht.
 


Haltbarmachen ohne Hitze - 30. Juli 2014

Die schönen Tomaten ... man will sie am liebsten frisch essen. Doch wenn es zu viele werden, muss man sie haltbar machen. Doch gerne hätten wir sie auch im Winter frisch. Nun? Was tun? Ein altes Rezept aus Frankreich fiel uns in die Hände. Die ganzen Tomaten (ich hab kleine verwendet) in ein Glas schichten, gerne mit Kräutern, ich habe Basilikum genommen. Dicht schichten und mit heißer Salzlake auffüllen, das Glas sogleich verschließen. Pro Liter Wasser 2 Esslöffel Salz verwenden.
Man kann jedes Gemüse verwenden. Ein russisches Rezept: Zucchinistäbchen mit Rosmarin in ein Glas schichten und mit heißer Salzlake auffüllen. So wie auf dem Bild zu sehen.
Ich bin gespannt, was uns da im Winter überrascht :-) 


Nachtrag 3. August 2014
Leider hat das Einlegen in Salzlake mit Weckgläsern nicht funktioniert. Die Gläser sind nicht dicht gewesen und die Tomaten und die Zucchini waren vergammelt und mussten leider in den Wald ;-) Die kleinen Tomaten im Twist-Off-Glas sind gut geblieben

 

 

Hier habe ich Tomaten in Scheiben geschnitten und in ein Glas geschichtet, dazwischen immer salzen, ich habe noch Thymian reingestreut. Man muss die Tomaten wenn das Glas fast voll ist nur etwas andrücken, sofort ist das Glas voll Tomatensaft. Man muss kein extra Wasser zugeben. Obenauf habe ich noch etwas extra Salz gestreut. Pro Glas (800ml) sollten es 20 Gramm sein. Die Tomaten sollen wie frischer Tomatensalat schmecken :-)  ... hmmm 
Bitte keine Weckgläser benutzten, das funktioniert nicht. Gut verschließbare Gläser nehmen.

 

 

 

Kanadische Goldrute als Heilmittel bei falschem Mehltau - 29. Juli 2014

Nach langem Recherchieren habe ich nun den Grund für Mehltau und auch den falschen Mehltau gefunden, zumindest für mich.
Es ist das übermäßige Gießen. Bzw. wenn es sehr viel regnet, kann es auch zu Mehltau kommen. Wir haben den falschen Mehltau an den Gurken. Die Blätter werden trocken und braun. Die Gurken stellen das Wachstum ein. Wenn man die Wasserzufuhr sofort einstellt, erholen sich die Früchte und wachsen sehr schnell wieder. Man kann an den Früchten eine Engstelle feststellen, die auf diese Zeit, als es einen Wachstumsstop gab, hinweist.
Man kann mit einem Tee aus kanadischer Goldrute die Blätter besprühen, das hilft der Pflanze zu gesunden. Den Tee vor dem Besprühen abkühlen lassen.
"Zufälligerweise" haben wir den ganzen Garten voll mit dieser Pflanze ;-)

Tomaten kann man helfen indem man Pechnelkenextrakt verwendet. Pechnelken zwischen den Tomaten gepflanzt erhöht die Ernte um 40%. Ich habe schon Samen bestellt, das wird natürlich ausprobiert :-)
 

 

 


Mangoldrippchen als Rohkost
- 27. Juli 2014

Zur Zeit haben wir viel grünen Mangold im Garten. Die Samen habe ich von Ada bekommen, danke! :-)
Übrigens nehme ich gerne Samen aus eigener Züchtung (ohne Kunstdünger und Chemie) an. Wer mir mal was zukommen lassen möchte, kann das gerne tun, ich freue mich immer über kleine Aufmerksamkeiten. Das daraus gewonnene Saatgut gebe ich auch weiter. Das ist für mich praktizierte Weltverbesserung.

Wohlan ...
die Fäden entfernen, dann die Rippchen waschen und kleinschneiden. Ohne Wasser in ein Einmachglas (480ml) gut einstampfen, dann mit frischen, kaltem Wasser auffüllen. Helmut verwendet zum Stampfen einen selbst hergestellten Holzstampfer. Man kann ihn auf dem Bild sehen, er ist ca. 40cm lang und 6cm im Durchmesser. Salz wird keines zugegeben. Das Glas wird geschlossen und in die Speisekammer gestellt. Am nächsten Tag wird das Wasser abgegossen, die Rippchen abgebraust und frisches Brunnenwasser eingefüllt. Diese Prozedur wird 4 Tage ausgeführt. Am vierten Tag ist die Gärung zu Ende und die Rippchen sind nun haltbar gemacht. Am Besten dann in den Keller stellen.
Das ist gute Rohkost ohne großen Zeit und Materialaufwand, perfekt für Selbstversorger und Leute, die lieber meditieren als schaffen :-)

Das linke Glas ist schon ein paar Tage alt, die Farbe der Rippchen dunkelt etwas nach.
 

 

 


Ein Apfelbäumchen aus der Gärtnerei
- 21. Juli 2014

Dieses Bäumchen musste ich einfach mitnehmen. Es strahlte soviel Energie aus und hatte auch schon so viele Äpfel. Es veränderte sofort die Atmosphäre an dieser Stelle. Man muss jetzt unweigerlich lächeln wenn man dort lang geht.

 

 


 

Sonnenhut oder Echinacea - 21. Juli 2014

Ein sehr schöner Schmuck im Garten und obendrein eine Heilpflanze. Dank dem guten Essen von unserem eigenen Land, haben wir Heilpflanzen nicht unbedingt nötig. Unsere Nahrung ist unsere Medizin und umgekehrt.

 

 

 

Ungarische Apfelbäumchen, selbst gezogen - 10. Juli 2014

Unser freundlicher Nachbar war so lieb und hat uns im Winter mit sehr schmackhaften Äpfeln versorgt. Er brachte voller Freude gleich mehrere Kisten. Was habe ich mich gefreut. Vor allem wenn man um die Schwingung weis, die solche Geschenke haben, wenn sie gerne und mit Freude gegeben werden. Und ich war die Beschenkte :-)
Von einem besonders schön geformten und farblich hübschen Apfel habe ich ein paar Kerne in die Erde gepflanzt. Heraus kamen 2 kräftige und sichtlich fröhliche Bäumchen. Sie stehen nun geschützt und gepflegt vor dem Haus und warten auf ein Plätzchen im Garten.

 



 

Ambrosia artemisiifolia / Beifußblättriges Traubenkraut - 9. Juli 2014

Seit gestern lese ich im Netz rum und quer über Ambrosia. Interessantes hat sich mir offenbart.

Natürlich ist mir diese Pflanze in unserem Garten aufgefallen. Allerdings nicht gleich von Anfang an, denn unser Hektar Land wurde jahrelang konventionell landwirtschaftlich genutzt, und als wir hier ankamen wuchs dort Mais, der pro Staude nur noch 1 Kolben aufwies, und dieser war auch noch voller Pilze und Schimmel. Ich habe die Dame, die den Hektar einem Bauern im Dorf zur Verfügung gestellt hat gefragt, was man hier mit solchem Mais macht, während ich auf den Kolben zeigte. Sie lachte und meinte, ach das bekommen ja nur die Tiere.
Achso, naja dann .... weitere Fragen habe ich mir gespart. Wie z.B. und was wird mit den Tieren gemacht? mit deren Eiern, der Milch, dem Fleisch?

Wir haben jegliche Arbeit auf unserem Hektar sofort stoppen lassen. Der Bauer erntete nur noch seinen Mais. Er bot uns zwar das Aufbereiten der Erde mit seinen Maschinen an, das haben wir dankend abgelehnt. Man sah der Erde an wie sehr sie traktiert wurde mit maschineller Bearbeitung und künstlichem Dünger, und wie sehr sie Ruhe brauchte.

Wir haben sodann alles wachsen lassen, was einigen Leuten hier sehr komisch vorkam, sie schüttelten den Kopf. Dieselben Leute staunen jetzt über unseren Paradiesgarten und fragen sich wie das sein kann.

Nun zeigte sich auch vermehrt Ambrosia. Vor allem auf dem ehemaligen Acker, aber auch dort wo die Vorgänger Plastik, Eisen und anderes in den Boden eingebracht hatten.

Nach meinen Recherchen dachte ich mir sofort, aha, die Natur bietet eine Art Reparaturpflanze an, das ist ja wunderbar.

Im Netz liest man nur wo sich Ambrosia ausbreitet und wie, nämlich über Futtermittel, das importiert wird und wie man es bekämpfen könnte. Es wird auch berichtet, dass Ambrosia dort auftaucht wo der Mensch zu sehr die Natur stört. Es gibt Meldestellen, und Bauern, die Schaden erlitten haben durch Ambrosia bekommen Schadensersatz. Wie intelligent unser System doch ist. Erst zerstört man die fruchtbaren Böden und wenn dann die Ernte zurück geht, bekommt der Bauer bunte Scheine, herrlich idiotisch ist unsere Welt. Zugleich bringt man den Bauern bei, Heilpflanzen als Unkraut zu betrachten. Kleingärtner reißen sie aus und schimpfen.

Übrigens soll Ambrosia zu Asthmaanfällen und schweren Allergien führen. Wie intelligent die Natur doch ist. Sie weis genau wer ihr Schaden zufügt und sie versucht den Verursacher unschädlich zu machen. Dass das der Mensch ist, daran tragen wir selbst die Verantwortung.

Auch habe ich einen interessanten Text zur Ambrosia gefunden, sie wurde nämlich als starke Heilpflanze von den Indianern verwendet.
 

Die amerikanischen Ureinwohner (Indianer) nutzten die Ambrosiapflanze wegen ihrer besonders entzündungshemmenden und schmerzstillenden Wirkung sogar als Heilpflanze. Mit Tee und Salben aus den Wurzeln und Blättern behandelten sie neben Fieber, Durchfall und Übelkeit vor allem diverse Hautverletzungen an Mensch und Vieh sowie Schwellungen, Prellungen und Ödeme in Folge von Knochenbrüchen.
 


Die Erde hilft sich immer selbst, sie braucht keine Menschen, die Meldestellen errichten, oder die Einfuhr von Ambrosiasamen in Vogelfutter begrenzen. Sie lässt direkt eine Heilpflanze wachsen. Aus dem kleinen Text lässt sich ablesen, was Mutter Erde widerfahren ist. Sie wurde verletzt, sie hat Prellungen und Brüche erlitten, sie hat Schmerzen und Entzündungen, Fieber und Durchfall. Was hätte ich wohl, wenn man mir die Haut jährlich aufreißt und Gift hineinsprüht?

Ambrosia ist sehr bitter im Geschmack. Bittere Medizin erhält gesund, nicht wahr?

Für mich ist die Sache klar. Ambrosia hilft meinem Garten und der Erde wieder zu gesunden. Zusätzlich helfen wir wo wir können. Wir arbeiten mit Brennesseljauche, Gründünger, Pferdemist vom Nachbarn und viel viel Liebe und Aufmerksamkeit.

 

 

 

Unser Kartoffelturm - Bild vom 18. Juni 2014 (erstellt im März 2014)

Da mir das Hügel bauen etwas zu anstrengend war, überlegte ich mir, doch einmal einen Kartoffelturm auszuprobieren. Dafür habe ich 4 Pfosten in die Erde gehauen und einen alten Zaun drumherum gespannt. Erde rein und Kartoffeln drauf, aber nur am Rand, is klar, gell ;-)
Dann wieder Erde und dann wieder Kartoffeln, schön im Takt, bis man genug hat, weil einem die Arme abfallen vom reinschaufeln der Erde ;-)
Der Turm hat einen Durchmesser von 1 Meter. Höhe ca. 1,20m. Da sollen, wenn alles glatt läuft 50 Kilo Kartoffeln rauskommen, ich bin mal gespannt.

Anfang September war Ernte. Da die verwendete Erde zu nährstoffarm war, bekamen wir nur ca. 15 Kilo aus unserem Turm raus.

 

 

 

Die Kapuzinerkresse leuchtet bei uns im Garten so hell und schön, dass es fast unwirklich erscheint. Wir verwenden die Blüten für den Salat, in diesem Jahr haben wir mehr Blüten als Blätter.

 

 

Holz aus dem Wald ist viel schöner und natürlicher für unsere Bohnenrankhilfen, als irgendwas Fertiges aus dem Baumarkt. Zudem sind diese Rankhilfen kostenlos. Sie wachsen auf unserem eigenen Land :-)

 

 

Da uns die Bienen und auch die Wespen anfangs schiergar das Haus stürmten, haben wir Wasser für sie aufgestellt. Es hat etwas gedauert, bis wir merkten, dass die armen Tierchen Durst hatten.

 

 

Unser Brunnenwasser eignet sich hervorragend zum entschlacken, denn es ist basisch.

 

Ein paar blumige Impressionen - 6. Mai 2014

Die Haferwurz ist ein herrliches Gewächs. Die Wurzel kann man zubereiten wie Schwarzwurzel, sie ist übrigens der Vorfahre der Schwarzwurzel. Das Grün kann man für Suppen wunderbar verwenden. Der Geschmack ist nussig. Die Blüte ist ein sehr schöner Gartenschmuck. Sobald sie blüht kann man die Wurzel nicht mehr verwenden, sie wird holzig. Die Blätter aber schon :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

Überall wächst Salat :-) - 27. April 2014

Alles Mögliche und Unmögliche sät sich bei uns selber aus. Wir finden an allen Stellen auf unserem Land Ackersalat, Rucola und natürlich die Salate, die wir letztes Jahr ausgesät haben. Sogar zwischen den Steinen auf der Terrasse wächst guter Eichblattsalat. Wir werden reich beschenkt. Und wieder bestätigt sich einmal mehr, dass der Mensch nicht schwer arbeiten muss für seine Nahrung. Vieles wächst einem fast in den Mund.

 

 

 

Wo wir nun schon beim Salat sind ...  - 27. April 2014

Helmut brachte gestern Salat herein, der anders aussah wie gewohnt. Wir haben uns vorgenommen, alles was wir aussäen, selbst nachzuziehen. Wir haben schon davon gehört, dass sich verändertes Saatgut, nach einiger Zeit erholt und dann wieder sozusagen das Original wächst. Dass es solch gravierende Veränderung innerhalb eines Jahres gibt, das hat uns erstaunt. Seht selbst. Die Salatblätter links im Bild sind vom ersten aussäen. Die Blätter rechts sind die Nachfolger. Die Blätter sind viel kräftiger, rauer und fester. Auf der Rückseite haben sich auf der Hauptader Härchen gebildet, die dicht beieinander stehen. Ich würde spontan sagen, der Salat, übrigens Zuckerhut, hat sich erholt :-)

 

 

 

Sesam-Hirse-Teilchen nach einem Rezept aus dem Netz - 12. April 2014

Ich habe mich spontan entschlossen mal ein Rezept nachzukochen. Hier ein veganes Rezept von weg-essen.de


Die Zutaten:
300g Hirse
1 Karotte
4 EL Olivenöl
220g Buchweizenmehl oder Kichererbsenmehl
Sesam
Basilikum, Oregano, Thymian
Gutes Salz (Himalayasalz)

 

 

 

Ich hab die Hirse gekocht und ziehen lassen. Die rohe Karotte hab ich im Mixer mit etwas Wasser und den Gewürzen sowie dem Salz und dem Olivenöl vermixt. Das Mehl zur Hirse geben und auch das Karottengemisch, alles vermengen  und Bällchen oder Platten daraus formen. In Sesam wenden und im Ofen bei 220 Grad, 20 Minuten backen, fertig .. hmmmm .... das Originalrezept ist etwas anders .... :-)

 

 

Wasser verwirbeln und meine Experimente damit - 18. Februar 2014

Ich habe mich viel mit Körperpilzen beschäftigt. Fast jeder kennt den Fußpilz, Nagelpilz, Pilze im Intimbereich, Ohrenjucken, Jucken in den Handflächen oder auch in den Kniekehlen. Nicht zu vergessen, Pilze im Darm, die Blähungen verursachen.

All das sind Formen von Pilzen, die im Körper vorkommen. Pilze gedeihen in einem sauren Milieu am besten. Aber nicht nur das. Pilze entstehen auch, wenn zu viele Gifte im Körper sind. Der Pilz hilft dann, diese zu neutralisieren.

Da sie in saurer Umgebung munter gedeihen, nützt es nichts, Pilze mit Säuren zu bekämpfen. Diverse Cremes aus der Schulmedizin sind säurehaltig, Teebaumöl oder Apfelessig sind chemisch gesehen ebenfalls Säuren. Diese Säuren werden gerne empfohlen, sie drängen den Pilz zurück, nach einer Weile kommt er aber wieder.

Man treibt nur den Teufel mit dem Beelzebub aus :-)

Wenn man den Pilz mit noch mehr Säuren bekämpfen will, hat das zur Folge, dass es dem Körper ziemlich schnell ziemlich schlecht geht. Man ist energielos und fühlt sich schlapp bis zur Depression. Eine Freundin sagte mir, dass sie den schulmedizinischen Ansatz 6 Monate befolgte und dann stoppte, da sie das Gefühl hatte, wenn sie weitermachte, dass sie dann stirbt.

Ein Gefühl, das garnicht so falsch ist. Wenn wir zuviele Säuren in unserem Körper haben, schaffen wir damit ein lebensfeindliches Milieu. Es wurde nachgewiesen, dass sich bei jedem Krebskranken der Körper nicht mehr im basischen Bereich befindet.

Der Säure-Basen-Haushalt ist das wichtigste, das wir in Bezug auf unsere Gesundheit zu beachten haben. Alle Infos hierzu liefert Peter Jentschura in seinem Buch "Gesundheit durch Entschlackung"

Ich habe basische Bäder ausprobiert. Zusätzlich hilft natürlich auch, die Ernährung auf basisch umzustellen :-) Bzw. das hilft nicht nur, das ist absolut notwendig. Denn wenn man einen Pilz loshaben will, muss man das Milieu, in dem er lebt dauerhaft verändern.

Jedoch haben diese Maßnahmen für meinen Nagelpilz nicht wirklich den durchschlagenden Erfolg gebracht. Ich ernähre mich basisch und sogar vom eigenen Land mit energiereichem Obst, Gemüse und Kräutern.

Das Jucken im Ohr, das viele kennen kam bei mir von gehärtetem Fett. Gehärtetes Fett  ist fast überall drin, Schokolade, Butter, Aufstriche .... eben da wo man Fett braucht, das fest sein soll. In New York sind gehärtete Fette seit 2006 verboten, da sie als absolut lebensgefährlich angesehen werden.

Alldieweil .... zurück :-)

Ich erinnerte mich, dass ich vor Jahren Wasser in zwei Flaschen verwirbelt hatte, und zwar nicht nur 10 mal wie empfohlen, sondern 50 mal. Das wollte ich wieder tun. Denn dieses Experiment hatte ich damals unterbrochen, wusste aber nicht mehr wieso. (Begonnen hatte ich es, da ich dachte meinen Tinnitus damit heilen zu können)

Bald sollte mir es wieder einfallen :-)

Ich begann damit 2 bis 3 Liter Wasser am Tag zu trinken, und zwar verwirbeltes Wasser. Ich verdrehte es 50 mal. Dazu benutzte ich den Devajal Wasserverwirbler. Das Teil ist aus Plastik und meiner Meinung nach viel zu teuer, es kostet 12 Euro. Jeder findige Handwerker kann es aus stabilerem Material selbst herstellen.

 

 


Das Datum auf dem Bild stimmt nicht, es ist ein altes Photo. Es soll nur veranschaulichen.

Nach etwa 5 Tagen wusste ich wieder, wieso ich das Experiment damals abgebrochen hatte. Es stellten sich Schmerzen ein. Ich bekam Gelenkschmerzen. Ziemlich unangenehme Gelenkschmerzen. Auch Leberstechen, ein Zeichen für zu schnelle Entgiftung. Nachdem ich mit dem Wassertrinken aussetzte waren auch die Schmerzen weg. Also experimentierte ich mit der Menge, es musste ja eine optimale Menge geben, ohne dass Schmerzen eintraten.

Im Übrigen setzte eine Verbesserung des Nagelpilzes ein, den ich am linken Zeigefinger habe. Der Nagel hatte sich ganz abgelöst und lag nur noch auf dem Finger auf. Zum Schutz vor Verletzung und Schmutz trug ich fast immer ein Pflaster. Nun begann der Nagel wieder anzuwachsen. Das Fleisch verband sich wieder mit dem bereits abgelösten Nagel. Und zwar Stück für Stück in Wuchsrichtung.

Die optimale Menge Wasser pendelte sich bei 1 Liter ein.

Meine Schlussfolgerung:
Wasser, das verwirbelt wird, energetisiert sich, es wird mit Energie aufgeladen. Diese Energie ist in der Lage die Schwingung im Körper anzuheben. Dadurch findet eine allgemeine Reparatur statt.
Wasser ist ein Lösungsmittel. Es hat aus meinen Gelenken Gifte ausgespült, daher die Schmerzen. Ich denke der Vorgang war zu schnell und 2 bis 3 Liter waren einfach zuviel für mich.

Des Weiteren denke ich ist zu beachten, dass hoch energetisiertes Wasser falsche Denkmuster auflöst, bzw. wieder eine natürliche Schwingung herstellt, in welcher künstliche und verquerte Denkmuster nicht überleben können.
 

Soweit meine Erfahrungen mit verwirbeltem Wasser. Ich trinke täglich 1 Liter seit ca. 4 Monaten. Es ist mir auch noch aufgefallen, dass Leberflecken verschwinden. Leberflecken sind Verunreinigungen, welche der Körper nicht in der Lage ist, rauszubringen, daher lagert er sie als Leberflecken ab. Sie verblassen langsam und verschwinden dann ganz.

 

Am meisten jedoch freue ich mich, dass ich endlich den Nagelpilz behandeln kann :-) und zwar ganz sicher erfolgreich, es ist nur noch eine Frage der Zeit.
Und die Methode ist so einfach. Man benötigt keine teuren Geräte, von denen man sowieso nicht weis was sie bewirken, oder ob sie nur Humbug sind und nur den Anbieter reich machen ;-)

Einfach 2 Glas-Flaschen einen Verwirbler und gutes Wasser. Bitte kein Leitungswasser oder Wasser aus Plastikflaschen verwenden. Leitungswasser ist stark verunreinigt. Die Kläranlagen filtern Hormone und Medikamente nicht aus dem Wasser heraus und es wird durch gerade Leitungen gepresst, was dem Wasser stark schadet.

Plastikflaschen deshalb  nicht verwenden, da das verwirbelte Wasser das Plastik anlöst. Man würde sich quasi einen Plastikcocktail zubereiten, und das wollen wir nicht.

Deshalb rate ich an, Wasser zu verwenden, das nicht zuvor durch Menschenhand behandelt wurde. Wir haben hier einen Brunnen. Man kann aber auch Wasser aus einem Waldbach nehmen, oder aus einer anderen natürlichen Quelle. Wasser ist ein Wesen, es ist kein Stoff. Das sollte man bedenken. Wer sich ein gequältes Wesen aus einer Leitung zu Gemüte führt, braucht sich nicht wundern, wenn der gesundheitliche Zustand kein guter ist. Victor Schauberger sagte schon in den 30er Jahren, dass wir alle am Wasser verrückt werden, wenn wir in dem Geiste weitermachen, und Wasser immerzu nur als Stoff sehen.

Wir bestehen zu 80% aus Wasser, daher ist es nur logisch, dass Wasser unser wichtigstes Lebensmittel ist.

Ich schreibe hier nicht was ich irgendwo gelesen habe, das sind alles eigene Erfahrungen. Es mache jeder seine Erfahrungen :-)

Ein Punkt fällt mir gerade noch ein. Man sollte schauen welche psychischen Ursachen vorhanden sind, höre ich von Heilers Seite. Dem stimme ich nur bedingt zu. Denn so wie nicht alles in der Ernährung begründet ist, oder in fehlender Bewegung, oder im Rauchen .... so ist auch nicht alles in der Psyche zu finden, bzw. wir sind nicht immer in der Lage dazu es herauszufinden. Daher halte ich eine Schwingungserhöhung durch verwirbeltes Wasser für eine angenehme Alternative.

Natürlich ist die letztendliche und beste Medizin die Meditation, sie macht uns klar und klug. Man sieht schon, dass Medizin und Meditation dieselbe Wortwurzel haben :-)

Wer meditiert gelangt an alles Wissen. Und wer das noch nicht so kann, versuchts mal mit Wasser ;-)   


Alldieweil .... Marion
 

Archiv Juli bis Dezember 2013

Inhalt:
Kürbislager
Mexikanische Tomatillos
Eingelegte Minitomaten
Gesundes Essen
Ungarische Wildpflaumen
Wäsche von Hand waschen



Archiv Januar bis Juni 2013

Inhalt:
Impressionen von den Hügelbeeten
Kleingetier im Garten
Der Holzwall
Ein Tag aus unserem Leben
Das Kräuterbeet
Salat aus dem eigenen Garten
Frühling
Winter
Bananenküchlein
Eine Schüssel voll Grün
Schokotaler
Die neue Küche
Zuckersucht
Ziemlich viel Schnee
Gesunder Kaffee
Der Brunnen geht wieder :-)

 


Archiv 2012
Inhalt:
Apfelsaftvergleich
Sauerkrautherstellung
Energetisierung von Wasser
Parasolpilze trocknen
Hagebuttenmarmelade herstellen
Apfelsaft mit Meerrettich konservieren
Hagebuttenmus
Der Rosablättrige Egerlingsschirmling
 


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