Ungarn - Beobachtungen der letzten 5 Jahre – Was mir an Auswanderern so aufgefallen ist :-) :-) ;-)

Wir sind, wie die meisten wissen, im Sommer 2012 nach Ungarn gekommen. Uns hat das teure, giftige, unmenschliche und immer strafender werdende Deutschland nicht mehr gefallen.

Von der gezielten, politisch gewollten Überfremdung Deutschlands war damals noch nichts in Sicht, weshalb das für uns kein Grund war. Heute aber ganz sicher ein Grund wäre. Und zwar nicht weil wir fremdenfeindlich sind, sondern weil wir uns nicht von regierungsorganisierten Terroristen abstechen lassen wollen. Das ist ja in D bereits an der Tagesordnung. Die Polizei hat Anordnung die Täter laufen zu lassen. Und in den Großstädten gibt es bereits NoGoAreas, in welche sich die Polizei nicht mehr reintraut. Dort gelten andere Gesetze! Ein sicheres Land ist Deutschland nicht mehr. Es soll offensichtlich Schauplatz für Bürgerkrieg werden.

Wem das neu ist, und wer jetzt erstaunt ist, und sich fragt von was ich da rede, der kann sich sicher sein, dass die deutschen Lügenmedien ganze Arbeit geleistet haben. Denn die verheimlichen und vertuschen und reden schön, oder reden orwellsches Neusprech. Da ist dann Krieg Frieden und ein Terrorist ist ein Freiheitskämpfer ;-) 

Ausländer sind für uns kein Problem, wir leben seit 5 Jahren mit Ausländern ;-) Und sind selbst Ausländer ;-) Mit Ungarn nämlich, und die sind sowas von freundlich und herzlich, die haben mit uns Deutschen oder anderen Ausländern nicht das geringste Problem. Und in Ungarn sieht man momentan außer den Deutschen, viele Schweizer, Österreicher, Engländer, Holländer, Amerikaner und viele andere Nationalitäten, die sich in ihrem Land nicht mehr sicher fühlen, und ein neues Domizil suchen. Wir sind übrigens alle Ausländer ;-)

Ich selbst bin mit Türken, Italienern, Jugoslawen, Spaniern, Russen und Griechen zur Schule gegangen. Das war in den 80er Jahren in Schwäbisch Gmünd. Kinder sind sowieso nicht fremdenfeindlich. Und ich glaube die Erwachsenen werden erst zu Fremdenfeindlichkeit übers TV erzogen. Man sollte sich so einen Unsinn nicht einpflanzen lassen. Man sollte als Mensch intelligenter sein, und andere Hautfarben und andere Sprachen als Bereicherung sehen und nicht als fremd und ablehnungswürdig.

Ich lerne fleißig ungarisch und entdecke die tollsten Sachen :-) Zum Beispiel dass in der ungarischen Sprache viel weniger manipuliert wurde, als in anderen Sprachen. Viele Wörter gehen noch auf Sanskrit zurück. Eine andere Sprache belebt den Geist und lehrt anders zu denken. Man verlernt im eigenen Saft zu kochen ;-)

Wir konnten hier Interessantes beobachten, wovon ich heute berichten möchte.
Denn ich bekomme nicht nur viele Mails zum Thema „Auswandern nach Ungarn“, ich konnte auch ganz real Auswanderer begleiten und hab einiges gesehen und viel gelernt.

Die meisten wollen weg. Weg vom bunt überfluteten Deutschland, raus aus der teuren und bünzligen (kleinkariert) Schweiz usw.
Die Wünsche sind oft Selbstversorgung auf dem eigenen Land, Ruhe vorm Staat, billiger leben können, ein eigenes Haus mit Land, mediterranes Klima genießen usw. Viele haben Anastasia gelesen.
Das verstehen wir, das waren unsere Gründe auch und wir haben definitiv unser Glück in Ungarn gefunden.

Wir konnten allerdings sehen, dass viele Menschen die andere Schwingung, oder sagen wir die Ruhe nicht aushalten konnten. Ich war seit 2012 noch zweimal in Deutschland, und ich konnte sofort die Manipulation, die dort vor sich geht, wahrnehmen. Es werden nicht nur eindeutige Sätze ins Morphogenetische Feld gesetzt (Ich bin schuld, ich kann das nicht, dafür benötige ich mehr Geld … ), es wird auch die Stimmung massiv beeinflusst. Wer also aus diesem gestressten Umfeld nach Ungarn kommt, hat es erst mal schwer. Denn dieser schnelle Takt und dieser Druck, der in Deutschland herrscht, ist hier nicht vorhanden. Den meisten ist das zuviel Entspannung und sie werden erst mal depressiv.

Die Sache sieht dann so aus, dass das Haus und das Land gekauft ist, sich die Freude aber nicht lange hält, weil man die Ruhe nicht aushält. Und Ungarn ist auf den Dörfern eben beschaulich und gemütlich. Hier sitzen die Menschen noch auf Stühlen am Straßenrand und quatschen. Eine Bar, Disco, oder Ähnliches findet man nur in der nächst größeren Stadt. Und Großstädte sind in Ungarn dünn gesät. Abgesehen davon meine ich, wer sich für ein Leben als Selbstversorger entscheidet, der sollte mit dem Nachtleben der Großstadt „durch“ sein, oder?

Wir hatten einen besonderen Fall. Die Dame hat nicht mal angefangen sich auf ihr Selbstversorgerleben einzustellen. Sie pflanzte Blumen und Salat, und beschwerte sich, dass hier nix los ist.
Was ich sagen will, man sollte sich schon im Klaren darüber sein, was man da tut, wenn man das fette Deutschland oder die „wunderschöne“ Schweiz verlässt. Fett deshalb, weil sich kaum jemand in D bewusst ist, dass Deutschland vollgestopft ist mit Konsumwaren, und Beschäftigungsmöglichkeiten aller Art. Deutschland ist für mich mittlerweile so eine Art Unterhaltungsmaschine für gute Sklaven, die nicht merken sollen, dass man sie täglich zur Ader lässt. Sie sind gute Kunden für die Pharmaindustrie, gute Arbeiter für ihre Besatzer und gute Konsumenten für den Überfluss an Waren, die es dort gibt. Das TV Programm rund um die Uhr sorgt obendrein für die perfekte Vernebelung. Harz4 hält die anderen, die sich nix leisten können arm, und macht diese Menschen zu Außenseitern. Man arbeitet in D rundum gegen die Deutschen.

Wer da ausbricht, fällt höchst wahrscheinlich erst mal in ein Loch. Denn wer anstrebt so zu leben, wie wir das hier tun, der muss ein paar Gänge runterschalten. Das verkraftet man nicht so einfach, wenn man immer auf Hochtouren unterwegs war.

Es ist also sinnvoll, sich darauf einzustellen, dass Ungarn energetisch nicht so schnell taktet. Die Menschen hier sind viel langsamer unterwegs. Man wartet an der Kasse noch geduldig, bis die Oma ihr Geld rausgezählt hat. Man lässt den Vordermann im Straßenverkehr einfädeln, und zwar fast immer, egal ob man selber dann nicht mehr durch die Ampel kommt.
Es gibt Waren nicht rund ums Jahr. Wer im Winter eine Luftmatratze kaufen will, wird hier auf dem Land keinen Erfolg haben. Einmachgläser gibt es zur Einmachzeit und nicht das ganze Jahr. So war das früher in D auch :-) Ich kann mich gut erinnern. Meine Mutter sagte oft, "Das müssen wir kaufen wenn Saison ist, das gibt es jetzt nicht."

Manche halten die „staatliche lockere Leine“ nicht aus und verlangen ständig nach Genehmigungen und fragen um Erlaubnis usw. Das ist typisch deutsch, man hat Angst etwas falsch zu machen, Angst vor Strafe, auch Geldstrafe. Und deshalb fragt man um jeden Furz. Man kann hier zum Beispiel problemlos eine Gartenhütte bauen. Es gibt hier Leute, die haben 50qm große Holzhütten gebaut, das sind richtige Häuschen, wo dann der Besuch wohnen kann. Das ist überhaupt kein Problem, wenn man keins draus macht. Aber es gibt Menschen, die rennen tatsächlich von Amt zu Amt und fragen nach einer Genehmigung. Manche Bürgermeister sind nicht dumm und stellen eine Genehmigung aus und verlangen Gebühr. So ist der gut erzogene, auf Strafe getrimmte Deutsche zufrieden. Und der Bürgermeister hat was verdient.

Zum Glück herrscht hier mehr das Herz, als die Gier. Und das Beispiel macht nicht Schule. Zumal die Ungarn sich diese Gebühren sowieso nicht leisten könnten. Die bauen einfach eine Hütte, fertig :-)
Auf den Ämtern haben wir festgestellt, dass der Mensch und das Problem gesehen werden. Man macht die Dinge einfach passend. Das kennen wir von D nicht. In D bringt man die Leute zum Wahnsinn, mit noch einem Formular und noch einem Nachweis und noch einer Gebühr … sodaß man alle Kraft verliert. Wir hatten oft den Eindruck, dass es nur darum geht die Bürokratie bestens zu bedienen. Der Mensch wird nicht nur nicht gesehen, der Mensch ist überhaupt nicht mehr vorhanden. Es werden nur noch Vorgaben erfüllt, auf Biegen und Brechen. Der logische Verstand scheint abtrainiert zu sein, und das Mitgefühl sowieso. "Deutsche Beamte" führen nur noch Befehle aus. Wessen Befehle eigentlich?

Ein junges 18-jähriges Mädchen erzählte mir mal, sie hätte einen Job bei einer Bekleidungskette annehmen wollen. Der Personalchef wollte von ihr eine Kontonummer zwecks Überweisung des Gehalts. Sie hatte aber kein Konto und konnte keines eröffnen, weil sie ihren Personalausweis verloren hatte. Diesen konnte sie zwar beantragen, aber nicht bekommen, da sie dafür 80 Euro bezahlen sollte, die sie nicht hatte. So bekam sie den Job nicht, weil sie kein Konto hatte. Sie versuchte mit der Dame, die ihren Personalausweis bereits vorliegen hatte, zu reden. Aber sie blieb stur. Erst die 80 Euro, dann der Ausweis. Sowas gibt es in Ungarn nicht. Man findet dann eine Lösung. Man sieht den Menschen zuerst.

Was viele irgendwie auch nicht gerade bekommen ist, dass man hier tatsächlich mit ganz wenig Geld leben kann. Ein Haus mit genügend Land kann man schon für 5000 Euro haben. Wenn man sein Essen selber anbaut, und man braucht wirklich wenig vom selbstangebauten, nicht vergifteten Essen, dann hat man das meiste schon gemeistert. Wer eine Rente hat, kann hier sowieso mit 300 Euro monatlich auch ohne anzubauen leben. Oder wer ein Geldpolster hat, kann sich sogar die ersten Jahre einfach nur um den Garten und das Haus kümmern.
Wir bezahlen an Strom, Leitungswasser und Haussteuer ca. 350 Euro im Jahr. Basisches Trinkwasser haben wir vom Brunnen und Essen aus dem Garten. Ist das zu einfach?

Biologisch angebautes Obst ist in Ungarn sehr beliebt und wird stark nachgefragt. Das ist zum Beispiel eine sichere Einnahmequelle. Man kann auf dem Markt verkaufen. Man kann aber auch übers Internet ortsunabhängig etwas Geld verdienen. Geld sollte nicht das Hauptproblem darstellen. Für wen Geld das Hauptproblem ist, hat das Leben noch nicht verstanden. Denn die Hauptenergie befindet sich im Menschen selber, und nicht in Papierzetteln oder elektronischen Zahlen. Wer keine Power fürs Leben hat, der bekommt sie auch nicht durch Geld.

Wir haben einer Fragerin Vorschläge unterbreitet, wie man sich ein paar Euronen verdienen kann. Auweia :-( die abschlägigen Antworten kamen wie aus dem Maschinengewehr geschossen. Das reichte von "Aber ich kann die Sprache nicht" bis zu "Dafür brauche ich erst mal ein Büro" Wer so argumentiert, will nicht! Denn wer selbständig Geld verdienen will, der findet Wege, der Rest findet Ausreden ;-) Oder wie unsere Fragerin, einen Mann, der sie aushält ;-)  

Manchmal hören wir von Menschen, die noch nicht wirklich reif für ein Selbstversorgerleben sind, dass wir ja echt Glück hatten mit unserem tollen Haus und dem blühenden Land usw.
So würde ich das nicht sagen. Als wir das Haus hier kauften, befand sich auf unserem Hektar Land ein Maisfeld, und die Erde war dermaßen kaputt, dass kein einziger Wurm zu sehen war. Da wir am Hang wohnen, ebneten wir erst mal ein Stück ein, damit wir Platz zum anbauen hatten. Ein lebendiger Zaun musste erstellt werden, an welchem Helmut monatelang arbeitete. Dafür war übrigens kein Pfennig Geld nötig. Wir hatten das Material vom Wald nebenan und Helmuts Arbeitskraft war schon vorhanden.

Wer was schaffen will, der muss schaffen. Was nicht heissen muss, dass man als Selbstversorger leiden muss. Aber man muss anpacken und sich sein Glück selber machen :-) Echte Selbstversorger wissen, wovon ich rede. Es kommt keiner und wirft dir Glück vor die Füße ;-) Unsere Erfahrung ist, dass wir total lebendig wurden mit der Gestaltung unserer eigenen Erde, und mit dem Anbau, der Pflege und der Ernte. Eine geistige Freiheit stellte sich ein, und Freude an jedem Stück, das wir schafften.

Man muss schon ganz real mit seinem Land arbeiten und leben. Den halben Tag vor den Computer zu sitzen und politische Sendungen aus D anschauen oder youtube Videos, das raubt einem die ganze Energie und den Elan. Das sollte man wirklich vermeiden. Man sollte schon wissen, was da auf einen zukommt. Es ist zwar nicht viel Arbeit, wenn der Garten mal brummt, wenn die Beete angelegt sind und die Erde stimmt, aber man muss diesen Sprung im Kopf gemacht haben. Dass man nun selbst verantwortlich ist, dass kein anderer mehr Schuld ist, man muss bereit sein zu lernen und Dinge, die nicht geklappt haben nicht zu bejammern. Kurz gesagt, der innere Motor muss laufen. Wer innerlich abgeschlagen ist und sich ein besseres Leben erhofft, nur weil er oder sie ein Haus und Land gekauft hat, das wird schwer werden. Man muss sich vorher schon im Klaren sein, was es bedeutet selbstverantwortlich zu leben. Jammern und meckern gehören nicht dazu.

Eine Anekdote habe ich noch. Eine Auswanderin brachte uns ein Schreiben von der Gemeinde und fragt uns, was da drin stehen würde. Wir hatten es auch bekommen, und ich wusste schon, dass es sich darum handelte, welche Mülleimergröße man möchte. Ich sagte es ihr und dachte, die Geschichte wäre nun erledigt. Aber weit gefehlt, der Wahnsinn sollte jetzt erst beginnen.
Bei ihrem nächsten Besuch ereilte mich dieselbe Frage. Ich gab dieselbe Antwort, kann ja mal passieren, dass man was vertütelt. Beim dritten Besuch ereignete sich dasselbe wieder, ich kam mir schon vor wie in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“
Sie meinte dann, es würde sich um ein Schreiben handeln, das ihr die Impfung ihres Hundes auferlegt. Ich sagte, dass das Unsinn wäre. Zum einen, weil hier im Dorf kein einziger ungarischer Hund geimpft ist, und zum anderen, weil sich das keiner hier leisten könnte. Ach ja, und zum dritten, ist die ganze Diskussion absurd. "Du hast doch gar keinen Hund mehr!" Der war nämlich kurz nach ihrer Ankunft gestorben.

So, nun ist die Sache aber klar. Oh nein, das war sie nicht!. Der nächste Besuch war mit derselben Frage verziert. Sie hielt sichtlich niedergeschlagen, das Schreiben in der Hand und wollte von uns wissen, was sie nur tun könnte. Sie würde anhand dem Strichcode, der im Schreiben zu erkennen war, sehen, dass es sich um ein Impfschreiben für ihren Hund handelte.

Ich war fassungslos. Helmut beteiligte sich sowieso schon nicht mehr am Gespräch, so blieb nur noch ich übrig. In diesem sehr schlechten Film. Mich beschlich das Gefühl, dass wenn man nicht arbeitet, und nur rumsitzt, dass man dann gedanklich in so einen Blödsinn hineingezogen wird. Wenn die Energie, die man täglich erzeugt, nicht kanalisiert wird. Wenn man sehr viel Energie hat, sollte man außer meditieren auch arbeiten. Als Selbstversorger hat man da ja unendlich viele Möglichkeiten. Holzhacken, Beete anlegen, einen Teich buddeln usw.
Offensichtlich richtete die überschüssige Energie hier ein grandioses Chaos an. Ich versuchte es mit einem Trick. Ich sagte, dass ich keine Ahnung hätte, um was es sich handelt, denn ich würde zuwenig ungarisch verstehen. Das war meine Rettung. Ab da hörte ich nie wieder vom „Impfschreiben“ ;-)


Alldieweil … überlegt es gut und gründlich, ob ein selbstverantwortliches Leben das richtige ist ;-)



PS: Ach ja, das Klima in Ungarn :-) Wir wurden tatsächlich mal gefragt, ob es stimmen würde, dass es in Ungarn auch schneit. Wohl bemerkt von Leuten, die schon in Ungarn wohnten, also schon ausgewandert waren. Wir waren ganz baff. Wird im deutschen TV so viel Stimmung gemacht fürs Auswandern, dass man sich nicht mal drum kümmert, wie das Klima wohl im Land ist, wo man hin will? Ja, in Ungarn schneit es auch. Zumindest dort wo wir sind, südlich vom Balaton. Wir hatten schon ein paar Tage Schnee. Aber nix Wildes. Im Winter bleiben die Temperaturen im Schnitt bei um 10 Grad plus. Und der Frühling klopft schon im März an.

Wir sind hier durchaus 4 Wochen früher dran, als in Deutschland. Wir bauen früher an, und wir ernten früher und länger. Tomaten und Paprika ernten wir im unbeheizten Gewächshaus bis Dezember.

 

Die heissen Monate sind Juni, Juli und der August. Dieses Jahr hatten wir ca. 2 Wochen lang zwischen 35 und 40 Grad. Ein Besuch am Balaton lohnt sich dann wirklich sehr. Denn man muss sich abkühlen. Zum Glück kühlt es nachts immer ab, sodaß man mit dem Schlafen dann keine Probleme hat.

Am Anfang mussten wir uns auf dieses Klima erst einstellen. Wir haben mittags geschlafen, weil uns die Hitze einfach umgehauen hat :-) Jetzt, nach 5 Sommern macht es uns nicht mehr soviel aus. Wir bleiben im Haus oder gehen baden :-)
Arbeiten kann man früh morgens bis um ca. 10 Uhr und erst wieder abends ab ca. 18 Uhr. Die Hitze ist nicht zu unterschätzen, es wird einem schnell schwindelig, wenn man sich zu sehr anstrengt.

Regenwasser sollte man auf jeden Fall sammeln. Denn Brunnenwasser mögen die Pflanzen nicht besonders, und das Leitungswasser ist zumindest hier bei uns ungenießbar. Es taugt nur zum waschen und putzen. Zu viele Chemikalien werden beigesetzt, darunter ist auch das giftige Chlor.

Wir haben deshalb viele gemauerte Regenauffangbecken im Garten, die uns gute Dienste tun, wenn es mal 2 Wochen nicht regnet. Unsere Erfahrung ist, dass es aber immer irgendwie passt ;-) Entweder es regnet oder wir haben genug Wasser zum gießen :-)   



Das hier ist ein Bild vom Februar 2017 am Balaton :-)


... von Marion am 6. September 2017


 

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