Videos, die an deinem Bewusstsein rütteln ...

Archiv 059

Fließendes Wasser energetisiert Mineralien
Mainz (Deutschland) - Fließt Wasser über Glas oder Gestein, so passiert chemisch betrachtet mehr als bislang angenommen: Die elektrische Ladung mineralischer Oberflächen verändert sich unter einer Wasserströmung entscheidend, weil sich dabei manche Ionen bevorzugt aus dem Material lösen. Weiterlesen
Ausserirdischen drohen 4 Jahre Haft, wenn sie den Flugraum stören ;-)
Robert Fleischer in seiner gewohnt frischen und humorvollen Art über die Rolle von Politik und Medien bezüglich der UFO-Vertuschung in Deutschland.
80 unterhaltsame Minuten
Nun hab ich mich in letzter Zeit mit Autosuggestion/Selbstbeeinflussung beschäftigt. Das war spannend und lehrreich zugleich. Denn man scheint das in der Szene der Alternativen und Spirituellen Leute wohl zu wissen, dass man durch die Medien beeinflusst wird. Auch dass man sich täglich selbst beeinflusst. Mit Sätzen wie "Heute mach ich nix mehr" oder "Das darf ich nicht vergessen". Das Unterbewusstsein versteht Worte wie nicht, nichts oder nix eben nicht. Was beim Unterbewusstsein ankommt, sieht so aus: "Heute mach ich mehr" oder "Das darf ich vergessen".

Hoppla!
So kommt es, dass wir immer mehr machen (arbeiten) und immer mehr vergessen. Zum Beispiel den Schlüssel, die Brille oder das Buch, das wir der Freundin mitbringen wollten. Wir haben uns selbst programmiert, und zwar zu unserem Nachteil.

Es gibt aber auch ganz einfache Sätze, die ziemlich stark im morphogenetischen Feld verankert sind. "Ich bin schuld", "Es hat ja doch alles keinen Sinn" oder "Ich muss ...."

Wie macht mans besser?
Stelle die Affirmationen um. Anstatt "ich mache heute nix mehr" sag: "Heute ruhe ich mich aus" Anstatt "Das darf ich nicht vergessen" sag: "Das nehme ich mit".

Und natürlich unschlagbar:
Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser  -Émile Coué-

In einigen Interviews zum allseits beliebten Allround-Thema "Wandel der Welt", und zwar in allen Bereichen wie Medizin, Politik, Energie, Kinder, Gesellschaft usw. hört man diese negativen Affirmationen. Zumeist von den TV Betreibern selbst. Sätze wie "Ja ja, das geht nicht, weil das die Eliten nicht wollen" oder "Da haben andere, die mehr Macht haben, ihre Finger mit im Spiel" oder "Da werden sich die Illuminaten nicht in die Suppe spucken lassen" oder "Wenn man in diesem Bereich tätig wird, kann es ganz schnell sein, dass man einen Unfall hat".

Hallo??

Bitte seid bewusster, was eure Aussagen angeht. Wir kreieren ständig unsere Realität selber. Wenn wir anderen die Macht geben und sie auch noch mit unseren negativen Affirmationen unterstützen, dann kann sich die Situation schwer wandeln. Jene, die so gerne den Wandel wollen, halten die alte Welt am laufen und merken es nicht.

Oftmals sind sie noch stolz darauf, so gut über die Eliten Bescheid zu wissen. Zu wissen was da läuft ist eine Sache. Unbewusst diese Energien auch noch zu unterstützen, das muss aufgelöst werden. Wir müssen alle umdenken und nicht irgendetwas daherquatschen, als wären wir des Rückrats beraubte Puppen. Das sind wir nicht. Menschen sind sehr mächtige Wesen, sie besitzen die Fähigkeit der Liebe. Die Liebe hat eine Schwingung wo Angst und Ohnmacht nicht hinkommt. Die Frequenz der Liebe schützt uns, sie hüllt uns ein und gibt uns alle Kraft, die wir benötigen.
Herzlichst Marion

Unser Atem beinhaltet Faszinierendes - Atemrevolution!
Durch das Leistungsdenken in unserer Gesellschaft stehen wir von Kindesbeinen an unter dem Druck, etwas gut machen zu müssen und zu funktionieren. Das setzt den Organismus erheblich unter „Dauerstress“

Wir versuchen in jungen Jahren den zarten, berührbaren Kern unseres Wesens mit Schutzspannungen in den Muskeln zu bewahren. Gegen Angriffe wie „Stell Dich nicht so an“ oder „Indianerherz kennt keinen Schmerz“ usw. bauen wir ein „Schutzschild“ auf, das in den späteren Jahren nicht mehr notwendig sein müsste.

Diese Spannungen verinnerlichen wir und sie werden ab dem ca. 7. Lebensjahr als „normal“ abgespeichert. Dabei ist diese Spannung in den meisten Fällen viel zu hoch (vergleichbar mit einer permanenten Flucht oder Angriffssituation).

Bis zum ca. 30. Lebensjahr versucht der Körper diese erhöhte Grundspannung in der Tiefenmuskulatur durch Veränderung der Statik, Schon- oder Zwangshaltungen effektiv zu kompensieren, d.h. auszugleichen, ohne dass wir etwas davon mitbekommen. Z.B. merken wir vielleicht, dass wir die Schultern hochziehen o.ä.

Folge ist, dass die Muskulatur bildlich gesprochen einfriert, d.h. unsensibler gegenüber Schmerz oder Druckreizen wird, die auf z.B. Fehlhaltungen oder Überlastungen aufmerksam machen sollen.
Es bildet sich ein „Käfig“, der nicht als solcher wahrgenommen wird, weil die erhöhte Grundspannung ja als „normal“ abgespeichert wurde.

Ab dem ca. 30. Lebensjahr beginnt der Körper durch Kardinalsymptome auf diesen Zustand der permanenten Überlastung aufmerksam zu machen. (Kopfschmerzen, Bandscheibenprobleme, Rückenschmerzen, Tinnitus etc.)
Oft wird dann symptomatisch behandelt und das Symptom nicht in Zusammenhang mit der bestehenden Hochspannung des Organismus` gebracht.

Die Vitalenergie (Lebenskraft), deren „Transporteur“ der Atem ist, kann nicht mehr in diese Muskelschichten oder Areale einfließen und die Muskulatur verhärtet, verklebt und verkalkt. Der Atem wird oft als „normal“ flach erlebt.
Zum Interview mit Stefan Becker / 55 Minuten
Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser  -Émile Coué-

Ist dieser Satz für uns alle nicht sinnvoller, als das ewig Alte? Diese alten Programmierungen wie "Das Leben ist schwer" oder "Mach es dir nur nicht zu leicht" usw. Diesen Unsinn kennen wir alle. Versuchen wir es doch mal mit Émiles Vorschlag :-)
Wenn jemand von Dir verlangt, daß Du Dir was aus dem Kopf schlagen sollst, frag ihn, ob Du erst mit seinem Kopf ein wenig üben darfst.

Mit Sigmund Freuds Theorien kann man jemanden 5 Jahre lang therapieren und am Ende muss man nicht mal befürchten, dass der Behandelte geheilt ist. Reschpekt!

Émile Coué war ein Zeitgenosse Freuds. Er war jedoch ein Praktiker und hatte wirkliche Lösungen in den Bereichen Autosuggestion und Hypnose. Kennt ihn deshalb heute niemand?

Zum Interview mit Michael Vogt und Franz Josef Neffe / 58 Minuten 
Geldreform: die Schweiz macht ernst
Veröffentlicht am: 12. Juni 2014

Was sich derzeit in der Schweiz ereignet, ist vielleicht der Vorabend einer Revolution. Und zwar einer vollkommen friedlichen Revolution, die irgendwann einmal das Geldsystem, einen unserer zentralen Lebensbereiche vom Kopf auf die Füße stellen könnte. Eine Volksinitiative der Schweizer schickt sich an, der grenzenlosen Geldschöpfung aus dem Nichts durch die Geschäftsbanken ein Ende zu setzen. Noch ist die Beachtung dieses sozialen Phänomens gering, was hauptsächlich daran liegt, dass den meisten Menschen nicht bewusst ist, dass die Gesetze des Geldes keine Naturgesetze sind und wie zentral sich das Geldsystem auf unser aller Alltagsleben auswirkt. Doch es scheint, als ob sich dieser kollektive blinde Fleck langsam so weit mit Bewusstsein füllt, dass auch die Mitte der Gesellschaft davon Notiz nimmt. Weiterlesen
Therapeuten, die sich selber abschaffen wollen? Therapeutinnen, die vor Konkurrenz gar keine Befürchtungen haben? Dinge, die ich nicht machen will, nicht mehr zu machen, das ist Erfolg?
Ein wunderbares Interview mit 3 Damen, die eine Art des (Um)Programmierens betreiben, und damit anderen helfen, auch Unternehmern.
Zum Interview - 54 Minuten

Marion: Das Ganze kommt zwar zum Schluss etwas kommerziell daher, jedoch kann man das nutzen oder ausblenden, jeder wie es beliebt. Interessant finde ich, dass die Thematik aufgegriffen wird, dass wir alle in irgendeiner Weise programmiert sind und uns deshalb nicht mehr natürlich und souverän verhalten können. Die vorgestellte Technik ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der Königsweg bleibt die Meditation :-)
Jón Gnarr, der Bürgermeister von Reykjavik (Island) nimmt das Leben nicht so ernst, er mag Menschen, er ist Komiker und sein politischer Berater ist ein Bass Drummer. Er ist der Meinung, dass wir alle von jedem etwas lernen können. Dabei spielt die Kreativität eine große Rolle für ihn. Politik hat ihn immer gelangweilt. Er wünscht sich mehr Künstler, Wissenschaftler und Frauen in der Politik. Sein Ziel ist ein leerer Mind (Körperverstand) Zum Interview 33 Minuten / englisch

Anastasia nimmt Wladimir auf eine immaterielle Reise in die Zukunft mit und beantwortet einige Fragen von ihm:
Band 5 Anastasia - Wer sind wir? von Wladimir Megre, Erstausgabe S. 38/39:

"Und wo jagen die Sibirier der Zukunft? Auch nur auf ihren Grundstücken?"
"Gar nicht mehr. Sie lernten den Frieden mit den Tieren zu schätzen, und die Tiere reagierten darauf. Sie kamen näher an Menschensiedlungen heran, ihre Jungen sahen den Menschen nunmehr als einen Teil ihrer Umgebung. Menschen versuchten Tiere in ihre Arbeiten einzubeziehen, und einige Tiere erwiesen sich bald als willige Helfer. Eichhörnchen fanden ein besonderes Vergnügen daran, reife Zedernüsse von den Bäumen herunterzuwerfen, Bären räumten die Waldwege frei und schleppten die von den Menschen mit den Zedernüssen gefällten Säcke zu ihren Häusern."
"Sogar die Bären beteiligten sich?"
"Ja, und das ist nicht verwunderlich, Wladimir. War doch in der so genannten Urzeit gerade der Bär der zuverlässigste Helfer des Menschen. Er grub essbare Wurzeln aus dem Boden heraus, brachte Bienenstöcke aus dem Wald, begleitete Kinder zu den leckeren Himbeeren. Nach seinem Winterschlaf kam er im Frühjahr wieder. Der Mensch grüßte seinen Freund und gab ihm von den Herbstvorräten zu essen."
"Aha, der Bär war im Frühjahr auf den Menschen angewiesen."
"Ja, doch nicht auf seine Herbstvorräte, sondern auf seine Zärtlichkeit."
"Wie eine Hauskatze... So mag es in der Urzeit gewesen sein. Sind in der Zukunft alle Tiere zahm geworden?"
"Ja, auch andere Tiere näherten sich dem Menschen, halfen ihm. Sein zärtliches Wort, seine zärtliche Berührung waren für sie die größte Belohnung."
Gottes Landkarte
Russische Wissenschaftler fanden 120 Millionen Jahre altes Artefakt
Von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Russische Wissenschaftler haben in der Republik Baschkortostan (südliche Uralregion) ein rätselhaftes Artefakt entdeckt, zu dessen Herstellung technische Fertigkeiten benötigt wurden, wie sie nur einer fortschrittlichen Hochzivilisation zur Verfügung stehen würden. Die tonnenschwere Steintafel zeigt eine dreidimensionale Landkarte der Region. weiterlesen
"Die Sprache der Göttlichen Matrix" - Die Sprache des Herzens
Im Einklang mit der göttlichen Matrix von Gregg Braden. Wie wir mit Allem verbunden sind. Ein Muss für alle, die jetzt verstehen wollen.
4 Stunden und 13 Minuten voll Spannung und wichtigen Informationen für uns Menschen, hier.
Phänomene zwischen Leben und Tod
Seit über 75 Jahren ist der Körper des 1927 verstorbenen Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows nahezu unverändert erhalten. Untersuchungen zeigen, dass seine Zellen noch leben. (01.02.2014)
Wissenschaftler, die ihn untersucht haben, sind ratlos. Der Leichnam des Lama ist in all den Jahrzehnten nicht verwest, was allen Gesetzen der Natur widerspricht. Seine Haut und seine Gelenke sind elastisch, das Blut geleeartig. Letzte Untersuchungen zeigen, dass seine Zellen noch leben. Zweimal im Jahr - zum buddhistischen Neujahrsfest und zu Buddhas Geburtstag - dürfen die Menschen den "lebenden Leichnam" im sibirischen Ulan Ude bewundern.
Zum Video - 14 Minuten
4 Jahre lang haben Anarchisten die Hauptstadt Islands regiert, sie haben Wundervolles vollbracht :-)

Reykjavik ist eine Stadt, die Fehler ignoriert. Jeder 7te Isländer schreibt ein Buch. Hier muss Wasser für das Duschen mitunter heruntergekühlt werden.

Ein Punkrocker namens Jon Gnarr regierte zusammen mit seinen Bandmitgliedern Reykjavik, sein Motto entstammt dem Tao Te King.
Im politischen Nahkampf benutzte die Beste Partei ein Konzept aus dem Tao Te King, das «Wu Wei»: Nie zurückschlagen, sondern die Attacke ins Leere laufen lassen. Aber die Wertschätzung für den Gegner ausdrücken.

Das Radikalste, was wir tun konnten, war eben – saubere Arbeit. Wir machten Reformen, alle ohne Geld. Als Künstler waren wir gewöhnt, mit kleinem Budget zu arbeiten, das half. Wir wollten nicht das System in die Luft jagen. Wir wollten etwas bauen: etwas Schönes, etwas Unterhaltendes, etwas Cooles.» Weiterlesen

Marion: Und die Welt ändert sich doch! :-) Hier noch ein Interview (7 Min.) vom WDR. Jon Gnarr mal anguggen ;-)

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Marion Keul


 

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