Unser Aussteigerleben - Neues von der Scholle

Die Scholle ist das Land des Bauern, auf dem er wohnt und es bewirtschaftet, und von dessen Früchten er lebt. Ich habe diesen alten Begriff bei Viktor Schauberger gehört. Der Begriff wird auch als Metapher für Heimat gebraucht.


 

Die letzte Paprika dieses Jahr - 4. November 2015
Unser Gewächshaus war ein voller Erfolg! :-) Die Tomaten sind bis an die Decke gewachsen und die Paprikapflanzen fanden es im Sommer sogar zu heiss. Als es wieder kühler wurde, wuchsen die Früchte besser und wenn es nicht Frost gegeben hätte, würden die Paprika jetzt noch wachsen.



 

Nachdem die Paprikapflanzen den Frost nicht überstanden haben, räumte ich frei und verteilte die Salatpflanzen, die sich schon dicht auf einem kleinen Hügel drängten. Spinat und Ackersalat sowie Rucola habe ich schon vor 2 Wochen gepflanzt. Es ist alles winterhart und wächst im Gewächshaus wunderbar. Die letzte gelbe Schmucktomate habe ich am 5. November direkt vom Strauch gegessen.

 

 

 

 

Der Basilikum durfte schon vor 3 Wochen ins Haus. Wir haben auf dem Markt eine Art gefunden, die man überwintern kann. Hier auf dem Bild steht er noch draußen und freut sich an der Sonne ohne Scheibe davor ;-)

 

 


Die Steviapflanzen stehen auch am Fenster, man kann auch sie überwintern. Ein kleiner Tipp am Rande. Die Brennnesseljauche kann man jetzt vor dem Frost in Kanister abfüllen und im Keller lagern. Man hat dann im Frühling, noch bevor die ersten Brennnesseln wachsen schon einen Dünger zur Hand ;-)


Hier noch ein paar Herbst Impressionen ....

 

 

 

 

 

Diese kleinen Paprika sind wunderschön anzusehen. Essen konnten wir sie nicht, denn die waren so scharf, dass man garnicht wusste wohin man rennen sollte ;-) Ich habe sie aufgefädelt und jetzt hängen sie als Schmuck im Wohnzimmer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sind ganz besondere Äpfel, sie halten bis April :-) deshalb heissen sie Oster Äpfel. "Húsvéti Rozmaring Alma"

 

 


Unser wundervoller wilder Pfirsichbaum - 18. August 2015

Dieser Pfirsichbaum steht direkt vor unserem Haus. Wir haben einen kleinen Hof, mit einer kleinen Stelle Erde ca. 1m auf 1m. Eigentlich sollten da auch Steine hin, aber es wuchs flux ein kleiner Pfirsichbaum. Das war vor 3 Jahren. Übrigens ein wilder Pfirsichbaum :-) Jetzt ist er 5 Meter hoch. Die Pfirsiche sind richtig groß, größer als ein Tennisball. Ich freu mich immer, wenn ich aus der Türe komm, und diese prallen Bälle leuchten mir orangerot entgegen

Buchtipps:
Gärtnern für Anfänger: Obst, Gemüse und Kräuter aus eigenem Anbau

Mein wunderbares Gartenbuch: 100 Ideen für mehr Gartengenuss


 

 

Hier mal eine halbe Tagesernte :-)
Was zahlt man heutzutage für 500g Biotomaten, 1 Biogurke, 500g BioKartoffeln, 250g BioPaprika, 100g BioTomatillo, 1 BioKiwano, 100g BioBohnen, 1 Strauß BioThymian .... ? Ich ernte täglich die doppelte Menge. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt. An Obst gibts täglich noch Äpfel, Birnen, Pflaumen, Himbeeren, Zwetschgen, Pfirsiche .... und noch Kürbis und Haselnüsse ... hmmmm .... Einkaufen im eigenen Garten spart viel Geld :-) Und erst die GeschmacksExplosionen :-)

Die gelbe Kiwano, rechts im Korb mit den Stacheln haben wir jetzt probieren können. Sie ist innen geleeartig mit vielen kleinen Kernen und grün. Die grüne Masse schmeckt nach Kiwi und Zitrone, sehr erfrischend. Ich überlege, die Kiwano im Winter für Grüne Smoothies zu verwenden. Zur Zeit nehme ich dafür Äpfel und Stevia, das geht übrigens sehr gut. Ich dachte immer, ich bin auf Bananen angewiesen. Was aber garnicht der Fall ist, Äpfel schmecken sehr gut im Smoothie.

 

 



 

Die Kiwanos beginnen Früchte zu tragen - 9. Juli 2015
Eine imposante Frucht wächst da heran :-) Man merkt, dass die Kiwano auch Horngurke genannt mit der Gurke verwandt ist. Denn wenn man sie kräftig mit Wasser versorgt wachsen die Früchte sehr schnell. Ich bin schon sehr gespannt wie die Frucht schmeckt.

Ich habe 2 Pflanzen im Gewächshaus und 2 im Freiland. Die Freilandpflanzen sind nur ein Drittel so groß wie die im Gewächshaus, und haben noch keine Früchte. Ich versorge sie mit Brennesseldünger, das wirkt sich sehr auf die Farbe und die Stämmigkeit aus. Die Pflanze ist robust und tiefgrün. 

 

 

 

 

Gurken einmachen ohne erhitzen - 28. Juni 2015
Ein ganz einfaches Rezept. Man schneidet die Gurken und füllt sie in ein 720ml Einmachglas, abwechselnd mit Kristallsalz. Die erste Lage füllt ein drittel des Glases, dann kann man mit einem Holzstampfer die Gurkenstücke stampfen bis der Saft austritt. Es wird kein Wasser zugegeben. Salz nimmt man 2 Esslöffel (20g) pro Glas. 6-8 Tage bei ca. 22 Grad stehen lassen. Nach weiteren 4 Wochen bei ca. 22 Grad sind die Gurken eßfertig. Wenn es kühler ist, z. B. bei Kellertemperatur dauert es 8 Wochen. 

Buchtipp: Milchsauer eingelegt: Gemüse gesund und schnell haltbarmachen

 

 

 

 

 

 

Kennt ihr Maulbeeren? - 13. Juni 2015
Also wir kannten sie nicht :-) Letztes Jahr ist mir schon ein Baum unweit unseres Hauses aufgefallen, der schwarze Früchte hatte. Hm .... kenn ich nicht ... hab noch anderes zu tun. Irgendwann dachte ich mir, saggemal die Früchte sind so groß, wenn die essbar sind, das wäre ja schön. Außerdem wachsen sie auf einem Baum, ausgrasen und abmulchen würde entfallen, wenn man so einen Baum hat.
Flux im schlauen Internet nachgeschaut, und tatsächlich, man kann diese Beeren essen und sie heißen Maulbeeren :-)

Die Maulbeere stammt ursprünglich aus Westasien und wächst nur in sehr warmen Lagen. Aha!

Auch dieses Jahr haben wir wieder Maulbeerbäume entdeckt, die sogar ihre großen voll behangenen Zweige in den Waldweg strecken. Als wollten sie zu Tisch bitten und zum Essen einladen ;-)
 

 


Wir haben schwarze, weiße und rosafarbene Maulbeeren geerntet. Die Beeren sind kernlos und für wildes Obst recht groß, so ca. 3cm und länglich in der Form. Sie schmecken sehr süß, saftig und köstlich. Die reifen Früchte fallen bei Berührung gleich vom Ast ab. Man kann eine Schüssel drunter halten und einfach den Ast ein bisschen klopfen. Leichte Ernte :-)

Ich fand die rosafarbenen Maulbeeren am schmackhaftesten. Mann sollte sie jedoch gleich vom Baum weg essen, denn nur wenige Stunden später werden die Früchte schon matschig. Weshalb sie auch nicht auf dem Markt angeboten werden.

Hier noch ein Bildchen von unseren Süßkirschen, die wirklich gigantisch groß sind. Man ist von einer handvoll davon schon für ne Weile satt.

 



 

Die ersten Schnecken - 10. Juni 2015
Seither (seit 2012) blieben wir verschont, aber dieses Jahr hat es uns voll erwischt :-) Rote Wegschnecken, überall. Wäre ja zunächst mal nicht so schlimm, die können ja in unserem Garten jede Menge Mulch fressen und Brennesseln mögen sie auch, die wir sowieso stehen lassen. Aber so einfach ist die Rechnung nicht zu machen ;-)

Diese wilden Tierchen fraßen über Nacht Bohnenpflänzchen, den zarten Spinat, der gerade mal 1cm groß war, die Gurkenpflänzchen und auch schon größere Tomatenpflanzen. Was nun?
 


Ganz klar, es herrscht ein Ungleichgewicht in unserem Garten, das wissen wir. Auf unserem Land wurde jahrelang in Monokultur und mit Gift und Kunstdünger angebaut. Das lässt sich nicht so schnell regulieren. Wir tun schon was wir können :-) Bessern den Boden auf und lassen alles wachsen, was wachsen will, denn die Erde heilt sich selber und weis selber was zu wachsen hat. Siehe Ambrosia.

Eine Lösung muss her, denn sonst bleiben unsere Winterspeicher leer. Da wir niemals einen Gedanken daran verschwenden würden, auch nur irgendeinem Tier das Leben zu nehmen, kam natürlich so etwas wie Schneckenkorn, oder anderes Zeugs nicht in Frage. Im Internet fand ich dann die Lösung, PET Flaschen!
Ja wunderbar, so ein Glücksgriff. Man schneidet einfach die PET Flaschen unten ab und schraubt den Deckel ab, schon hat man ein Minigewächshaus und einen Schneckenschutz. Klappt prima :-) Verwendung finden sie im Gewächshaus und im Freiland. Man kann sie Tag und Nacht über der Pflanze lassen. Es bleibt feucht, warm und die Schnecken guggen dumm ;-) Okay, bisher haben es ganze 2! Schnecken gewagt nach oben zu klettern und durch den Flaschenhals zu kriechen. Aber ich denke, das sind Ausnahmen, eventuell besonders schlaue Schnecken mit Uniabschluss oder so ;-)

Die Tigerschnegel kann man übrigens im Garten belassen, sie fressen die Gelege der roten Wegschnecke und sind an Grün nicht interessiert.


Hier gleich noch ein Buchtipp fürs konservieren ohne Kühltruhe, einkochen oder sonstige schädliche Methoden, die Vitamine und Mineralstoffe kaputtmachen. Denn es dauert nicht mehr lange, dann müssen schon wieder Gurken, Tomaten, Pfirsiche und alles andere haltbar gemacht werden :-)
Das Buch beinhaltet eine tolle Methode wie man Bohnen einlegt nur in Wasser. Wir habens probiert und es funktioniert prima.
 

Buchtipp:
Natürlich konservieren: Die 250 besten Rezepte, um Gemüse und Obst möglichst naturbelassen haltbar zu machen


Die ersten Kirschen und etwas zu Rohkost - 22. Mai 2015

Heute habe ich nur Rohkost gegessen, eigentlich nicht wirklich willentlich, eher zufällig ;-) Dabei ist mir wieder aufgefallen, wie wenig man von Rohkost essen muss um satt zu sein. Wie ruhig der Körper und die Gedanken bleiben, wie zufrieden das ganze System reagiert :-)

Warum man es dennoch nicht beibehalten kann oder will? Für mich ganz einfach erklärt ... ich z.B. bin mit Schnitzel, Milkaschokolade, Hanuta, Kroketten, Nucki-Nuss, Fanta, Bounty und allerhand anderem Gaststättenessen aufgewachsen (Meine Eltern hatten eine Gaststätte). Was meinen Eltern damals als Fleischzartmacher im Metro/Großhandel verkauft wurde, war schlicht Glutamat. Und alles andere, das es für den Ottonormalverbraucher im Supermarkt nicht gab,  war durchsetzt mit Geschmacksverstärker und und und .... wie sonst hätte man die Leute in Gaststätten locken sollen? Weis ja jeder, dass es dort immer besonders prima schmeckte und man selbst nicht so kochen konnte ;-)

Nun, ich wurde auf all das geprägt, natürlich auch auf Gekochtes. Viel mehr als auf Obst, das gabs kaum. Von Ernährung hatte damals im normalen Umfeld keiner Ahnung. Da Essen stark mit Emotionen verknüpft ist, und diese Wurzeln sehr tief in uns angelegt sind, braucht es einen fast unmenschlichen Willen, sich all das womit man sich die ersten 30 Jahre ernährt hat, abzugewöhnen.

Von daher bin ich zwar von tierischem Ess
en geheilt, es verursacht Alpträume und allerhand Krankheiten wie Rheuma, Herzprobleme, Arthritis usw. alles meine eigene Erfahrung, ich plapper nix nach ....

Aber gekochte Kartoffeln mit Öl und Salz oder mal eine unrohe Süßigkeit, das kann ich nicht lassen und muss es auch nicht. Denn ich habe auch festgestellt, dass strenge Ernährungsregeln unglücklich machen. Den Bock zum Gärtner machen, das muss nicht sein ;-) Denn Unglücklichsein ist dasselbe wie falsches Essen essen, energetisch gesehen, und da es Materie nicht gibt, gibts da auch keinen Unterschied.    

 

 

Impressionen aus dem Garten im Mai 2015
Nachdem ich nun eine Pause habe, nach all der Anpflanzarbeit, dem Mulchen und Mähen und in Ordnung halten des Gartens ..... ein paar Bilder :-)

 

 

 

Ein wilder Pfirsichbaum beehrt unseren kleinen Hof. Wir haben dort ein kleines Fleckchen mit Erde, das eigentlich mit Pflastersteinen bedeckt werden sollte. Aber es meldete sich dieser Pfirsichbaum an :-) er ist in den vergangenen 3 Jahren gut 3 Meter groß geworden und trägt nun das erste Jahr viele, viele Pfirsiche :-)

 

 


Im Gewächshaus steht diese Kiwanopflanze. Man nennt sie auch Stachelgurke. Die Früchte sollen stachelig und gurkenförmig sein in gelber Farbe. Der Geschmack soll ähnlich Banane und Kiwi sein. Ich habe sie angebaut, weil man sie über den Winter einfach im Regal lagern kann und man hat immer eine Süße Frucht. Zum so essen, man kann sie wohl mit dem Löffel auslöffeln oder als Frucht für den Smoothie .... wir werden sehen, ich berichte wieder.

 

 

Blick auf den Garteneingang .... am Rosenbusch vorbei, der da frech hereinlugt ;-) .... links kann man noch ein Stück vom Zaun aus aufgeschichteten Holz und Reisig sehen.

 

 

Eine noch kleine Moringa im Gewächshaus :-) Im letzten Jahr ist sie leider eingegangen, es war ihr zu kalt. Moringa braucht zum keimen 28 Grad. Die hatte ich im Februar 2014 noch nicht. Dieses Jahr hatte sie 40 Grad im Üvegház zu deutsch -Glashaus- :-) und keimte deshalb sehr schnell.

Moringa ist ein Baum, von welchem alles genutzt werden kann. Ich interessiere mich besonders für die Blätter für Grüne Smoothies. Da Moringa keine Kälte verträgt werde ich den Baum zum Busch schneiden und ihn im Haus überwintern, das wird spannend :-) ... denn normalerweise wächst Moringa im ersten Jahr 8 Meter!

Moringa soll eine richtige Wunderpflanze sein und sie ist auch schon in aller Munde, sogar das Fernsehen hat berichtet und die alternative Szene ist hochbegeistert aufgrund der entgiftenden Wirkung und dem gigantisch hohen Nährwert.

Wer noch nicht weis, was der Wunderbaum alles kann, guggt mal hier in dieses Video rein - 15 Minuten. Es gibt auch schon viele Bücher über Moringa ... Moringa oleifera. Kompakt-Ratgeber: Die heilsame Kraft des ayurvedischen Wunderbaums


 

 

Und hier haben wir den Roten Gauchheil oder aber auch Katzenpfötchen, in der Schweiz das Nüniblümli und in Schlesien das Sperlingskraut. Es soll giftig sein wegen seines hohen Saponingehalts. Saponine verwendet man zum Waschen :-)
 

 

 

Hier wartet Arbeit. Wenn man genau hinsieht, kann man links im Bild eine Schubkarre mit Backsteinen erblicken. Die müssen alle noch auf den Dachboden. Denn ich habe bemerkt, dass dort rundum Steine fehlen. Deren Fehlen ermöglicht es den Mardern, Siebenschläfern und was da sonst noch rumhüpft, unters Dach zu schlüpfen und dort graben sie dann kräftige Löcher in den Lehm. Die Folge ist, dass die Decke undicht wird und den Rackern im Winter sogar noch die Pfoten geheizt werden.
Das muss ich leider abstellen. Die wilden Buddler müssen sich einen anderen Unterschlupf suchen :-) 

 

 

Entgiften mit Koriander - 15 April 2015
Nachdem ich ein Video von Dr. Klinghardt gesehen habe, wurde mir immer klarer, dass wir natürlich alle Aluminium vergiftet sind. Denn Chemtrails werden auf der ganzen Welt gesprüht. Am dicksten übrigens in Deutschland!

Nach einer Internetrecherche fand ich dann als Ausleitungsmittel natürlicher Art Koriander. Wir nehmen einen Kaffeelöffel voll ganze Samen, die werden im Minimixer gemahlen. Mit heißem Wasser überbrühen und 10 Min. ziehen lassen, fertig. Wir trinken den Satz, der am Boden bleibt mit. Dazu essen wir rohe Zwiebelstücke. Aber nicht viel, es reicht ein kleines Stückchen so 1cm auf 0,5cm und 2mm dick.
Das hat den Sinn, dass das Aluminium, das vom Koriander gelöst wird mit der Zwiebel ausgespült werden kann.

Zweimal am Tag 1 Tasse. Ich habe mit meinen Ruten den Vergiftungsgrad gemessen, und es stellte sich heraus, dass bereits nach nur 3 Tagen ein großer Anteil ausgeleitet war. Ich merkte es als erstes am Brummen und Ziehen im Kopf, dass da was passiert. Zudem roch der Urin als hätte ich was ganz Strenges gegessen. Ich hatte wilde Träume und schon am zweiten Tag sehr viel Energie. Das Schlafbedürfnis hat nachgelassen ebenso das viele Denken um Dinge usw. kennt ja jeder :-)

Also ich habe gute Erfahrungen gemacht :-)

PS: Mittlerweile haben wir erfahren, dass man frischen Koriander oder Koriander Tinktur nehmen soll. Haben wir natürlich gleich getestet. Mit Tinktur war es ein durchschlagender Erfolg. Körperpilze, die ja Schwermetalle binden, sind sofort stark zurück gegangen. Zudem soll man nach 7 Tagen 2 Tage Pause machen und dann wieder 7 Tage, dann wieder 2 Tage Pause und immer so weiter bis der Vergiftungsgrad eben deutlich sinkt. Die Pause soll eine Gewöhnung verhindern, welche die Ausleitung erschweren würde.


 

Der Frühling ist voll da - 12 April 2015
Die Pfirsichbäume blühen und auch die Japanische Quitte ist wunderschön.

 

 

 



Archiv August bis Dezember 2014
Inhalt:

Der erste Versuch einer lockeren Hofgemeinschaft auf der Scholle, oder wie es nicht geht
Ein neues Fenster
Wintervorrat
Was ist Crosne?
Gesundes Brot
Eintopf
Kartoffel-Apfel-Teilchen
Unser gigantischer Topinambur
Apfel-Kirsch-Kuchen
Gebackener Tee
Apfelsaft
Eine gemauerte Gartenwanne
Kräuter trocknen
Reiche Ernte
Basilikumpesto
Solarofen


Archiv Januar bis Juli 2014
Inhalt:
Haltbarmachen ohne Hitze
Die kanadische Goldrute als Heilmittel bei Mehltau
Mangoldrippchen als Rohkost
Ambrosia ist eine Heilpflanze
Unser Kartoffelturm
Blumige Impressionen
Salat, selbst gezogen und die Veränderung
Verwirbeltes Wasser - meine Erfahrung damit

 

Archiv Juli bis Dezember 2013

Inhalt:
Kürbislager
Mexikanische Tomatillos
Eingelegte Minitomaten
Gesundes Essen
Ungarische Wildpflaumen
Wäsche von Hand waschen



Archiv Januar bis Juni 2013

Inhalt:
Impressionen von den Hügelbeeten
Kleingetier im Garten
Der Holzwall
Ein Tag aus unserem Leben
Das Kräuterbeet
Salat aus dem eigenen Garten
Frühling
Winter
Bananenküchlein
Eine Schüssel voll Grün
Schokotaler
Die neue Küche
Zuckersucht
Ziemlich viel Schnee
Gesunder Kaffee
Der Brunnen geht wieder :-)

 


Archiv 2012
Inhalt:
Apfelsaftvergleich
Sauerkrautherstellung
Energetisierung von Wasser
Parasolpilze trocknen
Hagebuttenmarmelade herstellen
Apfelsaft mit Meerrettich konservieren
Hagebuttenmus
Der Rosablättrige Egerlingsschirmling
 


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